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andere Regionen in Deutschland Alles was nicht zu den Medienstandorten passt

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Alt 15.03.2002, 16:52   #1
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Standard PM: "Berlin makes IT better"

P R E S S E I N F O R M A T I O N

„Berlin makes IT better“
Gysi startet auf der CeBIT gemeinsame Aktion von Projekt Zukunft und Partnern

Berlin / Hannover, 14. März 2002 – Die Landesinitiative Projekt Zukunft präsentiert auf der diesjährigen CeBIT mit der Aktion „Berlin makes IT better“ die Stadt als leistungsfähigen und attraktiven Standort für IT-Unternehmen. An der von Projekt Zukunft initiierten Aktion beteiligen sich die Investitionsbank Berlin, die Wirtschaftsförderung, Partner für Berlin und der Forschungsmarkt der TU Berlin. Berlins Wirtschaftssenator Dr. Gregor Gysi betonte im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Partnern der Aktion und Berliner Unternehmern, dass „allen negativen Trends und anders lautenden Meldungen zum Trotz Berlin mit 9.000 Unternehmen, 100.000 Beschäftigten und 10 Mrd. Euro Jahresumsatz nach wie vor zu den leistungsfähigsten IT-Standorten Deutschlands zählt.“ Berliner Unternehmen schätzten das hervorragende Angebot an Fachkräften, die Attraktivität des Standorts und die funktionierenden Netzwerke. „Mit über 250 Unternehmen ist Berlin noch stärker als im letzten Jahr auf der CeBIT vertreten“, so Gysi. „Die Netzwerk-Aktion soll die Kooperation der Unternehmen stärken und Investoren für die Stadt gewinnen.“
New Media Dialog zeigt IT-Branche optimistisch
Hintergrund der Aktion „Berlin makes IT better“ ist der im vergangenen Jahr von Projekt Zukunft gestartete New Media Dialog. Fach- und Führungskräfte der Wirtschaftsverwaltung sprachen mit 150 Unternehmen aus der IT- und Multimedia-Branche. Ziel des Dialogs ist es, eine genaue Einschätzung der Situation zu erhalten, Unterstützung bei Problemen zu vermitteln sowie Anregungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in Berlin zu bekommen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, was Berlin als IT-Standort attraktiv macht:

- lebendige und funktionierende Netzwerke
- umfassende und gute Wissenschafts- und Forschungsinfrastruktur
- große Potenziale in den Bereichen Ausbildung, Qualifizierung und Lehre und das damit verbundene Angebot an Fachkräften
- reichhaltiges und interessantes Kulturangebot
- günstige und attraktive Gewerbestandorte

Weit über die Hälfte der befragten Unternehmen äußerte sich positiv zu ihrer Wirtschafts- und Geschäftssituation. Zwei Drittel der Unternehmen zeigten sich zufrieden mit Auftragslage und Liquidität. Mehr als 50% haben Expansionspläne am Standort.
Viele Unternehmen beklagten allerdings die mangelnde Zusammenarbeit in der Stadt und waren überrascht über das breite Angebot an Netzwerken, das bereits existiert. „Mit diesen Unternehmen konnten wir eine enge Zusammenarbeit verabreden“, so Gysi.

New Media Dialog wird fortgesetzt und auf Wissenschaft und Forschung ausgedehnt

„Mit dem New Media Dialog sind wir kurze und direkte Wege gegangen um zu erfahren, wie wir gemeinsam Berlin als IT-Standort noch erfolgreicher und attraktiver machen können. Die Ergebnisse bestärken uns darin, den Dialog nicht nur fortzusetzen, sondern auf die zahlreichen, für die Stadt so wichtigen Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsinstitute auszudehnen“ erklärte der Wirtschaftssenator. Neben der Medien- und IT-Branche zählt der Wissenschafts- und Forschungsbereich zu den Wachstumsmotoren in der Stadt. Berlin verfügt mit seinen 4 Hochschulen, 11 Fachhochschulen, rund 250 staatlichen und privaten Forschungseinrichtungen sowie ca. 14.000 Studierenden allein im Bereich IT und Neue Medien über eine hervorragende Infrastruktur. Das erste Gespräch mit dem Heinrich-Hertz-Institut wurde bereits geführt.

Projekt Zukunft präsentiert erfolgreiche Projekte aus Berlin
Mit seinen über 600 Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Kultur verfolgt Projekt Zukunft mit der Kampagne „Berlin makes IT better“ das Ziel, die Vernetzung und die daraus resultierenden Potenziale als wichtigen Wettbewerbsvorteil des Standortes Berlin bekannt zu machen. Projekt Zukunft, das größte Kommunikationsnetzwerk der Hauptstadt, informiert auf dem Gemeinschaftsstand des Forschungsmarktes Berlin (Halle 11, Stand B 14) über seine Aktivitäten und präsentiert erfolgreiche Projekte aus den Bereichen IT und Neue Medien, UMTS, Musik sowie Logistik und eGovernment.
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Über Projekt Zukunft
Innovation und Modernisierung
Projekt Zukunft unterstützt die Entwicklung und den Einsatz von Informationstechnik und neuen Medien in allen Gesellschaftsbereichen – von der Wirtschaft bis zur Kultur. Ziel ist, Berlin als Referenzmarkt und Zukunftswerkstatt für die Informations- und Wissensgesellschaft zu etablieren.
Netzwerk und Public-Private-Partnership
Projekt Zukunft ist offenes Netzwerk und gemeinsame Plattform einer wachsenden Zahl von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Ziel ist, neue Formen von Partnerschaft, Kooperation und Finanzierung für strategische Projekte und Initiativen zu entwickeln und umzusetzen.
Alte und Neue Ökonomie
Projekt Zukunft fördert die Medien- und Kommunikationswirtschaft und schafft Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum der New Economy. Ziel ist, den Strukturwandel zur Erschließung neuer Marktpotenziale zu nutzen und Berlin als Zentrum der New Economy zu profilieren.
Projekt Zukunft sorgt für eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Chancen und Risiken Berlins in der Informationsgesellschaft. Projekt Zukunft arbeitet in Initiativen, Fachkreisen, Leitprojekten, diskutiert in öffentlichen Zukunftsgesprächen und informiert mit Newslettern, im Internet und auf Messen.

Projekt Zukunft im Internet unter www.projektzukunft.berlin.de



Kontakt: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Geschäftsstelle: Projekt Zukunft
Eva Emenlauer-Blömers
Martin-Luther-Str. 105
10820 Berlin
Tel.: 030 / 9013 - 7404
Fax: 030 / 9013 - 7478
projekt-zukunft@senwiarbfrau.verwalt-berlin.de
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