Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 08.11.2004, 21:03   #9
swisswulf
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 12.05.2004
Beiträge: 3
Renommee-Modifikator: 0 swisswulf wird positiv eingeschätzt
Standard War zwar schon vorher in diesem Forum,

aber musste nun auch eine Durststrecke überstehen...

Ich begrüsse alle herzlich, und nun zum Thema selbst:

Fahrenheit 9/11 / Bowling 4 Colombine.... Michael Moore!

Generell sehe ich Michael Moore als einen der Menschen die versuchen mit eigenen Mitteln Missstände im eigenen Land aufzudecken. Ich denke daran gibt es nichts auszusetzen. Im Gegenteil: Gibt es doch genügend Medienmenschen die zuerst immer auf andere Staaten mit dem Finger zeigen.

Zu Fahrenheit 9/11 konkret:

Vieles wusste ich nicht, über das Meisste war man schon informiert wenn man das Buch "Stupid white men" gelesen hatte. Schlussendlich ist Fahrenheit 9/11 die verfilmte Doku zum Buch.

Natürlich alla Michael Moore masslos überzogen und leider auch - zumindest in meinen Augen - ein wenig fehlerbehaftet. Wenn man die alleierten Streitkräfte aufzählt um aufzuzeigen wie "nichtig" diese sind, sollte man die nicht ganz so unwichtigen Engländer nicht vergessen. Ansonsten verliert man ein wenig an Glaubwürdigkeit! Die Wahl der Darstellung und Sprache entspricht wohl der amerikanischen Auffassungsgabe und kann nicht anders gemacht werden um überhaupt gesehen zu werden.

Nichts desdo Trotz... mir hat er gefallen.

Die Tatsache dass der Film im eigenen Land nicht für mehr Wirbel gesorgt hat dürfte wohl ebenfalls darin bestehen, dass der Ami nur das glaubt was er glauben will. Schade eigentlich.. ich hatte auf eine "Nichtwiederwahl" von Bush gehofft.
__________________
Greetz

Swisswulf
swisswulf ist offline   Mit Zitat antworten