Pressekonferenz der Deutschen Biofeedback-Gesellschaft am 21.10 in der Universität Gießen
11. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback –
Einladung zur Pressekonferenz am 21. Oktober 2011 um 12.45 Uhr - Behandlungsangebot auch für Kinder
Biofeedback hat sich in den vergangenen Jahren als eine etablierte
Behandlungsmöglichkeit im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert.
Chronische Schmerzen, Tinnitus, Migräne, Spannungskopfschmerzen oder
ADHS sind nur einige der Erkrankungen, bei denen die Wirksamkeit des
Biofeedbacks als fundiertes Verfahren der Verhaltensmedizin belegt
ist. Auch Fachgesellschaften empfehlen inzwischen Biofeedback als
gleichwertige Therapie.
Die 11. Tagung Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback
(DBGfb) in Gießen (in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Klinische
Psychologie und Psychotherapie der Universität Gießen) stellt die Möglichkeiten der Biofeedback-Therapie in den Vordergrund. Unter dem Tagungsmotto „Wie Biofeedback hilft - wissenschaftliche Ergebnisse und Perspektiven“ stellen namhafte Referenten die Ergebnisse Ihrer Studien und Forschungen vor. Außerdem finden in Workshops Übungen für Anwender statt.
Die Organisatoren würden Sie gern auf einer
Pressekonferenz
am Freitag, 21. Oktober 2011 um 12.45 Uhr
im Senatssaal (JLU-Hauptgebäude, Ludwigstr. 23, 35390 Gießen)
über die neuesten Ergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten mit
Biofeedback informieren.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
- Dipl. Psychologe Lothar Niepoth (München), Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Biofeedback: Integration von Biofeedback in die
ambulante Behandlung bei Migräne und Kopfschmerz
- Dr. Yvonne Nestoriuc (Marbug): Modellversuch Biofeedback bei Migräne
und Kopfschmerz
- Dr. Dr. med. Hans-Jürgen Kühle (Gießen): Biofeedback-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen
- Dr. Axel Kowalski (Krefeld)
Mit Hilfe von Biofeedback werden unbewusst ablaufende
psychophysiologische Prozesse durch Rückmeldung (Feedback) wahrnehmbar
gemacht werden. Beim Biofeedback werden Patienten eigene Körpersignale
zum Beispiel durch Computereinsatz zurückgemeldet, so dass die Person
lernen kann, diese Körperfunktionen zu beeinflussen. Die Deutsche
Gesellschaft für Biofeedback e. V. wurde 1998 gegründet und hat
derzeit mehr als 500 Mitglieder.
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