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Fragen und Antworten Fragen und Antworten zum Journalismus

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Alt 23.04.2012, 16:23   #1
Chloe
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Standard kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Hallo, ich möchte euch kurz meinen Lebenslauf schildern und hoffe, ihr könnt mir Tipps geben, wie ich in Einstieg in den Journalismus, der eigentlich schon überfällig wäre, bewältigen kann. Ich bin im Moment 18 Jahre alt und habe 2010 meinen Realschulabschluss mit Bravur abgeschlossen, vier Jahre begeisterte Arbeit in der Schülerzeitung inbegriffen. Seit 2010 allerdings bin ich von meinem Traumberuf ein wenig abgeschweift. Und zwar mache ich gerade eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte. Ich hatte mir gedacht, eine kaufmännische Ausbildung kann nicht schaden und dieses (Allgemein)wissen, (vor allem in diesem anspruchsvollem Ausbildungsberuf, bei dem es um Verfahrens- Vollstreckungs-, Zivilrecht etc. geht) kann einem ja keiner mehr nehmen und könnte ja auch noch von Nutzen sein. Ich bin mir sicher, ich will SCHREIBEN. Nach der Ausbildung, und eigentlich SOFORT. Könnt ihr mir evtl. aus eigenen Erfahrungen mitteilen, wie ich weiter vorgehen soll? Es gibt auch in unserer kleinen Stadt eine Lokalzeitung, bei der ich aber keinerlei Informationen habe, ob Nebenjobs angeboten werden. Gibt es das überhaupt? Ich meine, neben einer Ausbildung schreiben zu dürfen. Praktische Erfahrungen habe ich bisher, außer ein zweiwöchiges Praktikum in dieser vorbezeichneten Lokalzeitung und der Schülerzeitung, nicht. Diese ersten, wertvollen Erfahrungen fehlen noch und müssten dringend nachgeholt werden. Zur BOS und anschließendem Studium nach der Ausbildung wäre ich zwar bereit, aber meine Frage ist auch, ob dies zwingend notwenig ist... Ich wäre euch um eine ehrliche Antwort dankbar Chloe

Geändert von Chloe (23.04.2012 um 20:56 Uhr).
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Alt 23.04.2012, 21:43   #2
Derpaulm1978
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Ich würde dir raten, dich bei den lokalen Zeitungen etc. einfach mal nachzufragen ob sie Nebenjobs anbieten. Auch könntest du dich bei Online-Magazinen etc. erkundigen, ob sie jemanden brauchen. Oft sind solche "Jobs" unbezahlt aber immerhin bekommst du die erste Möglichkeit zu schreiben und Arbeitsproben sammeln.
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Alt 24.04.2012, 15:36   #3
Miriam86
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Wichtig: Wenn du einen Nebenjob haben willst, musst du das mit deinem Chef abklären. Wer festangestellt ist, kann nicht einfach noch irgendwo Geld verdienen, das muss abgesprochen sein. Und dann einfach bei der Lokalzeitung mal anfragen.

Ich habe nebenher viel für Onlinemagazine geschrieben. Wie schon gesagt, das ist meist unbezahlt (bei mir immer), aber du kannst dich thematisch und stilistisch austoben. Ich war sehr lange sehr aktiv für back view e.V. (www.backview.eu), schreibe da auch noch öfter. Wenn dich das interessiert, meld dich einfach per PM bei mir, dann vermittel ich weiter.

Zum Thema Abitur / Studium wurde schon öfter hier geschrieben. Ohne Studium wird es sehr schwer, wenn du in Festanstellung gehen willst, ohne Abitur seh ich da eigentlich fast keine Chance, außer vielleicht bei einem kleinen Lokalblatt im Hinterland. Für die meisten Festanstellungen zum Redakteur ist ein Volo erforderlich, dieses wiederum gibt es meist nur mit Studium. Klar, es gibt Ausnahmen, gerade unter Freien ist ein Volo nicht ganz so wichtig, ich persönlich würde zu Abi und Studium raten. Die Chancen sind ohnehin schon sehr schlecht, man muss sie ja nicht noch schlechter machen (auch wenn es hauptsächlich aufs Schreiben ankommt)
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2012, 16:51   #4
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Hey, danke erstmal für die Anworten Ich werde jetzt wohl zunächst an den Geschäftsführer unserer Lokalzeitung eine E-Mail loslassen. Bei mir hört sich diese schnell an wie eine Bewerbung. Sollte ich für's Erste die Gründe aus meinem Schreiben rauslassen, bei denen ich schildere, weshalb ich eigentlich für einen solchen Nebenjob geeignet wäre und einfach nur höflich anfragen, ob eine Nebentätigkeit möglich wäre? Im Moment erscheint mir die E-Mail wie ein Bewerbungsschreiben :/ Falls die Geschichte mit der Lokalzeitung schief laufen sollte, werde ich vll. auf dein Angebot mit back view zurückkommen. Und falls die Option eintritt, dass ich den "Job" bekomme, werde ich meinen Chef um Erlaubnis bitten. Leider ist es mit diesem nicht ganz so einfach, deshalb möchte ich ihn nicht unbedingt vorher gleich darauf ansprechen, bevor irgendetwas sicher ist. Für Abi und ein Studium, wie bereits in meinem Eröffnungstread erwähnt, wäre ich offen. Ich hoffe natürlich, dass ich schon jetzt Erfahrungen in diesem Bereich sammeln kann, um auch meinen Schreibstil zu finden und zu verbessern. Ich würde mich übrigens über weitere Antworten und evtl. eigene Erfahrungsberichte freuen. LG Chloe
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Alt 25.04.2012, 17:07   #5
Miriam86
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Schreib am besten an den Chefredakteur, bzw. wenn es mehrere Ressorts gibt, an den Ressortleitert Lokales, nicht an den Geschäftsführer. Ich würde das auch nicht Nebenjob nennen, sondern Freie Mitarbeit.
Ich hab die erste Mail immer locker gehalten und nicht wie eine Bewerbung. Ich würde aber an deiner Stelle die feste Stelle erwähnen, damit sie gleich wissen, dass sie unter der Woche nicht mit dir rechnen können. Ich hab nach einer ersten Mail immer angerufen, das ist persönlicher. So ne Mail geht schonmal unter. Nachhaken! Hast du noch Kontakt zu jemandem aus der Redaktion, über den du das laufen lassen kannst? Und ich würde ein, zwei Texte anhängen (du hast ja bestimmt durch Praktikum und Schülerzeitung was Gutes, was zu mitschicken kannst).
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2012, 19:24   #6
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Zitat:
Zitat von Miriam86 Beitrag anzeigen
Schreib am besten an den Chefredakteur, bzw. wenn es mehrere Ressorts gibt, an den Ressortleitert Lokales, nicht an den Geschäftsführer. Ich würde das auch nicht Nebenjob nennen, sondern Freie Mitarbeit.
Ich hab die erste Mail immer locker gehalten und nicht wie eine Bewerbung. Ich würde aber an deiner Stelle die feste Stelle erwähnen, damit sie gleich wissen, dass sie unter der Woche nicht mit dir rechnen können. Ich hab nach einer ersten Mail immer angerufen, das ist persönlicher. So ne Mail geht schonmal unter. Nachhaken! Hast du noch Kontakt zu jemandem aus der Redaktion, über den du das laufen lassen kannst? Und ich würde ein, zwei Texte anhängen (du hast ja bestimmt durch Praktikum und Schülerzeitung was Gutes, was zu mitschicken kannst).
Ok, danke für den Tipp. Der Geschäftsführer würde die E-Mail mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso an den Chefredakteur weiterleiten. Ich habe jetzt geschildert, warum ich gerne Artikel schreiben möchte, dass ich ein Praktikum absolviert habe, Schülerzeitung etc. und dass ich neben meiner Ausbildung genügend Zeit habe, diese freie Mitarbeit auszuüben. Vitamin B sozusagen habe ich leider nicht. Ein Rechtsanwalt aus meiner Kanzlei hatte neben dem Studium ein Volontariat in dieser Lokalzeitung. Mehr hab' ich leider nicht zu bieten. Da du das mit dem Anhängen von Texten erwähntest.... Leider habe ich seit 2010 keine Texte mehr geschrieben (und das in der Schülerzeitung) und somit auch nichts Brauchbares vorzuweisen. Im Praktikum durfte ich alleine keine Artikel verfassen... Muss dann wohl ohne gehen, oder?
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Alt 25.04.2012, 22:28   #7
Michael Ibach
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Eine akzeptable Möglichkeit wäre auch, über ein Thema Deiner Wahl bzw. ein Thema aus Deinem lokalen Umfeld einen (fiktiven) Artikel/Bericht zu schreiben. Eine schöne, vielleicht sogar passende Überschrift drüber, und schon lassen sich Stil, Diktion, Rechtschreibung, usw. herauslesen für die oder den, der oder die es in Hinblick auf eine freie Mitarbeit einzuordnen weiß. Noch dazu lieferst Du damit eine Art von Beleg dafür ab, daß du ggf. auch Themen gerieren (Graswurzeln) kannst, wenn nicht gerade Fasching oder eine Bürgermeisterwahl im Hintergrund läuft...

Viel Glück!!
Michael Ibach ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2012, 11:48   #8
Miriam86
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Du durftest während deines Praktikums keine eigenen Texte schreiben? Hmm, warum denn? Ist das bei der Zeitung immer so? Finde ich ungewöhnlich. Ist zwar nur ein Schülerpraktikum, aber ich kenne das aus meinen (Realschul)-Schülerpraktika anders...

Wenn du weißt, dass die Mail beim CR landet, dann schick sie ihm auch direkt. Du solltest in der Bewerbung schon zeigen, dass du weißt, wer Ansprechpartner ist. Also immer an den, der auch entscheiden darf (mit Namen).

Ich würd trotzdem ein, zwei Texte anhängen, auch wenn sie aus 2010 und der Schülerzeitung sind. Woher soll der Chef sonst wissen, ob und was du kannst?
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2012, 17:52   #9
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Nö, keine Texte im Praktikum. Vielleicht lag es daran, dass es nur knapp zwei Wochen waren? Überschriften durfte ich mir ausdenken, bei den Recherchearbeiten der Journalisten dabei sein, aber keine eigenen Artikel verfassen... Jedenfalls habe ich die E-Mail an den Chefredakteur unserer Lokalzeitung heute losgeschickt. Erstmal mit keinem Anhang, jedoch habe ich geschrieben, dass ich bei Bedarf gerne etwas nachreichen kann. Es soll ja auch vorerst eine Anfrage sein. Außerdem bin ich der Meinung, dass sich mein Schreibstil seit der Schülerzeitung doch um einiges verändert hat und sich mein Wortschatz durch meinen Beruf erweitert hat. Ich hoffe, dass eine positive Antwort dabei herausspringt und ich vielleicht mal probeweise etwas schreiben darf? Wenn das nicht klappt, werde ich es auf jeden Fall in einer anderen Redaktion weiter versuchen.
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Alt 26.04.2012, 20:03   #10
Sheep123
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Ja okay, das mit dem zwei-wöchigen Praktikum und keine Artikel schreiben dürfen, dass ist so eine Sache. Im Praktikum soll man ja etwas mit auf den Weg bekommen. Und evtl. kannst ja auch dem Unternehmen / der Firma etwas Gutes tun und vielleicht profitieren sie ja auch vom Praktikanten. Deswegen verstehe ich das nicht ganz ... Anyways, ich wünsche Dir viel Glück bei dieser Geschichte und viel Erfolg!
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Alt 27.05.2012, 21:57   #11
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Hey, nach vier Wochen unerträgliches Warten habe ich leider immer noch keine Antwort der Redaktion erhalten. Tja, wahrscheinlich versuch ich bei einer anderen mein Glück. Aufgeben werde ich auf jeden Fall nicht. Es ist leider wirklich sehr schwer, wenn man nur so wenig Erfahrung wie ich vorzuweisen hat...
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Alt 29.05.2012, 14:14   #12
Miriam86
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Renommee-Modifikator: 8 Miriam86 wird positiv eingeschätzt
Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Hast du mindestens zweimal angerufen und nachgehakt? Das solltest du auf jeden Fall tun, um dein Interesse zu bekunden...

Und: Wenn du es ernst meinst und wirklich Erfahrung sammeln willst, engagier dich bei einem Onlinemagazin. Da gibt es viele, du machst das in deiner Freizeit, ohne, dass es deinen Job beeinflussen würde, du musst dich nicht groß bewerben, kriegst aber gute Arbeitsproben.
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2012, 20:40   #13
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Zitat:
Zitat von Miriam86 Beitrag anzeigen
Hast du mindestens zweimal angerufen und nachgehakt? Das solltest du auf jeden Fall tun, um dein Interesse zu bekunden...

Und: Wenn du es ernst meinst und wirklich Erfahrung sammeln willst, engagier dich bei einem Onlinemagazin. Da gibt es viele, du machst das in deiner Freizeit, ohne, dass es deinen Job beeinflussen würde, du musst dich nicht groß bewerben, kriegst aber gute Arbeitsproben.
Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt nicht telefonisch nachgehakt habe. Davor habe ich leider ganz schön Muffe... Außerdem werden die meine E-Mail am Ende schon längst gelöscht haben...
Allerdings habe ich per E-Mail noch einmal an meine Anfrage erinnert - jedoch ohne Erfolg. Am Wochenende werden ich gleich mal nach einem passenden Online-Magazin Ausschau halten, evtl. ist das mein Sprungbrett zu ersten Arbeitsproben und nach meiner Ausbildung werde ich es dann mit Proben nochmals bei einer Zeitung probieren?!
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Alt 31.05.2012, 09:48   #14
Miriam86
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Wenn du dich nichtmal dort anzurufen traust, solltest du deinen Wunsch vielleicht nochmal überdenken. Nachhaken ist das A und O für Journalisten... Also: Über den Schatten springen und dort melden. Wenn sie die Unterlagen weggeworfen haben, nochmal schicken und zwei Tage später nochmal anrufen und fragen, ob alles angekommen ist.
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2012, 20:50   #15
Chloe
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Standard AW: kaufmännische Ausbildung - Ein Weg zum Journalismus?

Das Problem war nicht das Nachhaken, sondern eher die Antwort, die ich erhalten könnte...

Aber: Mittlerweile völlig überraschend habe ich heute eine E-Mail von der Lokalzeitung erhalten!! (nach 5 Wochen) Ich sollte meine Kontodaten angeben und mir wurde versprochen, dass sie sich melden, sobald "Termine für mich in Frage kommen". Mal sehen, wann ich eine Antwort erhalte und vor allem: mit welchem Inhalt? Bin schon richtig gespannt. Ich hoffe nur, dass das Ganze mit meinen Arbeitszeiten vereinbar ist und kein Problem darstellt, meine journalistischen Erfahrungen sammeln zu können. Immerhin bin ich mitten in einer Ausbildung und diese muss vorgehen!

Hat jemand Erfahrungen als Freier Mitarbeiter neben einem 40-Stunden-Job? Ich kann mir das Ganze noch nicht ganz vorstellen. Immerhin könnte es ja passieren, dass die Redakteure der Zeitung einen Termin für mich hätten, an dem ich arbeiten und somit absagen muss. Meine Arbeitszeiten sind ihnen nicht bekannt.

Geändert von Chloe (02.06.2012 um 11:05 Uhr).
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