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Tagesgeschehen Diskutieren Sie hier das Tagesgeschehen. Wie verhalten sich Journalisten zu dem, was gerade passiert.

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Alt 31.01.2003, 16:09   #1
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Standard Gemeinsame Position interessierter Journalisten

Die Diskussionen, die hier stattfinden sind ja o.k. und nicht zu kritisieren.

Die Frage aber, ob wir als Journalisten und Journalistinnen, Büros, Agenturen und Redaktionen GEMEINSAM Position beziehen sollten, ist leider noch nicht gestellt.

Ich möchte das gerne an dieser Stelle diskutieren und ein entsprechendes Statement vorschlagen.

Ich weiß, dass so eine gemeinsame Stellungnahme nur meinungsbildende Wirkung hat, wenn sich möglichst viele beteiligen. Damit verbunden ist in der Regel ein vergleichsweise undifferenzierter Aufruf.

Trotzdem halte ich die Idee, einen gemeinsamen Aufruf GEGEN eine einseitig amerikanisch-britische Aggression ohne völkerrechtliche Legitimation und für das Ausschöpfen aller nicht -kriegerischen Mittel zu verfassen für eine wichtige und uns auch zumutbare.

Ergänzt werden sollte dieses Statement zu einem durch einen Aufruf zu einer äußerst kritischen Beurteilung aller Informationen, die die Medien, und damit wir produzieren und dem Bekenntnis sorgfältig darauf hinzuweisen, vom wem wir Informationen übernehmen und welche Intensionen sich dahinter verbergen.
Das gilt auch für beispielsweise Berichte über Demos oder anderen Aktionen, über die viele von uns vermutlich eher berichten werden als von den Ereignissen vor Ort.

Ein derartiges Statement könnte dann beispielsweise auf all unseren Homepage zentral veröffentlicht werden. Vielleicht, wenn Peter Diesler damit einverstanden ist – auch mit einem einfachen Link auf eine Unterseite von Jouralismus.com, in dem Unterzeichner aufgeführt sind und sich eintragen können.

Dies ist nur eine Anregung, die ich - sobald sie auf ein positives Echo stößt - konkretisieren werde. Gerne biete ich mich dann an, ein entsprechendes Statement zu schrieben und hier zur Diskussion zu stellen. Anregungen sind natürlich willkommen.

Andreas Kunkel
Agentur con.Text
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Alt 01.02.2003, 12:25   #2
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Hallo Kollege,

die Idee eines gemeinsamen Statements finde ich gut + interessant, möchte aber anregen, dass der Hinweis auf die Rolle der Medien in diesem Zusammenhang nicht nur "ergänzend" behandelt sondern stärker betont würde, als ich aus Deinem Posting herausgelesen habe. Denn dieser Aspekt ist ja letztlich nicht nur für unsere Berufsgruppe sondern auch für Medienkonsumenten ziemlich bedeutsam.

Weitere Überlegung: Was machen KollegInnen, die sich (wie ich) noch in der technischen Steinzeit befinden & keine eigene Homepage haben, ergo auch nix verlinken können? Vielleicht könnte man ja parallel 'ne Mailaktion starten und versuchen, Geld für 'ne Zeitungsanzeige aufzutreiben ... würde vermutlich zwar kaum ein Blatt drucken (aber ein oder zwei würden sich vielleicht doch erbarmen), und auf die Weise würde man auch Zielgruppen erreichen, die übers Internet nicht zu kriegen sind ...

Gruß

Christiane
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Alt 01.02.2003, 13:18   #3
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Hallo,

die Frage ist nur, das eine gemeinsame Position aufgrund unterschiedlicher Auffassungen wohl schwer möglich ist.

Viele Grüße
Markus
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Alt 02.02.2003, 00:56   #4
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Standard RE: Versuch macht kluch

Kann schon sein ... aber diese schlaue Überlegung (der ich mich im übrigen auch schon hingegeben habe) lässt natürlich auch jede halbwegs interessante Aktion im Keim ersticken. Versuch macht kluch! Und dass und wie campaigning (wenn man's in diesem Zusammenhang überhaupt so nennen will) trotz unterschiedlicher Auffassungen + Partikularinteressen tatsächlich funktionieren kann, erleben wir ja oft genug auf der anderen Seite des Schreibtisches. Natürlich kann man solche Statements auch den Berufsverbänden überlassen – aber die erwachen doch sowieso meist erst 5 nach 12 aus ihrem Dornröschenschlaf.
Oder willst Du darauf hinaus, dass wir als Journalisten generell viel zu einzelgängerisch und individualistisch veranlagt sind, um uns ausnahmsweise mal auf eine gemeinsame Position verständigen zu können? Da würde ich Dir Recht geben! – eingeschränkt: zumindest aus meiner Sicht handelt es sich immer noch um einen Kommunikationsberuf, mit Betonung auf Kommunikation.

Gruß

Christiane
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Alt 02.02.2003, 02:23   #5
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Standard RE: Versuch ich ja

Nun ich meinte es in der Art, das wir schon eine eigene Meinung haben und zweitweise zu einzelgängerisch und individualistisch veranlagt sind. Das kann manchmal positiv sein, aber auch negativ. Gerdae in der Nahost-Berichterstattung ist dies auffällig.

Viele Grüße
Markus
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Alt 02.02.2003, 14:02   #6
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Meine Meinung: Journalisten-Statement GEGEN den Krieg - Nein. Journalisten-Aufruf FÜR eine äußerst kritischen Beurteilung aller Informationen - Ja.

Warum? Es mag eine altmodische Berufsauffassung von mir sein - aber ich bin der Meinung, daß man als Journalist eine distanzierte und professionelle Beobachter-Distanz zu dem haben sollte, über das man berichtet. Das spricht nicht gegen einen engagierten, durchaus persönlich gefärbten Journalismus. Aber die Berichterstattung muss meiner Meinung nach grundsätzlich ergebnisoffen sein.

Um klar zu stellen: Persönlich finde ich, daß der heraufziehende Krieg, der - auch das bitteschön muss immer mal wieder gesagt werden - gegen einen Massenmörder, ein Monstrum in Menschengestalt, geführt werden soll, aus einer ganzen Vielzahl von Gründen falsch und verhängnisvoll ist. In meinen Augen markiert er den Beginn einer Entwicklung, die diesen Planeten in eine dunkle Zukunft werfen wird. Wer Krieg angesichts der heutigen Waffen und Strategien nicht mehr als allerletztes Mittel begreift sondern als normales Mittel zur Durchsetzung seiner politischen Egoismen - der bombt diesen Planeten irgendwann auch tatsächlich in die Steinzeit zurück. Und sei es, weil er zu dumm ist, die Folgen seines Handelns abzuschätzen.

Ok. Persönliche Statements gegen diesen Krieg als Privatperson - jederzeit. Als Journalist - nein. Es sei denn, in einem Kommentar nach Abwägung der Faktenlage.

Etwas anderes ist das Thema "Aufruf für eine äußerst kritischen Beurteilung aller Informationen". Dies betrifft mich und uns in unserer Profession. Wir wissen, daß wir betrogen und benutzt werden sollen. Wir wissen, daß man durch uns lügt, durch uns in diesem Krieg die Schacht an der Informationsfront gewinnen will. Dies widerspricht unserer Aufgabe, unserem Job.

Dagegen gemeinsam Position zu beziehen, womöglich eine Initiative zu gründen und aktiv gegen anzugehen - das ist in meinen Augen eine gute Möglichkeit.

Jürgen Wolff
jourweb.com
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Alt 02.02.2003, 17:11   #7
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Deine Punkte wirken auf mich gar nicht altmodisch. Ganz im Gegenteil. Jeder von uns hat eine persönliche Meinung zu diese Krieg, aber auch zu anderen Themen. Man sollte zumindest versuchen, eine Position der "Neutralen Berichterstattung" einzunehmen. Meisten ist dies aber nicht der Fall, weil wir zum einem nur Menschen sind und zum anderem wird immer eine bestimte Position der "Chefs" vorausgesetzt.

Viele Grüße
Markus
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Alt 04.02.2003, 11:59   #8
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Im Prinzip sehe ich die Sache ähnlich: Nichts gegen die „altmodische" Berufsauffassung (die gar nicht so antiquiert ist, wenn man bedenkt, dass die angloamerikanische Tradition des strikten Trennens von Bericht und Meinung in Deutschland erst mit den Alliierten Einzug hielt). Aber: Hier geht es nicht um Berichterstattung, sondern nur um das Statement einer Berufsgruppe bzw. Teilen dieser Berufsgruppe. Insofern sind Jürgens Einwände zwar nachvollziehbar, zielen aber am Kern der Sache vorbei.
Jeder und jede, der/die so einen Aufruf ggf. unterzeichnen würde, handelt ja nicht in erster Linie „dienstlich" (und womöglich als Angestellter eines Tendenzbetriebes), sondern zunächst einmal als politisch denkender Privatmensch, der zufällig auch Journalist ist und sich den "Luxus" einer eigenen Meinung leistet. Sollte das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, das wir beruflich so gern verteidigen, nicht auch für die eigene Zunft gelten? Oder müssen wir an uns selbst sehr viel rigidere Maßstäbe anlegen als die, die wir anderen selbstverständlich zugestehen?

Wenn der Minimalkonsens darin bestünde, sich auf die von Jürgen skizzierten rein beruflichen Aspekte zu beschränken, könnte ich das ebenfalls unterstützen. Trotzdem wäre es meines Erachtens mutiger (und ermutigender), wenn diejenigen Kollegen, die tatsächlich GEGEN den Krieg sind, das auch nach außen und nicht nur im mehr oder minder abgeschotteten Privatleben vertreten würden.

Last not least: Saddam Hussein ist ein Diktator und Massenmörder. Punkt. Ihn als „Monstrum in Menschengestalt" zu bezeichnen, entspricht – zumindest nach meinem Empfinden – einem überzogenen Sprachgebrauch.

Gruß

Christiane
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Alt 04.02.2003, 12:28   #9
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Standard Erste Zusammenfassung

Kurz zusammengefasst:

a) den Aufruf zu einer kritischen Berichterstattung und das Bekenntnis dazu findet derzeit Zustimmung
b) Bei dem vorgeschlagenen Statement der BERUFSgruppe Journalisten scheiden sich die Geister.

Deshalb eine Konkretisierung:
Ein Bekenntnis zum Völkerrecht widerspricht nicht der journalistischen Neutralitätspflicht. Sollte ein Angriff der USA und Verbündeter VÖLKERRECHTSWIDRIG sein, denke ich, sollten wir uns gegen diesen Krieg aussprechen.

Eine vorsichtig gehaltene Erklärung wie „ohne eindeutiges UNO-Mandat erachten wir einen Angriff auf den Irak derzeit als völkerrechtswidrig..... deshalb (Statement)“ halte ich für einen Kompromiss. Ich denke, an der Frage des Völkerrechtswidrigen entzünden sich wieder Diskussionen, die Frage wird auch nicht zu klären sein. Aber der Zusatz „Halten wir“ für möglichst viele Unterzeichner tragbar sein.

Könnte Ihr dem zustimmen?

__________________________________________________ ________

Kurz zur Frage einer Veröffentlichung auf bei denen, die keine HP haben. Es sollte sich eine Plattform finden, die eine stets aktuelle Liste der UnterzeichnerInnen bereithält (kann ich auch machen, auch wenn mir dieses Portal dafür geeignet erscheinen würde – aber das kann ich nicht entscheiden).
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Alt 06.02.2003, 00:47   #10
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Standard RE: Erste Zusammenfassung

>Ein Bekenntnis zum Völkerrecht widerspricht nicht der journalistischen >Neutralitätspflicht. Sollte ein Angriff der USA und Verbündeter >VÖLKERRECHTSWIDRIG sein, denke ich, sollten wir uns gegen diesen Krieg >aussprechen.
>Eine vorsichtig gehaltene Erklärung wie „ohne eindeutiges UNO-Mandat erachten >wir einen Angriff auf den Irak derzeit als völkerrechtswidrig..... deshalb
>(Statement)“ halte ich für einen Kompromiss.

Völlig okay; damit könnte ich leben, zumal der völkerrechtliche Hintergrund sowieso die wesentliche Argumentationsbasis darstellt.

Gruß

Christiane
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Alt 06.02.2003, 02:27   #11
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Standard RE: Erste Zusammenfassung

Von einer Ablehnung des Völkerrechts hat auch niemand gesprochen. Nur wer entscheidet was VÖLKERRECHTSWIDRIG ist? Wenn ein UN - Mandat erteilt wird für den Krieg dann ist dem so. Waren die Morde von Hussein völkerrechtlich in Ordnung? Es kommt nicht darauf an, das man gegen etwas ist, sondern wie man es begründet.

Gruß
Markus
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Alt 06.02.2003, 02:30   #12
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Standard RE: Erste Zusammenfassung

Im Prinzip ja.

Gruß
Markus
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Alt 06.02.2003, 02:35   #13
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Standard RE: Gemeinsame Position interessierter Journaliste

Christiane hat ja recht, aber ich denke man kann sich nicht dagegn wehren, das eine persönliche Meinung in die Arbeit eines Journalisten einfließt. Sowas ist halt menschlich.

Für mich ist Hussein das Monstrum und ehrlich gestanden - er muß weg.
Wenn es ohne Krieg geht um so besser, aber machmal muß man schlimmes machen um noch schlimmeres zu verhindern.


Gruß
Axel
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Alt 09.02.2003, 20:46   #14
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Standard RE: Erste Zusammenfassung

Hallo Markus,

Saddam hat in der Vergangenheit unbestritten gegen das Völkerrecht verstoßen, und zwar eklatant; das stellt niemand in Abrede und ist ja auch so (oder ähnlich) in der Resolution 1441 enthalten. Der Punkt ist nur, dass die Argumente der USA und weiterer Befürworter bislang darauf abzielen, einen Präventivkrieg zu rechtfertigen. Weswegen die USA ja auch unter entsprechendem Legitimationsdruck stehen und, zwecks Mehrheitsbeschaffung im UN-Sicherheitsrat, wechselnde Begründungen für die Gefährlichkeit des Irak liefern mit dem Ziel, den von ihnen geplanten (verbotenen) Angriffskrieg zu einem Akt der (erlaubten) Selbstverteidigung umzudeuten.
Nur ist die Idee, Bagdad werde die USA angreifen bzw. habe sie bereits angegriffen, für sich betrachtet völlig absurd. Ergo müssen teils auch höchst fragwürdige Hinweise auf Massenvernichtungswaffen, El Kaida etc. herhalten, um das behauptete Bedrohungsszenario so real wie möglich erscheinen zu lassen.
Als Begründung für einen Angriffskrieg wäre das, in strafrechtliche Kategorien übersetzt, in etwa so logisch, als würde man jemanden schon für etwas bestrafen, was er in Zukunft möglicherweise plant oder planen könnte, nur weil es demjenigen theoretisch zuzutrauen wäre. Das aber widerspricht rechtsstaatlichen Prinzipien und damit auch einem Kerngedanken des internationalen Völkerrechts mit der Ächtung von Angriffskriegen.
Natürlich kann man sich fragen, warum ausgerechnet ein Dikator wie Saddam in den Genuss internationaler Vereinbarungen kommen soll, um die er sich selbst bislang wenig geschert hat. Aber mit der gleichen Logik könnte man fragen, warum Verbrecher, die sich auch nicht um geltendes Recht kümmern, in einem demokratischen Rechtsstaat nicht willkürlich sondern nach Recht und Gesetz bestraft werden. Das Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit schließt immer auch den Verzicht auf Willkür mit ein. Da sich die internationale Staatengemeinschaft nun einmal mit gutem Grund darauf geeinigt hat, die Uno als Kontrollorgan und ggf. auch als Korrektiv anzusehen, wäre es willkürlich, wenn ein einzelner Staat ausscheren und die Frage von Krieg oder Frieden im nationalen Alleingang entscheiden würde. Ein ohne Uno-Mandat geführter Angriffskrieg wäre ein Akt reiner Willkür; das wissen natürlich auch die USA, deswegen versuchen sie ja auch schon seit langem, so viele Verbündete wie möglich um sich zu scharen.
Man kann über die ganze Sache lange hin- und herdiskutieren, aber der einzig relevante Punkt ist die Frage, wie sich die Mitglieder im UN-Sicherheitsrat verhalten. Bislang haben sie einem Militärschlag jedenfalls n i c h t zugestimmt. Nicht zuletzt deshalb hätte ich gar kein Problem mit einem Statement g e g e n den Krieg und f ü r eine friedliche Lösung.


Gruß

Christiane
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Alt 10.02.2003, 18:12   #15
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Standard RE: Erste Zusammenfassung

Liebe Christiane,

vielen Dank für Deine Beiträge, sie sind ganz in meinem Sinne

wo bleibt denn jetzt die Liste zum eintragen? - natürlich gegen den Krieg
(ob mit oder ohne Mandat!). Diese Frage geht selbstverständlich nicht nur einzeln an Christiane. Ich denke, die Liste ist unterwegs.

Wer mag, kann mir seine email-Adresse geben, ich habe zu diesem Thema auch einiges, das ich weiterleiten kann - sorry für die Kurzform - bin gerade wieder zurück und schwer im Stress

gruss blw
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