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-   -   Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative (http://www.journalismus.com/_talk/showthread.php?t=27573)

asder 18.01.2017 08:52

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Die Diskussionen hier in der Gruppe irritieren mich schon seit Jahren. Jede Frage, die ein Interessent stellt, endet damit, dass immer die gleichen Leute die Schule uneingeschränkt empfehlen. Trotzdem habe ich bis heute keinen einzigen Journalisten in einer großen Redaktion kennengelernt oder auch nur von einem gelesen, der diese "Journalistenschule" besucht hat. Das macht mich etwas skeptisch. Die Schule gibt es ja seit mehr als 15 Jahren. Und die Ausbildung kostet viel Geld. Vielleicht kann mir das jemand erklären oder mir Beispiele bekannter Journalisten nennen. Wäre nett.

mathias_bln 18.01.2017 15:08

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo asder,

dass sich immer dieselben "Leute" hier in dieser Gruppe engagieren hängt damit zusammen, dass diese (und ich zähle mich dazu) als Absolventen ihre Schule unterstützen möchten und dafür ein "Abo" eingerichtet haben. Wenn Du Dir andere Gruppen anschaust, wirst Du einen ähnlichen Eindruck gewinnen.

Die Frage ist, was für dich eine große Redaktion darstellt? Wenn ich über Xing oder Linkedin nach Absolventen/Teilnehmern der Freien Journalistenschule suche, finde ich eine Vielzahl von Medienhäusern: BR, Deutsche Welle, Focus, Hubert Burda, Radio Köln, Spiegel, Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Welt/N24, Red Bull Media House, ZDF, ... Und das ist nur eine Auswahl nach einer drei Minuten Recherche. Und ungenannt sind hierbei die vielen Organisationen, die sich selber nicht als Medienhäuser bezeichnen würden. Nicht jeder Journalist trägt in den Redaktionsrunden seinen Hintergrund auf der Stirn. Aber das ist nur mein Eindruck.

Gruß

Mathias

asder 18.01.2017 18:26

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo Mathias,

erstmal danke für die Antwort!

Hatte die selbe Idee heute Morgen und habe bei den ersten Absolventenprofilen nur Arbeitgeber gefunden, die ich nicht kannte. Aber gut, lag wohl an mir bzw. der zu kleinen Stichprobe.

Nichts für ungut, ich will da niemandem etwas unterstellen. Es gibt nur so unfassbar viele externe journalistische Ausbildungsstätten, die einen völlig gesättigten Markt bedienen. Und es werden immer mehr. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Realität von einigen Schulen etwas verzerrt dargestellt wird. Habe letztens mit der Absolventin einer kleineren Einrichtung gesprochen. Die meinte, dass von den 15 Leuten (fast ausnahmslos Quereinsteiger) aus ihrem Jahrgang kein einziger hauptberuflich vom Journalismus leben kann. Keiner! Ein paar sind in die PR, zwei arbeiten irgendwo in der Presseabteilung. Nicht weil sie wollten, sondern weil es nicht anders ging. Und das zwei Jahre nach dem Ende der Ausbildung, für die sie richtig Asche bezahlt haben. Irgendwas kann da doch nicht in Ordnung sein. Klar geht es der Branche an sich nicht gut, aber bei den Absolventen anderer Institutionen ist das ja auch nicht ansatzweise so prekär.

Versteht mich nicht falsch, das muss für die FJS nicht gelten. Es gibt mir nur allgemein zu denken, dass bei einigen Ausbildungsstätten (gefühlt) mit der Sehnsucht vieler nach beruflicher Veränderung gespielt wird. Für Quereinsteiger ist der Journalismus nunmal weiterhin ein klassischer Berufszweig.

Aber gut, ihr habt da einen besseren Überblick bei euren Absolventen.

Schönen Abend und viel Erfolg!

mathias_bln 23.01.2017 16:37

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Frisch von der Schulseite: Die Freie Journalistenschule zu Besuch bei der Wochenzeitung Das Parlament

Die Wochenzeitung Das Parlament und die Freie Journalistenschule laden Sie herzlich dazu ein, die Redaktion von Das Parlament in Berlin zu besuchen.

Bei Ihrem Besuch ...
  • erfahren Sie das Wichtigste zu Das Parlament und der Arbeitsweise der Redaktion.
  • übernehmen Sie eine Blattkritik.
  • können Sie dem leitenden Redakteur Jörg Biallas Fragen über Das Parlament stellen.
Hintergrund und Hinweise zum Programm

Die Wochenzeitschrift Das Parlament erscheint jeweils am Montag nach einer Plenarwoche des Deutschen Bundestags sowie an einzelnen Montagen in der sitzungsfreien Zeit. Die Zahl der verbreiteten Exemplare liegt bei 60.000 Stück.

Von 1951 bis 2000 wurde Das Parlament von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Seit dem 1. Januar 2001 ist der Deutschen Bundestag Herausgeber. Die Zeitschrift beschäftigt sich vor allem mit deutscher Innenpolitik sowie mit gesellschaftspolitischen und historischen Themen, die einen Bezug zur Arbeit des Deutschen Bundestages haben. Jeder Ausgabe von Das Parlament liegt die Beilage Aus Politik und Zeitgeschichte bei, die weiterhin von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird.

Chefredakteur von Das Parlament ist seit dem 1. März 2011 Jörg Biallas, der ein Magisterstudium der Japanologie, Journalistik, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte absolviert hat. Er war Volontär und Redakteur der Westfälischen Nachrichten und von 2005 bis 2011 Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung. Zur Redaktion von Das Parlament gehören außerdem zwei Redakteurinnen und acht Redakteure.

Dieser Redaktionsbesuch findet am Mittwoch, den 22. Februar 2017, ab 08:30 Uhr in Berlin statt.

http://www.freie-journalistenschule.de/workshops

Markus245 05.02.2017 08:59

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Liebe alle,

ich habe mein Studium an der FJS vor einem Jahr abgeschlossen und möchte aus aktuellem Anlass kurz berichten.

Ich würde das Studium allen empfehlen, die bereits als Journalisten arbeiten, für ihren Arbeitgeber jedoch ein Zertifikat benötigen und sich den theoretischen Hintergrund erarbeiten möchten.

Wer noch gar keine journalistische Erfahrung hat und auf diesem Wege den Einstieg schaffen möchte, kann sich das Geld sparen.
Die Skripte sind sehr einfach zu lesen und der Inhalt lässt sich auch über bei amazon veröffentlichte Bücher erlernen, zumal diese noch mehr in die Tiefe gehen.

Wichtig ist, dass man nicht auf die Idee kommen sollte, die FJS mit Henri Nannen und Co zu vergleichen. An klassischen Journalistenschulen lernt man das Handwerk von Grund auf. Die Schüler schreiben im Laufe ihrer Ausbildung hunderte von Texten unterschiedlichster Textsorten. Die Texte werden untereinander redigiert, von Profis besprochen. Dazu kommen diverse Praktika in bekannten Redaktionen (WELT, FOCUS), die Teil der Ausbildung sind.
Bei dem Fernstudium an der FJS wird sehr wenig geschrieben, viel zu wenig. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf der Theorie, als Ergänzung zur bereits vorhandenen Praxis.

Es werden (teure) Präsenz-Veranstaltungen angeboten, die ich persönlich sehr enttäuschend fand. Da ist jede (günstigere) Fortbildung z,B. an der Akademie der Bayerischen Presse, besser. Ich erinnere mich noch an eine höchst merkwürdige Veranstaltung zum Thema "Sachbücher veröffentlichen". Die Referentin erzählte irgendwas davon, dass ihr Verlag Menschen mache, konnte aber auf die Frage, was das bedeute, auch nur antworten, dass er eben Menschen mache.

In manchen Seminaren habe ich Leute in den 40ern getroffen, die von den Referenten wissen wollten, wie es um die Chancen auf ein Volo bei einer bekannten Redaktion bestellt ist (nach Abschluss der FJS). Anstatt der armen Frau deutlich zu sagen, dass das absolut utopisch ist, wurde schnell das Thema gewechselt.

Kurz: Mit einem Abschluss an der FJS, ohne journalistische Erfahrung und Praktika vorab oder währenddessen, hat man keine Chance. Das ist hart formuliert, aber Realität.

Markus245 05.02.2017 14:45

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Zitat:

Zitat von asder (Beitrag 91537)
Hallo Mathias,

erstmal danke für die Antwort!

Hatte die selbe Idee heute Morgen und habe bei den ersten Absolventenprofilen nur Arbeitgeber gefunden, die ich nicht kannte. Aber gut, lag wohl an mir bzw. der zu kleinen Stichprobe.

Nichts für ungut, ich will da niemandem etwas unterstellen. Es gibt nur so unfassbar viele externe journalistische Ausbildungsstätten, die einen völlig gesättigten Markt bedienen. Und es werden immer mehr. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Realität von einigen Schulen etwas verzerrt dargestellt wird. Habe letztens mit der Absolventin einer kleineren Einrichtung gesprochen. Die meinte, dass von den 15 Leuten (fast ausnahmslos Quereinsteiger) aus ihrem Jahrgang kein einziger hauptberuflich vom Journalismus leben kann. Keiner! Ein paar sind in die PR, zwei arbeiten irgendwo in der Presseabteilung. Nicht weil sie wollten, sondern weil es nicht anders ging. Und das zwei Jahre nach dem Ende der Ausbildung, für die sie richtig Asche bezahlt haben. Irgendwas kann da doch nicht in Ordnung sein. Klar geht es der Branche an sich nicht gut, aber bei den Absolventen anderer Institutionen ist das ja auch nicht ansatzweise so prekär.

Versteht mich nicht falsch, das muss für die FJS nicht gelten. Es gibt mir nur allgemein zu denken, dass bei einigen Ausbildungsstätten (gefühlt) mit der Sehnsucht vieler nach beruflicher Veränderung gespielt wird. Für Quereinsteiger ist der Journalismus nunmal weiterhin ein klassischer Berufszweig.

Aber gut, ihr habt da einen besseren Überblick bei euren Absolventen.

Schönen Abend und viel Erfolg!

Den letzten Paragraph kann ich unterschreiben. ES schaffen ja nicht mal die Absolventen der renommierten Schulen, vom Journalismus zu leben oder eine Festanstellung zu bekommen. Und ja, sicher wird da ein wenig gespielt mit den Sehnsüchten. Dabei kann jeder, der sich dazu berufen fühlt, ja seine Texte an weniger bekannte (oder auch bekannte) Redaktionen schicken und schauen, was passiert. Viele erfolgreiche Journalisten haben nie eine Journalistenschule besucht.

mathias_bln 31.03.2017 16:07

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo Markus,

das von Dir angesprochene Seminar hatte ich leider nicht besucht, deshalb kann ich dazu keine Aussage treffen. Ich kann nur sagen, dass ich meinen zweitägigen Workshop Interview bei Herrn Staltmaier als sehr gut empfand. Und 320 Euro für 2 Tage waren meiner Meinung nach nicht zu viel.

Zitat:

Mit einem Abschluss an der FJS, ohne journalistische Erfahrung und Praktika vorab oder währenddessen, hat man keine Chance. Das ist hart formuliert, aber Realität.
Das gilt mittlerweile für viele Branchen, wenn wir von Ingenieuren, Programmierern und Handwerkern absehen? Die meisten Absolventen, die ich kennengelernt habe, hatten alle eine konkrete Vorstellung von ihrer Richtung und Praktika, Jobs und teilweise auch Auslandserfahrung in der Tasche.

Naiv darf man sich nicht auf den Weg machen, da bin ich ganz bei Euch - und für mich ist der Abschluss an der FJS ein großes Plus gewesen.

mathias_bln 05.04.2017 16:27

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Frisch von der Schulseite: Die Freie Journalistenschule zu Besuch bei WeltN24

WeltN24 und die Freie Journalistenschule laden Sie herzlich dazu ein, die Redaktion von WeltN24 im Gebäude von Axel Springer SE in Berlin zu besuchen.

Bei Ihrem Besuch ...
  • erfahren Sie das Wichtigste zu WeltN24 und der Arbeitsweise der Redaktion,
  • nehmen Sie an einer Redaktionskonferenz teil und schätzen dort kurz den Auftritt von WeltN24 in den sozialen Netzwerken ein,
  • können Sie dem leitenden Redakteur Oliver Michalsky Fragen über WeltN24 stellen.
Hintergrund und Hinweise zum Programm
Die WeltN24 GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Axel Springer SE, einem der größten Medienhäuser in Europa mit 15.323 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von 3.290,2 Millionen Euro. WeltN24 versorgt sein Publikum mit Nachrichten über verschiedene Kanäle – im Fernsehen (N24), im Internet (www.welt.de) und in der Tageszeitung (WeLT). Auf der täglichen Redaktionskonferenz besprechen die Redakteure die Themen für die kommende Ausgabe.

WeltN24 präsentiert sich umfangreich in den sozialen Netzwerken. Sie nehmen an der Redaktionskonferenz teil und geben den Redakteuren ein kurzes Feedback zu den Auftritten auf Facebook (www.facebook.com/welt und www.facebook.com/N24) sowie auf Twitter (www.twitter.com/welt, www.twitter.com/WELT_Politik und www.twitter.com/N24).

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Oliver Michalsky, dem stellvertretenden Chefredakteur von WeltN24, Fragen zur Redaktionsarbeit und zu Einstiegsmöglichkeiten für Nachwuchs-Journalisten zu stellen. Das Gespräch mit Oliver Michalsky ist Unter Drei – das bedeutet, dass Sie Hintergrundinformationen bekommen, die Sie bitte nicht für eigene Medienbeiträge verwenden.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 26. April 2017, ab 08:30 Uhr bis ca. 11:20 Uhr statt.

http://www.freie-journalistenschule.de/workshops

Sabine17 24.06.2017 10:22

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Guten Morgen!
Ich interessiere mich für ein Fernstudium und bin natürlich auf die Freie Journalistenschule und damit diese Seite gestoßen. Aufgefallen ist mir aber auch das Angebot des Deutschen Journalistenkollegs. Wie ist es damit, gibt es da auch Erfahrungen?
Ich danke euch,
Sabine17

mathias_bln 25.06.2017 19:58

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo Sabine, hier wirst Du eher Feedback zur FJS erwarten können. Zum Kolleg solltest Du ein neues Thema eröffnen. Es ist aber durchaus auffällig, dass es hier über das Kolleg keinen Austausch gibt. Bei Twitter gab es das letzte Posting im Februar 2016. In der dortigen Facebookgruppe gibt es keinen Teilnehmeraustausch nur gelegentliche Institutsposts. Gruß Mathias

Sabine17 25.06.2017 20:26

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo Matthias,
danke für den Hinweis. Leider finde ich keine Hinweise, wie ich ein neues Thema erstellen kann ... :-(

mathias_bln 27.06.2017 19:48

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Hallo Sabine, wenn Du auf der Überblicksseite bist, findest Du oben links einen Button "Neues Thema".

mathias_bln 01.09.2017 16:30

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Frisch von der Schulseite: Die Freie Journalistenschule zu Besuch bei der Redaktion der Bundeswehr

Die Bundeswehr und die Freie Journalistenschule in Berlin laden Sie herzlich dazu ein, die Arbeit in der Redaktion der Bundeswehr in Berlin kennenzulernen.

Bei Ihrem Besuch ...
  • lernen Sie die Redaktion der Bundeswehr als Teil des Zentrums Informationsarbeit Bundeswehr kennen.
  • erfahren Sie, wie die Redaktion der Bundeswehr arbeitet und was uns täglich „bewegt“.
  • haben Sie die Möglichkeit, mit den „Machern“ unserer Produkte ins Gespräch zu kommen.
  • bitten wir Sie, eine Sendungskritik für unser Format „Auf Stube“ abzugeben.
Hintergrund und Hinweise zum Programm
Das Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr ist seit dem 01.12.2014 aus der bisherigen Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation hervorgegangen. Unter dem Dach dieses Kompetenzzentrums der Informationsarbeit (Presse-, Öffentlichkeits- und Medienarbeit) der Bundeswehr befindet sich auch die Redaktion der Bundeswehr.

Die Redaktion der Bundeswehr in Berlin-Mitte bildet das Verlagshaus der Bundeswehr ab. Unter dem Dach der Redaktion arbeiten Printmedien, Onlineauftritte, Social Media, Foto und Video Hand in Hand. Unsere Medien bieten Einblicke in die Aufgaben und den Auftrag der Bundeswehr und des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg).

Wir berichten über den Alltag der Menschen und geben der Bundeswehr ein Gesicht – in ihrer täglichen Arbeit in Deutschland genauso wie im Einsatzland. Wir erklären politische Zusammenhänge und Hintergründe. Wir halten die Mitarbeiter innerhalb der Bundeswehr auf dem Laufenden.
Die räumliche Nähe der Redaktion zum Deutschen Bundestag und zum Regierungsviertel in Berlin-Mitte betont die Rolle unserer Streitkräfte als Parlamentsarmee. Zudem sind unsere Medien selbst Teil der Informationsarbeit der Bundesregierung. Fachlich ist die Redaktion direkt dem Presse- und Informationsstab des BMVg unterstellt.

Dieser Redaktionsbesuch findet am Donnerstag, den 28. September 2017 ab 14.00 Uhr in Berlin-Mitte statt.

http://www.freie-journalistenschule.de/workshops

mathias_bln 02.10.2017 15:26

AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative
 
Frisch von der Schulseite: Die Freie Journalistenschule zu Besuch bei Amnesty International

Die Schweizer Sektion von Amnesty International und die Freie Journalistenschule in Berlin laden Sie herzlich dazu ein, die Arbeit der Kommunikationsabteilung in Bern kennenzulernen.

Bei Ihrem Besuch ...
  • lernen Sie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kennen und die Besonderheiten der Schweizer Sektion
  • besuchen Sie unsere Fundrainsing- und Marketingabteilung, unser Kampagnen- und Lobbyteam
  • erfahren Sie mehr über die Kommunikationsstrategien einer internationalen NGO
  • erhalten Sie Einblick in die Arbeitsweise und die verschiedenen Bereiche der Kommunikationsabteilung von Amnesty Schweiz
  • verstehen Sie, was integrierte Kommunikation im Arbeitsalltag bedeutet und warum sie so wichtig ist
  • diskutieren Sie mit uns über die Herausforderungen an die Kommunikation von Non-Profit-Organisationen in Zeiten von Fake-News und Populismus
  • wir freuen uns auf Ihren Input und den Austausch mit Ihnen
Hintergrund
Amnesty International ist eine weltweite Menschenrechtsbewegung mit Mitgliedern in über 100 Ländern und 7 Millionen Unterstützern weltweit. Unsere Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der die Menschenrechte für alle gleichermaßen gelten und jeder diese Rechte kennt und einfordern kann.
Amnesty-Teams dokumentieren Menschenrechtsverletzungen in zahlreichen Kriegs- und Krisengebieten. Auf diese Recherchen stützt sich die Kommunikationsarbeit von Amnesty Schweiz. Gleichzeitig äußern wir uns zur Lage der Menschenrechte in der Schweiz. Mit gezieltem Lobbying werden Behörden, Politikerinnen und Politiker zu menschenrechtskonformem Handeln aufgerufen.

Dieser Redaktionsbesuch findet am Montag, den 13. November 2017 ab 09:30 Uhr in Bern (Schweiz) statt.

http://www.freie-journalistenschule.de/workshops


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