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Tagesgeschehen Diskutieren Sie hier das Tagesgeschehen. Wie verhalten sich Journalisten zu dem, was gerade passiert.

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Alt 11.04.2004, 22:54   #1
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe...

"I have a Dream " ( M. Luther King ) ...>: Europaen Stanford University in L.E. auf dem Weg zur Realität ....

A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..
Titel: Stanford-Uni- als Vorbild für die Entwicklung des Projektes " Europäische Stanford University in L.E. "
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www.leipziger-freiheit.de www.leipzig.de www.career-concept.de www.globalgreen.org
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“We need a new system of values,a system of the organic unity between humankind and nature and the ethic of global responsibility.”
–Mikhail S.Gorbachev
WANN werden die investiven Rahmenbedingungen für Zukunftsinvestitionen in unser Humankapital in Deutschland geschaffen ?
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Mit dem Mut zum Risiko , kann der Traum für eine bessere Zukunft Realität werden .
Betreff: Anfrage über die Möglichkeit Ihres Projektteams bei meinem Anliegen einer Stiftungsneugründung , also den Prozess von der Konzepterstellung bis zur Projektarbeit kompetent zu begleiten und eine optimale Form für meine Idee zu finden , und bei der Realisierung des beschriebenen Projektes mitzuhelfen .
ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert !

Sehr geehrte Damen und Herren ,

Ich mache mir seit vielen Jahren Gedanken , wie wir in Leipzig einen positiven und nachhaltigen wirtschaftlichen Dominoeffekt erzielen können . Bei der Analyse habe ich einen Traum entwickelt bzw. eine Vision vor Augen , die mehrere nachhaltige Effekte in Leipzig erzielen würde und alle in Leipzig mittelfristig davon profitieren könnten . Und wir wären endlich auf einem Weg zum Gleichgewicht im Sinne und Geist von AL GORE . Gleichzeitig würden wir den förderalen Wettbewerbsgedanken in Deutschland bzw. in Europa wiederbeleben und die Reformunfähigkeit in Deutschland auflösen . Es würde eine kreative europäische Reformwerkstatt entstehen , die zum Einen unsere positiven Standortvorteile stärker vermarktet und zum Anderen unsere noch bestehenden Nachteile beseitigt , im Sinne und Geist von REINHARD MOHN und seiner Bertelsmann Stiftung. -€-Meine Vision ist , dass wir in Leipzig eine zukunftsweisende , nachhaltig gestaltete große EUROPÄISCHE PRIVATE BUSINESS UNIVERSITÄT am Leuschnerplatz aufbauen . Sie wäre eine verbindende und kreative Drehscheibe zwischen allen europäischen Länder und besonders zwischen Ost- und Westeuropa . Wenn es uns gelingt mit einer "LEIPZIGER ZUKUNFT`s STIFTUNG " alle profitierenden privaten Institutionen , wie z.B. den BVMW Leipzig , die Immobilienwirtschaft und den Handel usw. ...daran zu beteiligen , wäre es vielleicht möglich gemeinsam mit großen Partnern bzw. Investoren , wie die Bertelsmann Stiftung , BMW Group , Porsche AG und Daimler-Chrysler AG , die Zukunftsvision in die Realität umzusetzen . Schon die Architektur müßte so gestaltet sein , dass sie eine historische europäische Verbindung schafft zwischen Traditionen und kulturellen Werten aller europ. Länder (zeitlos schöne hist. Fassaden) , und auf der anderen Seite moderner nachhaltig ökologischer Kreativität und Unabhängigkeit , die eine Ausschöpfung aller regenerativen Energieformen beinhaltet . Dabei könnte man regionale Kompetenzen im Mittelstand und in der Forschung nutzen , ausbauen und konzentrieren wie z.B. das Plagwitzer Technologiezentrum , der Deutschen Physikalischen Gesellschaft , der Forschungs-u. Planungs-GmbH im Umweltinstitut Leipzig , das Institut für Energetik und der Umwelt GmbH , das Urban-Zentrum , der Universum-Akademie für Immobilienwirtschaft , der Sächsischen Akademie der Wissenschaften , der Bundeskulturstiftung in Halle , der AKAD-Privatfachhochschule Lpz. , des Business Center in Lpz. , und der Gründerwelt-Ost . Die PRIVATE EUROPÄISCHE BUSINESS UNIVERSITÄT sollte aus 3 Säulen bestehen , einmal die Lehre in Schlüsselqualifikationen wie Flexibilität , Eigeninitiative , Kreativität und Weltoffenheit , in den Bereichen der europäischen Managementausbildung , der Forschung in zukunftsfähigen u. nachhaltigen Technologiefeldern , in allen Marketingfeldern und Produktdesignfeldern . Die zweite Säule sollte aus privatfinanzierten Forschungsabteilungen und-instituten aufgebaut sein und Kompetenzen konzentrieren . Gemeinsam mit der regionalen mittelständ. Industrie und mit einem Netzwerk von Business-Angels , die die innovativen und technologieorientierten Gründer als Investor u. Mentor unterstützen . Die dritte Säule müßte aus einem exklusiven Business-Hotel mit einem multifunktionalen internat. Kongresscenter aufgebaut sein , welches ein Business-Center und ein Kompetenzzentrum der Stadt Leipzig für Existenzgründer im Team , und der Sachsenbank beinhaltet . Ich bin fest davon überzeugt , dass diese Vision , die die größte nachhaltige Investition in die Zukunft Leipzigs bedeuten würde , einen grundlegenden positiven wirtschaftlichen Dominoeffekt und Marketingerfolg auslösen werde . Leipzig wäre internationaler , kreativer und hätte investive , intelligent gestaltete Zuwanderung ! Ich bin gern bereit aus Liebe zu meiner Stadt noch mehr kreative Ideen beizusteuern und würde mich auch sehr freuen , wenn Sie mir meinem Talent entsprechend ein kreatives Jobangebot machen können .

Mit freundlichen Grüßen

Ihr lieber kreativer positiv denkender Aktionär aus L.E.
Marconi Francesco
Fax 069/13304629533
P.S. ( Dieses soziale Projekt würde zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und wäre ein Weg zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft )
INNOVATION-Innovation beginnt im Kopf mit einer kühnen Idee und dem Mut zum Risiko.
ZIELE -Das Leben ist wie eine Brücke. Gehe hinüber,aber baue nicht dein Haus darauf.
TRAUM -Mit Träumen beginnt die Realität.
BEGEISTERUNG-Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
TEAMWORK -Teamwork verleiht Energie,die gewöhnlichen Menschen zu außergewöhnlichen Ergebnissen verhilft.
FLEXIBILITÄT-Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
ENTSCHLOSSENHEIT-Die Welt macht dem Platz,der weiß, wohin er geht.
RISIKO -Wer niemals abhebt,wird nirgendwo landen.
KREATIVITÄT-Alles,was sich ein Mensch vorstellen kann, kann er auch erreichen.
CHANCEN -Wer der Sonne entgegen wandert, lässt den Schatten hinter sich.
VISION -DIE ZUKUNFT GEHÖRT DEM, DER HEUTE EINE VISION HAT!
POSITIVES DENKEN -Man muss aufwärts blicken , um die Sterne zu sehen. _ideen_impulse_initiativen=MOTIVATION_markoni
Ich möchte Sie bitten , wenn es Ihnen möglich erscheint , bei der Realisierung des beschriebenen Projekts mitzuhelfen . ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert ! Investitionen in unser Humankapital ist die nachhaltigste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft . ( http://forum.mut-zur-veraenderung.de/ ).

Ich glaube, dass Sie diese Webseite interessiert u. hoffe das die Reformunfähigkeit in Deutschland bald aufgelöst wird . Investieren in das Humankapital unserer Kinder ist die nachhaltigste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft .
http://www1.unicum.de/forum/upload/s...eferrerid=3193
Das Zukunftsforum
http://www.uni-leipzig.de/~zukunft/p...forum.php?f=22
www.leipzig.de
www.le-agenda.de
www.globalgreen.org
www.career-concept.de
www.bertelsmann-stiftung.de
www.marconifoundation.org

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In Deutschland jedoch sind noch Gebühren verboten, ausgerechnet ein von SPD-Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn initiiertes Gesetz sorgt dafür. Das Gleiche gilt für die Auswahl der Studenten. Deutsche Hochschulen dürfen nur einen Teil ihrer Bewerber selbst aussuchen, ein echter Wettbewerb um die besten Abiturienten fehlt. .................................................. .................................................. ...............................................
Ich bin mir sicher , dass die Bundesregierung die investiven Rahmenbedingungen in naher Zukunft in Deutschland schaffen wird !
( Freiheit der Unis im Wettbewerb , Freie Auswahl der Studenten nach Leistung ,
soziale Studiengebühren über Bildungsfonds , Venture Capital u. privates Kapital)
.................................................. .................................................. .................................................. ........................... Fortune.com - Intro - The Pentagon's Weather Nightmare http://www.fortune.com/fortune/techn...582584,00.html
Fortune.com - Intro - Winds of Change
Fortune Small Business - Small Business - Dr. Ballard Thinks Big
Fortune.com - Intro - Green Is Good
Fortune.com - Intro - Putting Fuel Cells To the Test
Fortune.com - Intro - The Coming Hydrogen Economy
Fortune.com - Intro - Dude, Where's My Hybrid?
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“We need a new system of values,a system of the organic unity between humankind and nature and the ethic of global responsibility.”
–Mikhail S.Gorbachev
LOS ANGELES COMMUNITY COLLEGE DISTRICT
MILLENNIUM AWARD FOR CALIFORNIA/LOCAL ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
The Los Angeles Community College District has recently committed to “green ”,through sustainable building and solar energy,over $2.2 billion in new construction on its nine campuses.Through this visionary policy supported y trustees and staff,LACCD is creating a better learning environment for its students,lowering energy costs,and reducing the impact we have upon the Earth.
The Green Cross Millennium Awards embody the environmental spirit and vision of
President Mikhail S.Gorbachev.Created in 1994,the Green Cross Millennium Awards celebrate the success and courage of extraordinary individuals,companies and organizations who recognize the connection between humankind and nature.

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GLOBAL GREEN USA PRESS RELEASE
24 March 2004
Simone Katz, The Bomaye Company
323-934-1933, simone@bomaye.com

GLOBAL GREEN USA THROWS STAR-STUDDED CELEBRATION FOR MIKHAIL GORBACHEV TO
MARK 10 TH ANNIVERSARY, RECIPIENTS OF 2004 MILLENNIUM AWARDS
DiCaprio, Theron, Brosnan Help Salute Gorbachev for Role in History and Commitment
to Environmental Protection; Mayor Hahn Presents City Proclamation to Gorbachev;
Stars and others Sign Pledge of Allegiance to American Energy Independence
Tonight, at the 8 th Annual Green Cross Millennium Awards, Global Green USA—the U.S.
affiliate of Green Cross International—put on a star-studded event marking the tenth
anniversary of Global Green USA (GGUSA) and Green Cross International (GCI) with a special
tribute honoring President Gorbachev for his role in history and continued commitment to a
peaceful and sustainable world in the 21 st century. The event also saluted the
environmental leaders to receive this year's Millennium Award for their leadership and
achievements in the environmental arena. Celebrity presenters – Julie Delpy, Stuart
Townsend, Leondardo DiCaprio, Pierce Brosnan, and Charlize Theron – read passages about
Gorbachev’s life and his commitment to nature, and then presented the awards to the
recipients. Theron introduced Gorbachev and presented the award to him for his lifetime of
leadership.
At a press conference prior to the dinner, Los Angeles Mayor James K. Hahn presented
Gorbachev with a city proclamation. "Mikhail Gorbachev is a visionary leader who has
spent the past decade working to promote global green initiatives," said Hahn. "It is an
honor to join him in celebrating those who work to improve our quality of life through
innovative solutions to environmental challenges." Los Angeles City Council President
Alex Padilla presented Gorbachev with a resolution, saying "thank you to [Gorbachev]
and Global Green USA for continuing to forward his vision of global peace and
environmental sustainability by developing programs that turn vision into action.
Through GGUSA and GCI, President Gorbachev continues to tackle some of the most
difficult challenges of the 21st Century and to cement his role in history."
Awardees, presenters and guests at the event signed a letter to Congress asking them to
pledge allegiance to America's independence from economically and environmentally damaging reliance on foreign and domestic oil and fossil fuels. (The full text of which is
printed at the end of this release.) "As we celebrate our tenth anniversary and recognize
extraordinary environmental leadership, we also recognize the need to call on our leaders in
Washington to embrace energy efficiency and renewable energy to combat climate change,"
said Matt Petersen, President and CEO of GGUSA. "We urge others to join both the
celebrities and activists who signed the Pledge of Allegiance to American Energy
Independence tonight by visiting www.globalgreen.org."
GGUSA's !energy campaign—which included this year's Oscars—continued tonight with the
signing of the Pledge of Allegiance to American Energy Independence and with celebrity
after celebrity arriving at the event in Toyota's hybrid Prius—arranged by GGUSA—including
Leonardo DiCaprio, Pierce Brosnan, Julie Delpy, Gale Anne Hurd, and others.
This year’s Green Cross Millennium Award winners are: Entertainment Industry
Environmental Leadership Award: Gale Anne Hurd; California/Local Environmental
Leadership Award: Los Angeles Community College District; Corporate Environmental
Leadership Award: Gary Erickson, Clif Bar; International Environmental Leadership Award:
Zac Goldsmith, The Ecologist. "I commend the leadership of these remarkable
individuals—they continue the important tradition of our Millennium Awards," said
Gorbachev.
The winner of the Entertainment Industry Environmental Leadership Award is Gale Anne
Hurd, presented by Pierce Brosnan. From the successful fight against the Ward Valley
radioactive waste dump to the creation of an unprecedented coalition of environmental
groups under the "Shifting Baselines" campaign to protect marine life and the oceans, Gale
Anne Hurd has become a hero of many environmental causes. Gale is a board member of
The Ocean Conservancy, an advisory board member of Reef Check and Board of Governor's
Member for Heal the Bay. She also proudly drives a hybrid Prius.
Los Angeles Community College District (LACCD) – presented by Stuart Townsend -- is the
recipient of the California/Local Environmental Leadership Award. The LACCD has recently
committed to green—through sustainable building and solar energy—over $2.2 billion in new
construction on its nine campuses. Through this visionary policy supported by trustees and
staff, LACCD is creating a better learning environment for its students, lowering energy
costs, and reducing the impact we have upon the Earth.
Gary Erickson of Clif Bar is the winner of this year's Corporate Environmental Leadership
Award, presented by Julie Delpy. Named by Fortune Small Business magazine as one of
America's "best bosses," Gary's deep commitment to the environment shines through both in
and outside the workplace. He demonstrates that quality products, the environment, and
social responsibility do go together. Under his leadership, Clif Bar has reduced its ecological
footprint through renewable energy, improved packaging, and organic ingredients.
The recipient of this year's International Environmental Leadership Award is Zac Goldsmith,
presented by Leonardo DiCaprio. Goldsmith is the editor of The Ecologist magazine, a UK-based
publication with 200,000 readers worldwide, and founder of a series of environmental
foundations. Through The Ecologist, he has been instrumental in informing and motivating
people on an individual level while influencing political agendas internationally. At 29, Zac
is an emerging environmental leader who is taking The Ecologist, and its action arms, to
new levels to ensure a sustainable future for all.
At this year's Millennium Awards, Global Green USA worked with EAD Environmental to make
the event climate neutral. By planting trees, purchasing renewable energy, and carbon
offsets, EAD Environmental reduced this event's greenhouse-gas emissions.
The Green Cross Millennium Awards embody the spirit of the Green Cross and of President
Mikhail Gorbachev's leadership. Created in 1996 to herald those extraordinary individuals,
companies, and organizations that recognize the connection between humankind and
nature, the Green Cross Millennium Awards celebrate their success and courage. Past
Millennium award recipients include Leonardo DiCaprio, Ted Turner, Julia Louis-Dreyfus,
Pierce Brosnan, Richard Donner and Lauren Shuler Donner, Woody Harrelson, former Senate
Majority Leader George Mitchell, National Geographic, CA Treasurer Phil Angelides, Carly
Fiorina/Hewlett Packard and Natural Resources Defense Council President John Adams.
Global Green USA and Green Cross International are fostering a value shift toward a
sustainable and secure future by focusing on three of the greatest challenges facing
humanity: stemming climate change through advancing renewable energy and green
building; eliminating weapons of mass destruction by reducing the threat from chemical and nuclear arms; and leading a campaign to ensure access to clean water for the 1.5 billion
who are currently without access. Global Green USA is also advancing green affordable
housing (i.e., healthier, energy efficient homes), promoting hybrid and electric cars through
campaigns related to the Oscars and other events, and leading the charge to increase the
use of solar energy in Los Angeles. "We are proud to recognize these specific advancements
and achievements. !We need this kind of leadership and innovation to design a roadmap and
show the way toward a sustainable, secure future for all of humanity," said Matt Petersen,
President and CEO of Global Green USA.
Global Green USA is the US branch of Green Cross International, Mikhail Gorbachev's global
environmental organization. GG USA is working to stem global warming by increasing
renewable energy, eliminating weapons of mass destruction in the US and Russia, and
ensuring access to clean water for the 1.5 billion people without it. Global Green USA is the
only national environmental group headquartered in greater Los Angeles.

Pledge of Allegiance to American Energy Independence
I hereby declare my pledge of allegiance to America's independence from our nation's
economically and environmentally damaging reliance on foreign and domestic oil, and fossil
fuels.
In order to promote the long-term health of the economy and the efficient use of my
taxpayer dollars, I call upon my elected officials to pass legislation that improves fuel
efficiency standards and increases investment in renewable energy. Our nation and world
needs a future powered by clean energy -- including solar, wind and hydrogen from
renewable sources -- not coal and nuclear power.
I urge our legislative leaders to demand that U.S. automakers increase research,
development and marketing for electric, hybrid and fuel cell vehicles. I further call upon
our elected officials, including state and municipal government agencies, to purchase
alternative fuel vehicles, renewable energy, and green building technologies.
I hereby accept a personal commitment to improve my own automobile's fuel efficiency
through simple maintenance. I also will seek out new car purchases with high fuel
efficiency standards or utilize alternative fuel technology, as well as reduce energy use in
my home and, where possible, purchase solar and other renewable technologies.
This I pledge for the well being of the environment, and the security of our nation's, and
our world's, future generations.
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MEDIA ADVISORY—FOR IMMEDIATE RELEASE
15 March 2004
CONTACT: Global Green USA - 310 581 2700

GLOBAL GREEN USA ANNOUNCES STAR-STUDDED TRIBUTE TO MIKHAIL GORBACHEV TO MARK 10TH ANNIVERSARY CELEBRATION, RECIPIENTS OF 2004 MILLENNIUM AWARDS
DiCaprio, Theron, Brosnan Help Salute Gorbachev for Role in History and Commitment to Environmental Protection, Peaceful World; Mayor Hahn Declares Gorbachev Day

WHAT: Global Green USA—the US affiliate of Green Cross International, founded by President Mikhail S. Gorbachev—announces the recipients of this year's Green Cross Millennium Awards, which will be presented at a dinner on March 24, 2004, in Los Angeles.

To mark and celebrate the 10th anniversary of Green Cross International and Global Green USA, there will be a star-studded tribute to President Gorbachev for his role in history, and continued commitment to a peaceful and sustainable world in the 21st century. At the press conference prior to the dinner, Los Angeles Mayor James K. Hahn will present Gorbachev with a City Proclamation naming March 24 "Gorbachev Day." Gorbachev is on a two-day swing in Southern California to press the public and elected officials on the need for action on the environment, including climate change and clean water.
Honorees and guests will sign “The Pledge of Allegiance to American Energy Independence”, which includes a call to Congress to ensure "America's independence from our nation's economically and environmentally damaging reliance on oil, foreign and domestic, and fossil fuels."

Expected guests at the Awards dinner include: Leonardo DiCaprio, Charlize Theron, Stuart Townsend, Pierce Brosnan, and Julie Delpy. DiCaprio, Theron, Delpy, Townsend, and Brosnan will present awards to honor and participate in the tribute to Gorbachev

WHO: The recipients of the Green Cross 2004 Millennium Awards are:

Gale Anne Hurd, film and television producer, recipient of the Entertainment Industry Environmental Leadership Award.
Los Angeles Community College District, recipients of the California/Local Environmental Leadership Award.
Gary Erickson, Founder, Owner and CEO, Clif Bar Inc., recipient of the Corporate Environmental Leadership Award.
Zac Goldsmith, Editor, The Ecologist, recipient of the International Environmental Leadership Award.

WHEN: Wednesday, March 24, 2004
5:15 pm Press Conference with President Gorbachev, Mayor Hahn, and the 2004 Millennium Award Recipients, signing of Pledge of Allegiance to American Energy Independence
6:00 pm Green Carpet Arrivals; Photo-Op w/ guests signing Pledge of Allegiance
All media must be credentialed. Contact Simone Katz via fax 323-934-9975 or e-mail simone@bomaye.com for credentials.
WHERE: St. Regis Hotel, 2055 Avenue of the Stars, Los Angeles 90067

WHY: Since 1996, the Green Cross Millennium Awards have celebrated the environmental leadership of extraordinary individuals and organizations who, through their commitment to the Earth, recognize the interconnection between humankind and nature and show us the way to a sustainable future. Past Millennium Award recipients have included Leonardo DiCaprio, Ted Turner, Julia Louis-Dreyfus, Pierce Brosnan, Richard Donner and Lauren Shuler Donner, Woody Harrelson, former Senate Majority Leader George Mitchell, National Geographic, CA Treasurer Phil Angelides, Carly Fiorina/HP and NRDC President John Adams.

Global Green USA and Green Cross International are fostering a value shift toward a sustainable and secure future by focusing on three of the greatest challenges facing humanity: stemming climate change through advancing renewable energy and green building; eliminating weapons of mass destruction by reducing the threat from chemical and nuclear arms; and leading a campaign to ensure access to clean water for the 1.5 billion who are currently without access. Global Green USA is also advancing green affordable housing (i.e., healthier, energy efficient homes), promoting hybrid and electric cars through campaigns related to the Oscars and other events, and leading the charge to increase the use of solar energy in Los Angeles.
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Environmental ills require immediate action, Gore says
Global temperatures increased at rapid pace over last 50 years

The industrialized world is on a collision course with nature, according to former Vice President Al Gore, who passionately urged Stanford students to take action to save the environment during a talk last week at Kresge Auditorium.


Former Vice President Al Gore spoke about environmental issues to a crowd of mostly Graduate School of Business students, telling them that "it’s a privilege to be alive at a time of such fantastic challenge and opportunity."

Speaking before an audience of mostly Graduate School of Business students, Gore presented a series of slides and statistics that showed global temperatures skyrocketing over the last 50 years.

"How do we get the message across so that people go, 'Whoa, wait a minute, we've got to do something about this'?" Gore said. "The proper reaction ought to be mass marches, with people saying this is nuts for us to allow all of this global pollution to continue in a way that threatens the sustainability of civilization as we know it."


For the most part, Gore avoided criticizing the current Bush administration's environmental policies, although he said he would have liked the United States to have ratified the Kyoto Protocol, an international agreement that would require countries to limit greenhouse-gas emissions.

But he did not hold back from criticizing the automotive industry and referenced a newspaper story from earlier in the week that said Ford Motor Co. plans to buy hybrid engine technology from Japanese auto giant Toyota, the manufacturer of the enormously popular and fuel-efficient Prius sedan.

"Instead of hiring more engineers to solve the problem, they hired more lawyers to fight against the requirement that they do the right thing," Gore said. "And so now they're having to buy the technology from Japan in order to try to catch up. And that story is going to happen over and over and over again."

Gore said automobile and energy companies have failed to recognize the moneymaking potential of creating new technologies and eco-friendly industries, which would also create new jobs. "We can actually create wealth by doing what we need to save the global climate," he said. Fortunately, he said, many businesses "are beginning to line up on the solutions side" through increased environmental awareness and leaders with good values.

When asked why the public doesn't hear more about the increasing threat of global warming, Gore spoke passionately about the need to change the public discourse so that more people are educated about the damage that is occurring in the environment.

"Our democracy itself is facing a crisis," Gore said. "Public discourse is not operating as it should." Gore said 75 percent of Americans believe Saddam Hussein was primarily responsible for the terrorist attacks of 9/11, proof that Americans are often ill informed about current events.

"The fact that 75 percent of the American people think that [Saddam] was primarily responsible for it is an indictment of the current condition of public discourse in the United States," Gore said. "And in order to get proper attention for serious issues, whether it's the environment or health care or the fact that we're not creating any jobs in the United States, poverty, etc., etc., we really have to change the nature of public discourse."

A big part of the problem, Gore said, is that the number of media companies continues to shrink with mega-mergers, leaving only a handful of companies controlling the flow of information.

Gore showed a series of slides that showed dangerous indications of global warming. Nine of the top 10 hottest years recorded since the Civil War have occurred in the last 12 years, he said.

Other evidence of warming trends cited by Gore: the 2003 heat wave in Europe that killed 15,000 people; a shrinking snow pack on Mount Kilimanjaro that is expected to melt completely in 15 years; rising carbon dioxide levels that are expected to double in 50 years, partly due to massive deforestation occurring in the developing world; an increase in the number and intensity of hurricanes and other weather-related disasters; mounting weather-related claims filed by the insurance industry; Greenland ice that has been melting at 40 percent over the last 40 years; and the shrinking ice shelf in the arctic that could completely disappear during the summer in another 50 years.

"Glaciers really do not care about politics," Gore said. "They don't respond to ideology. They just get colder or warmer."

Although he never accused the Bush administration of playing politics with the environment, Gore showed a slide from a Republican pollster that encouraged Republicans to emphasize the uncertainty of global warming data and find scientists who would support their positions.

Gore's message of pending environmental disaster was paired with an equally passionate challenge to the next generation's business leaders to do what they can to change the status quo.

"It's a privilege to be alive at a time of such fantastic challenge and opportunity," Gore said. "We are at a turning point, and so deciding to be part of the solution instead of part of the problem is critical."
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Meine Lieblingsbücher ...
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The End of Nature
Buy-The End of Nature
by -Bill McKibben
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When Smoke Ran Like Water
Buy-When Smoke Ran Like Water
by -Devra Lee Davis
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The Last Hours of Ancient Sunlight
Buy-The Last Hours of Ancient Sunlight
by -Thom Hartmann
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Song for the Blue Ocean
Buy-Song for the Blue Ocean
by -Carl Safina
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Forests of Hope
Buy-Forests of Hope
by-Christian Kuchli
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State of the World 2001
Buy-State of the World 2001
by -Lester R. Brown,
et al
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Global Warming - Understanding...
Buy-Global Warming Understanding the Forecast
by-Andrew Revkin
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Among Grizzlies
Buy-Among Grizzlies
by-Timothy Treadwell
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America's National Parks
Buy-America's National Parks
by-Paul D. Schullery
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The Simple Act of Planting a Tree
Buy-The Simple Act of Planting a Tree
by-Andy Lipkis, Katie Lipkis
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Earth in the Balance
Buy-Earth in the Balance : Ecology and the Human Spirit
by-Al Gore
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The Deep Hot Biosphere...
Buy-The Deep Hot Biosphere : The Myth of Fossil Fuels
by-Thomas Gold, Freeman Dyson
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A Brain for All Seasons...
Buy-A Brain for All Seasons: Human Evolution and Abrupt Climate Change
by-William H. Calvin
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When Elephants Paint
Buy-When Elephants Paint
by-Vitaly Komar, Alexander Melamid
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When Elephants Weep...
Buy-When Elephants Weep: The Emotional Lives of Animals
by-Jeffrey Moussaieff Masson, Susan McCarthy
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Unequal Protection: The Rise...
Buy-Unequal Protection: The Rise of Corporate Dominance and the Theft of Human Rights
by-Thom Hartmann
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Elite ... Die SPD möchte deutsche Spitzenuniversitäten schaffen. Was muss sich an unseren Hochschulen ändern? Ein Besuch amerikanischer Eliteschmieden gibt die Antwort: Der Ölmagnat John D. Rockefeller fragte den Präsidenten der Harvard University, was es brauche, um eine Eliteuniversität zu gründen. Die Antwort fiel knapp aus: 200 Jahre Zeit und 50 Millionen Dollar. Das war Ende des 19. Jahrhunderts. Heute, so wäre hinzuzufügen, müsste man die Dollarsumme wohl vervielfachen. Die deutschen Sozialdemokraten wollen das Ziel schneller erreichen – und vermutlich billiger. In diesem Jahr will die SPD Bildung, Forschung und Innovation in Deutschland voranbringen. Eines der Hauptprojekte soll, so Generalsekretär Olaf Scholz, die „Schaffung mindestens einer deutschen Spitzenuniversität amerikanischer Prägung“ sein. Das Plädoyer an sich ist schon bemerkenswert, aus dem Munde eines Sozialdemokraten geradezu sensationell. Fordert Scholz doch, was die Kultusminister – allen voran die sozialdemokratischen – und Hunderte Paragrafen bis heute zu verhindern wissen. Zwar feiert man hierzulande gerne Helden aus Sport, Kultur oder Wirtschaft. Hier wird die Bestenauslese gepflegt. In der Ausbildung der Geisteselite dagegen hat Spitzenförderung wenige Anhänger. An den Universitäten regiert die Gleichmacherei mit Beamtengesetzen, Bundesangestelltentarif und Kapazitätsverordnungen. Kein Professor soll viel mehr verdienen als sein Kollege. Schlechte wie gute Studienbewerber werden auf die Universitäten gleichmäßig verteilt. Und keine Hochschule darf weniger Studenten aufnehmen und diese besser betreuen. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung ist dies als „unzulässige Niveaupflege“ verboten. Das Gleichmaß hat Vorteile. Ein Studienabschluss in Flensburg ist offiziell genauso viel wert wie einer in Konstanz. Und jeder deutsche Universitätsprofessor darf sich als Spitzenforscher fühlen. International jedoch ebnete die verordnete Egalität den Universitäten den Weg in die Mittelmäßigkeit. Insofern ist die Analyse der selbst ernannten Bildungsvordenker der SPD richtig: Keine einzige deutsche Hochschule kann im Wettbewerb mit dem Dutzend amerikanischer Spitzenuniversitäten von Berkeley bis Yale bestehen. Deshalb zieht es dorthin auch die Forscherelite der Welt. So sind zum Beispiel in den Naturwissenschaften fast die Hälfte aller US-Doktoranden nicht in den USA geboren. Auch für einen deutschen Nachwuchsforscher ist der Aufenthalt im Gelobten Land mittlerweile obligat. Und knapp jeder Dritte der deutschen Jungakademiker forscht und lehrt auf Dauer in den Vereinigten Staaten. Oft sind es die Besten, die bleiben. Drei von vier Nobelpreisträgern deutscher Herkunft der vergangenen Jahre forschen jenseits des Atlantiks. Vom volkseigenen Betrieb zum High-Tech-Unternehmen Angesichts dieser Niveauunterschiede gleicht die Idee, ein deutsches Harvard zu errichten, dem Vorschlag, aus einem volkseigenen Betrieb in wenigen Jahren ein multinationales High-Tech-Unternehmen zu machen. Doch lohnt es sich, die vollmundige Absichtserklärung der SPD nicht gleich als unrealistisch ad acta zu legen. Zumindest kann sie zum Anlass dienen, einmal darüber nachzudenken, wie groß der Abstand zwischen Harvard und Heidelberg, Berkeley und Berlin heute tatsächlich ist und was getan werden müsste, um deutsche Universitäten näher an die Spitze zu führen. Dabei diente gerade Deutschland den USA einst als Vorbild. Die Verbindung von Forschung und Lehre, die weitgehende Unabhängigkeit von Staat und Religion: All dies lernten amerikanische Professoren noch Anfang des 20. Jahrhunderts häufig in Berlin oder Göttingen. Die erste Forschungsuniversität in den USA, die Johns Hopkins University, wurde das „Heidelberg in Baltimore“ genannt. Inzwischen haben die amerikanischen Eliteschmieden ihr deutsches Vorbild weit hinter sich gelassen. Wie weit, das zeigt zum Beispiel ein Besuch an der Columbia University in New York. Sie ist eine jener Weltklasseinstitutionen, die aus der Vielfalt der rund 4000 amerikanischen Einrichtungen, die sich Universität nennen dürfen, hervorstechen – und mit denen deutsche Hochschulen in Zukunft mithalten sollen. Zuerst einmal entschuldigt sich Vizepräsident Scott Norum für die scharfen Eingangskontrollen und die Polizisten, die mit Gewehren im Anschlag auf den Dächern liegen: An diesem Tag halten an der Columbia gleich vier Staatspräsidenten einen Vortrag, unter ihnen Afghanistans Präsident Hamid Karsai und Russlands Staatschef Wladimir Putin. Dann kommt Norum zur Sache. „Universitäten wie Columbia kosten Geld, viel Geld. Deshalb arbeiten wir wie eine Firma“, erklärt er seinen Gästen aus Deutschland, einer Gruppe von Universitätspräsidenten und Hochschulplanern. Der für die Finanzen zuständige Vizepräsident spricht von „Produktentwicklungen“ und „Marktakzeptanz“, von „Börsenentwicklungen“ und „Kundenservice“. Und damit der deutsche Besuch besser versteht, was er meint, verteilt er ein grünes Buch: Operating Plan & Capital Budget 2003–2004. Es dokumentiert auf 100Seiten die geballte Finanzmacht der Columbia University: Einnahmen durch Studiengebühren 490 Millionen Dollar; staatliche Drittmittel 450 Millionen Dollar, Patentrechte 134 Millionen Dollar. Posten um Posten zählt Norum auf. Ohne Gebühren geht es nicht. Aber gerade die verbietet die SPD Unter dem Strich stehen der Columbia University mehr als 2 Milliarden Dollar in diesem Haushaltsjahr zur Verfügung – eine Summe, die Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin, anfangs kaum glauben mag. Seine Hochschule muss mit 270 Millionen Euro auskommen, obwohl sie mehr als doppelt so viele Studenten hat. Allein aus dem angelegten Kapital, das die Columbia über Jahrzehnte aufgebaut hat, flossen Zinsen von über 110 Millionen Dollar im vergangenen Jahr. Dabei gehörte das vergangene Jahr, sagt Scott Norum, nicht zu den besten, aufgrund der „schwierigen Börsenentwicklung“. Der permanente Wettbewerb um die brillantesten Forscher und die aufgewecktesten Studenten zwingt nicht nur Privatuniversitäten zum Klotzen. Auch staatliche Spitzenunis geben enorme Summen aus für Professorengehälter, Laborausstattung und Studentenbetreuung. An der öffentlichen Berkeley University beschäftigt allein der Vizekanzler für studentische Angelegenheiten 700 Angestellte. Berater helfen den Studenten, den Stundenplan zusammenzustellen oder ein Praktikum zu finden, Finanzexperten stehen bei Geldproblemen bereit, Psychologen bei seelischen Krisen. Wer möchte, braucht den Campus kaum zu verlassen: Man kann dort einkaufen und zum Arzt gehen, und fast jeden Tag stehen Konzerte und Theateraufführungen auf dem Programm. Gleichzeitig sind die Studenten in den USA vom ersten Semester an „in für Deutschland unvorstellbarer Weise“ an der Forschung beteiligt, sagt Hans Weiler, langjähriger Professor an der Stanford University. Amerikanische Studenten wissen, wofür sie ihre Studiengebühren zahlen. An der Columbia sind es zurzeit im Schnitt 28600 Dollar pro Jahr. Doch gleichzeitig führt jede Spitzenuni Buch darüber, wie viel ihre Absolventen in den ersten Jahren nach dem Examen verdienen – und wann sie das investierte Geld wieder hereinbekommen. Denn aus zufriedenen Studenten werden später häufig noble Spender. Zum Studienende treten ganze Jahrgänge geschlossen in die Absolventenvereinigung ein. Dann heißt es: Einmal Columbia, immer Columbia. Mehr als 70 Millionen Dollar spendeten Ehemalige im Studienjahr 2002 – begünstigt durch die großzügigen amerikanischen Steuergesetze. Zwei Hundertschaften Fund-Raiser kümmern sich hier um die potenziellen Geber und sammeln Informationen über deren Vermögen. „Es ist fast furchterregend, wie viel wir über die Leute rauskriegen“, sagt Richard K. Naum, ehemals als Vizepräsident zuständig fürs Fund-Raising in Columbia. Von solcher Anhänglichkeit der Absolventen und Professionalität beim Geldbeschaffen können deutsche Hochschulen bislang nur träumen. Beides aufzubauen dauert Jahre, eher Jahrzehnte. Ohne diese Millionen aus Spenden und Studienbeiträgen lässt sich nirgendwo auf der Welt eine Eliteuniversität aufbauen. .................................................. .................................................. .................................................. .........
In Deutschland jedoch sind noch Gebühren verboten, ausgerechnet ein von SPD-Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn initiiertes Gesetz sorgt dafür. Das Gleiche gilt für die Auswahl der Studenten. Deutsche Hochschulen dürfen nur einen Teil ihrer Bewerber selbst aussuchen, ein echter Wettbewerb um die besten Abiturienten fehlt. .................................................. .................................................. ...............................................
An der Columbia University dagegen werden die künftigen Akademiker in einem vielstufigen System aus Schulnoten, Gutachten von Lehrern, Interviews und Essays ausgesiebt. Nur jeder zehnte Bewerber schafft es. Trotzdem schwärmen Studienberater jedes Jahr aus, um die besten Schulabgänger des Landes für Columbia zu begeistern. Mit ähnlicher Sorgfalt rekrutieren amerikanische Elitehochschulen ihre Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler und Professoren, und zwar weltweit. Hiesige Universitäten glauben häufig, dies nicht einmal im eigenen Land nötig zu haben. Man bemüht sich noch um einen neu zu berufenden C4-Ordinarius. Ansonsten wartet man schlicht ab, was an Bewerbungen so kommt. „Wer sich in Deutschland um eine Stelle bewirbt, ist immer noch Bittsteller“, sagt Stefan Schlatt, ein Biologe aus Münster, der vor einem halben Jahr eine Stelle an der University of Pittsburgh angenommen hat. Der Vorschlag „Eliteuni“ wurde schon einmal durchgerechnet International umworbenen Forschern haben deutsche Hochschulen zudem wenig zu bieten. Im Schnitt verdienen Professoren an amerikanischen Spitzenuniversitäten das Doppelte oder Dreifache. Zwar gelten neuerdings auch für Forscher hierzulande keine Gehaltsobergrenzen mehr. Doch die deutsche Freiheit bleibt theoretisch, weil kaum eine Hochschule sich Spitzenverdiener leisten kann. Ebenso ist hiesigen Universitäten verwehrt, zwischen Lehr- und Forschungsprofessuren zu unterscheiden. Ob guter Lehrer oder begabter Wissenschaftler: Jeder muss das gleiche Pensum an Vorlesungen und Seminaren abhalten. US-Universitäten dagegen können ihre Professoren fast vollständig von der Lehre freistellen. „Was uns groß gemacht hat, ist unsere Selbstständigkeit.“ So bringt Steven Muller, deutschstämmiger Expräsident der Johns Hopkins University, den wichtigsten Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen auf den Punkt. Private US-Universitäten sind nur ihren Studenten, Professoren und – mit Einschränkung – ihren Geldgebern verantwortlich. Kein Minister regiert von außen hinein, kein Hochschulgesetz regelt die akademischen Belange. Die letzte Verantwortung hat der Aufsichtsrat. Das Board of Trustees beschränkt sich in der Regel darauf, das Budget zu überwachen und alle vier bis fünf Jahre den Präsidenten zu bestimmen – der ist oberster Manager und Stratege zugleich. Diese Machtverteilung ermöglicht es US-Hochschulen, sehr schnell zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. So warb Columbias Präsident Lee C. Bollinger gleich zu Beginn seiner Amtszeit vor zwei Jahren den Starökonomen Jeffrey Sachs samt seiner Mannschaft von Harvard ab. Sachs konnte in kürzester Zeit ein völlig neues Institut aufbauen, finanziert aus Mitteln, über die allein der Präsident entscheidet. Eine solche Entscheidungsgewalt ist in Deutschland undenkbar. Hier liegt die Macht beim Staat oder den Professoren. Die Universität dient, so Hans Weiler zugespitzt, „im Wesentlichen als Annahmestelle von Reisekostenabrechnungen“. Reich, unabhängig, teuer, hoch selektiv, beflügelt von einem großen Gemeinschaftsgeist und dem Willen zum permanenten Wettbewerb: So also müsste die deutsche Eliteuniversität aussehen. Meinte die SPD ihren Vorschlag ernst, hieße das, sämtliche Hochschulgesetze hierzulande außer Kraft zu setzen und über Jahre Milliarden in einzelne Universitäten zu pumpen. Die Neugründung einer Hochschule würde noch teurer. Beide Optionen wurden Ende der neunziger Jahre bereits einmal durchgerechnet von einem Kreis um den damaligen Präsidenten der Universität Witten-Herdecke Konrad Schily. Die Idee einer Neugründung in Berlin – einer „Einsteinuniversität“ mit Sitz im wieder aufzubauenden Stadtschloss – wurde sofort verworfen. Die Umwandlung der Humboldt-Uni in eine Stiftung mit Beteiligung des Bundes dagegen ließe sich langfristig finanzieren, so die Rechnung. Doch weder die Humboldt-Universität noch Bund oder Stadt fanden am Ende an dem Vorschlag großen Gefallen. In größte Erklärungsnöte käme die SPD-Regierung, würde sie eine von ihr unterstützte Eliteuniversität in jene Freiheit entlassen, die sie den anderen Hochschulen per Gesetz verwehrt – ganz abgesehen davon, dass für die Errichtung einer nationalen Universität wahrscheinlich das Grundgesetz geändert werden müsste. Bislang liegt die Zuständigkeit für die Verwaltung der Hochschulen allein bei den Ländern. Besser von Chicago als von Harvard träumen Realistischer erscheint daher die punktuelle Förderung einzelner Hochschulen. So könnte der Bund mit zusätzlichem Geld Hochschulen gezielt voranbringen, an denen schon heute in kleinen Enklaven Forschung auf Weltniveau betrieben wird. Das hieße: Mit dem Mut zur Ungleichheit einzelne Universitäten aufgrund ihrer Leistungen zu privilegieren. Dieser Grundgedanke ist durchaus richtig. Denn solche Leuchttürme würden nach außen strahlen und den Wettbewerb in Deutschland anheizen. Zugleich könnten sie den Universitäten jenen verlorenen Respekt zurückgeben, den diese einst genossen. Vielleicht erzählen auch hierzulande dann Schulleiter voller Stolz, dass fünf Abiturienten des vergangenen Jahrganges die Aufnahmeprüfung in Berlin oder München geschafft haben. Dieser realistischere Weg führt zwar nicht nach Harvard, Columbia oder Stanford. Vielleicht aber zur Chicago University. Dort nämlich bewies John D. Rockefeller, dass der eingangs zitierte Harvard-Präsident mit seiner Einschätzung zum Teil falsch lag. Rockefeller spendierte 50 Millionen Dollar. Damit schaffte es die Chicago University immerhin auf einen Platz unter den 30 Besten des Landes. Und dafür brauchte sie nur 20 Jahre.
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Alt 11.04.2004, 23:02   #2
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..Teil1.

Ich glaube , dass die Bürger unseres Landes die heutige Regierung in der Sommerpause wegen Unfähigkeit fristlos entlassen werden wird .
Da ich ein strategischer denkender kreativer Schachspieler bin und ein großes Talent der politischen Analyse ,
weiss ich das die heutige Regierung in 8 Schritten Schach Matt ist . Ich habe ja auch schon vor 6 Monaten vom Rücktritt des SPD-Parteivorsitzenden gewusst . Ich hoffe , dass die zukünftige Regierung gut vorbereitet
eine bessere Politik für die Bürger des Landes machen .
Und ich muss mich schon sehr wundern , dass bei Ihnen eine Frau Engelen Kefer , die von meinen Mitglieds-
beiträgen mitdurchgefüttert wird , in Ihrer Sendung so ein Schwachsinn verbreiten kann .
Denn gerade Sie ist seit 25 Jahren mitverantwortlich dass Deutschland gegen die Wand fährt und dass
wird gravierende Auswirkungen auf den Aktien - , Versicherungs - und Immobilienmarkt in Ganzdeutschland
in der Zukunft haben .
Aber der schöne Song von Marlene Dietrich " Sag mir wo die Kinder sind ... Wo sind Sie geblieben ...
Wann wird man es JE verstehn ( in Deutschland ) .... , der ist bald wieder aktuell .


Mit freundlichen Grüssen

Ihr lieber Marconi

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Memorandum (wir werden in Zukunft dort sein , weil man dort unsere Hilfe braucht und unser kreatives
Talent erkannt hat ...)

To: Interested Parties
From: Mary Beth Cahill
Date: April 2, 2004
Re: You Broke All the Records!

I am writing to let you know that your achievements, your energy and
enthusiasm, will be all over the news this weekend. This morning, I
held a conference call with our National Finance Chairman Lou Susman,
and our Director of Internet Strategy Josh Ross, in which we briefed
the media on John Kerry's first quarter fundraising.

Thanks to you, our campaign has accomplished something that no
presidential campaign has ever come close to achieving. We set two
new records for any non-incumbent candidate fundraising: In March,
our campaign raised $38 million, and over $50 million for the first
quarter of 2004.

That's right: $50 million. Make sure to stay tuned and check your
email in the next few days -- the fundraising news will just keep
coming, and we'll want your input on our next steps.

The Bush campaign set the record for money raised by a non-incumbent
in one quarter, $29.7 in the second quarter of 1999. Well, the Kerry
Campaign cleared that total by over $20 million.

The Dean Campaign set the Democratic record of $15 million in the
last quarter of 2003. We tripled that.

Make no mistake about it, this is a grassroots fundraising
achievement driven by hundreds of thousands of people who have opened
their hearts and their wallets to support John Kerry. Our message is
clear and unambiguous: We're ready to do what it takes to help John
Kerry defeat George W. Bush.

So I ask you now to take this simple step: forward this email to your
friends and invite them to join our campaign at

Tell them about the amazing scope of our achievement and tell them
that with their help, we will continue to break records in April.

No political campaign has ever raised this much money from this many
people in this short a period of time. The people of JohnKerry.com
are the top donors to our campaign, contributing over $26.7 million
online. That includes a single day grassroots fundraising record of
$2.6 million raised online on March 7, 2004.

We're making history. Our campaign is sending a powerful message out
all across America. This amazing achievement is just the beginning
of what we're going to do together over the course of this campaign.
In April, you will see the fruits of your contributions, from
presence on the airwaves to new, improved literature at events and
rallies. I'll keep you posted.

We're making it clear: we're ready, willing and able to compete and
win. Thank you for being such an important part of this
history-making accomplishment.

Thank you,

Mary Beth Cahill
Campaign Manager, John Kerry for President

P.S. We can't forget that we still have our work cut out for us. As
I write this, George W. Bush's campaign still has over $100
million in the bank, despite spending $30 million on advertising
in just one month.

National Headquarters: 901 15th Street, NW, Suite 700, Washington, DC
20005, U.S.A.
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High-performance IT Outsourcing
The Second Generation for Automotive
©2004 Accenture. All rights reserved.
In the automotive value chain,cost pressures have caused a domino effect that has left
all players looking for ways to protect dwindling margins.Manufacturers have passed
along research and development costs to Tier One suppliers that,in turn,have pushed them
further downstream.Both manufacturers and suppliers have outsourced their information
technology (IT)systems in hopes of stemming profit erosion.Although many realized initial
cost savings,longer-term return on investment remains elusive for most.That ’s because,
in most cases,the focus of outsourcing agreements was aimed strictly at low-cost delivery
and neglected to take into account payoffs in service and quality enhancements.
Based on our deep industry expertise,Accenture believes that the automotive industry is
ready for a second generation of strategic sourcing for IT systems.This new wave of sourcing
will be focused acutely on cost but will encompass a larger range of IT activities.The end
result will be IT outsourcing that delivers on strategic objectives to achieve high performance.
High-performance IT sourcing
Automotive companies wrote the rulebook on outsourcing —they were literally inventing
the practice for other industries to follow suit.Consider that nearly all manufacturing is
now handled by outside sourcing agreements.But the rules changed as original equipment
manufacturers (OEMs)saw more value in broader-scope arrangements that called for the
delivery of vehicle components instead of just parts.Like manufacturing,IT outsourcing is
evolving to deliver more value and enable high performance.Now instead of focusing on
per-unit costs,arrangements are scoped to include a view of the cost of IT ownership.
This second generation of agreements has emerged as OEMs and suppliers alike have failed
to achieve returns after sourcing specific activities,like programming or data warehousing.
While some cost-saving benefits were realized,overall systems were not significantly
improved through these “one-off ” activities..The first generation of IT outsourcing fell
short on the service end as well;critical systems were not “owned ” by a central provider..
When problems arose,it was difficult to address them from a holistic basis.
Accenture ’s industry insights show that by changing the way automotive companies are
buying services,they can dramatically change service outcomes and increase business
performance.That ’s because IT providers often possess better capabilities than in-house
departments.By leveraging the provider ’s proven processes and infrastructure investments,
companies can effectively catapult performance levels to new heights.Given the fragmented
nature of the extended supply chain,it ’s important that an IT service provider can extend
across multiple vendors and locations.To unite these disparate parties,defined technology
architecture and industry-standard processes must be created and managed.
Now that industry requests for proposal have changed from “we need programming ” to
“we need our financial services sourced,” our experience shows a third generation of out--
sourcing on the horizon.We believe the next outsourcing evolution will involve supplier
and OEM groups creating and purchasing agreements together.The scope of work will
span across the supply chain —or possibly even the value chain.This will allow for new
levels of business performance across all processes —from marketing to manufacturing —
as all are powered by a unified IT system.The result:Every contributor also becomes a
collaborator,and opportunities for innovation expand dramatically.
Cost containment and beyond
Accenture believes that automotive companies are entering a second generation of IT
outsourcing.This new era is focused on cost containment but also strives to significantly
increase business performance through strategic sourcing.
Accenture ’s continuing research into the characteristics of high-performance businesses
indicates that they create strategic partnerships to accelerate the development of core
activities.Such findings enable us to help our clients to become high-performance businesses.
Our in-depth industry experience leads us to believe that the changes happening in sourcing
now will lay the groundwork for a third generation —where the supply chain is managed
by a single provider on behalf of multiple automotive companies —an important step on
the road to high performance.
For more information,please contact Luca Mentuccia,partner-Automotive Europe,at
luca.mentuccia@accenture.com or Lorenzo Molina,partner-Automotive,at lorenzo.molina@accenture.com.
About Accenture
Accenture is a global management consulting,technology services and outsourcing
company.Committed to delivering innovation,Accenture collaborates with its clients
to help them become high-performance businesses and governments.With deep
industry and business process expertise,broad global resources and a proven track
record,Accenture can mobilize the right people,skills,and technologies to help
clients improve their performance.With approximately 86,000 people in 48 countries,
the company generated net revenues of US $11.8 billion for the fiscal year ended
August 31,2003.Its home page is www.accenture.com.
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Managing Intellectual Capital in the Age of Outsourcing
Key Topics Covered:
Industry: Communications & High Tech
Subject: Outsourcing
Date: March, 2004

When companies set out to outsource capabilities, many fail to consider the impact on intellectual capital. By following a few rules, they can mitigate potential problems down the road.

Background
Managing Intellectual Capital in the Age of Outsourcing—Background
Companies throughout the Communications & High Tech sector are struggling to adapt to lost knowledge. For some, it's due to an organic phenomenon that occurs when large numbers of workers retire, with few replacements on deck. For others, knowledge loss is the result of a strategic decision to trim the workforce. Similarly, it can be a byproduct of strategic outsourcing decisions aimed at reducing costs and improving productivity. In many of these outsourcing cases, companies are slow or even fail to consider the intellectual capital ramifications that accompany these arrangements.

The latter scenario, in which knowledge loss is a byproduct of a strategic outsourcing decision, begs further examination. While it has its roots in manufacturing, outsourcing has rapidly expanded to include call centers, finance, HR or customer service functions and is increasingly the strategic response for any company wanting to improve workforce productivity and/or reduce costs. In the vast majority of cases, however, companies fail to consider the knowledge loss implications of these decisions.

In many outsourcing cases, companies are slow or even fail to consider the intellectual capital ramifications that accompany these arrangements.

Accenture Analysis
Managing Intellectual Capital in the Age of Outsourcing—Accenture Analysis
Companies that achieve the greatest benefit from their outsourcing arrangements are those that take it upon themselves, early on, to determine how to best manage the knowledge that will no longer reside within their four walls. Most companies that try to assume this responsibility (and there aren't many) do so once it's too late—when lagging outsourcing performance or knowledge ownership disputes reveal that something is amiss. At that point, it's usually impossible to retrofit a mutually agreeable knowledge transfer and management process into the outsourcing contract.

To reduce outsourcing risks and misunderstandings down the road, and to help ensure a smooth transition of operations, companies should address issues related to the management and transfer of intellectual capital during the initial discussions that shape an outsourcing agreement. As a first step, companies and their outsourcing partners need to agree that the management of intellectual capital is a critical enabler of the outsourcing strategy. Once that is established, the two parties can define their respective knowledge management roles and responsibilities.

Companies that achieve the greatest benefit from their outsourcing arrangements are those that take it upon themselves, early on, to determine how to best manage the knowledge that will no longer reside within their four walls.

Recommendations
Managing Intellectual Capital in the Age of Outsourcing—Recommendations
While many factors come into play when hammering out intellectual capital management decisions, companies can start by focusing on a few key areas.

Build Context into Your Learning Programs

Because employees of outsourcing providers often serve as representatives of a client company in service roles, it is imperative that these individuals receive proper training. The challenge lies in providing them a learning context that shares historical corporate wisdom and insights so they can succeed in the future. Performance simulation is the most effective type of learning to bring outsourcing personnel up to speed. In this type of learning, employees complete tasks and receive feedback and coaching in an environment that looks like "the real thing." The learn-by-doing approach allows them to explore, take risks and face real-world outcomes while they learn and master job-related skills.

When entering an outsourcing arrangement, examine your outsourcing provider's ability to provide high-quality learning solutions for the employees who will represent your business. Once your potential outsourcers acknowledge the importance of knowledge sharing, they will likely want to work with you to establish the most effective learning environment for their personnel.

Intellectual Capital Management in Governance Models

Every successful outsourcing arrangement is based on a commitment to sound governing principles. This means that both parties share an understanding of strategic priorities, as well as a plan to manage the related intellectual capital with those strategic components in mind. In the area of learning (noted above), companies are well served by a collaborative process that aligns an organization's learning strategy with business objectives. In this way, intellectual capital management processes can help drive a more effective governance model.

When entering into an outsourcing arrangement, determine how open your outsourcing service provider is to including intellectual capital management in an overarching governance plan. If they balk at the suggestion, it may be time to look for another provider.

Technology to Enable Intellectual Capital Management

In outsourcing arrangements, it is imperative for companies to have the technical ability to capture, maintain and protect content, and also distribute it to multiple sources. Closely related to this is rights management. Currently, many companies "over protect" their information either because they don't trust the outsourcer's ability to secure the information or they are hesitant to share information they consider proprietary. Regardless of the reason, over-protecting information puts the outsourcing partner at a tremendous disadvantage and impacts their ability to deliver strategic services.

When entering into an outsourcing arrangement, assess the appropriateness of your outsourcing service provider's technical infrastructure, its security protocols and its use of sensitive information. This requirement becomes even more pronounced when considering an arrangement with a provider that uses global, widely distributed resources. In addition, work with your vendors to understand the rights issues involving intellectual capital, and be prepared to let them know what information you will—and will not—share.

By proactively managing intellectual capital before they sign an outsourcing contract, companies can dramatically improve human performance output (by some estimates, up to 100 percent), regardless of where employees reside in the arrangement. As you consider the feasibility of using an outsourcing arrangement, take advantage of the opportunity to explore the intellectual capital issues. You are, after all, doing your best to drive a business strategy. There's no need to make it more difficult by failing to anticipate the challenges that might arise as a consequence of your decisions.

While many factors come into play when hammering out intellectual capital management decisions, companies can start by focusing on a few key areas.

About the Author

David Y. Smith is a partner in Accenture Learning and leads Accenture's Communications & High Technology practice for Accenture Learning. He is based in Hartford, Connecticut.

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  Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2004, 23:07   #3
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..Teil2.

Mit offenen Augen die deutschen Probleme sehen mit dem Mut zur Wahrheit !?

Wir werden im Jahr 2015 leider wegen der Reformunfähigkeit in Deutschland nur noch 60 Millionen
Einwohner haben und dann nur noch 25 Millionen Erwerbstätige Steuerzahler in Deutschland haben ,
können Sie mir erklären wie wir dann den öffentlichen Dienst bezahlen ohne die Grundregeln der Mathematik
außer Kraft zu setzen ???
Ich weiss garnicht , was Sie wollen bei 7 Millionen Arbeitslosen und bei einer Gesamtstaatsverschuldung
von 5 Billionen Euro in Deutschland!? ( Diese Zahlen sind leider die Wirklichkeit ) < DGB >
Unsere Kinder werden uns zur Verantwortung ziehen und mit Recht fragen nach der
Generationengerechtigkeit .
Und können Sie mir mal den Unterschied erklären von deutschen Unternehmen , die in der Aktienmehrheit
ausländischen Investoren gehören ( 20 Dax - Werte ) und ausländischen Unternehmen , wo deutsche
Bürger mit Aktien investiert sind ??? Ich glaube , Sie haben im Kopf noch irgendwelche Mauern aus der Zeit
von dem Saarländer Erich Honecker . (> DGB - Funktionärsebene <) Die normalen Gewerkschaftsmitglieder
denken nämlich schon lange ganz anders , mutiger und nah an der Realität , weil Sie jeden Euro hart erarbeiten müssen !
Und warum investieren jedes Jahr deutsche Bürger in Amerika ca. 10 Mrd. Euro über Investmentfonds u.
Bildungsfonds ( career-concept.de ) in amerikanische Elite-Universitäten und schaffen dort 100000
Arbeitsplätze ?
Vielleicht weil verlogene deutsche Politiker Ihre Kinder dort studieren lassen ?!
Also bitte ein wenig mehr Wahrheit in die deutsche Heuchelei im DGB !
( Der schöne Song von Marlene Dietrich " Sag mir , wo die Kinder sind , wo sind Sie geblieben , Sag mir wo
die Blumen sind , wo sind Sie geblieben . Wann wird man es ...je verstehn ..." ist mit Ihrem Mut damals zur
Wahrheit leider heute wieder aktuell . )
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Ohne wachsende Wirtschaft wird Deutschland keine Zukunft haben ! Also bitte schreiben Sie nicht so ein Schwachsinn aus Ihren DGB-Propaganda Büchern aus der Zeit des Marxismus/ Leninismus . Aber bei 5 Billionen Gesamtstaatsverschuldung ist Schluss mit der Heuchelei im DGB !
Ich glaube manchmal wir sollten der Schweiz beitreten . Die Bildung kann nur besser werden . -------------------------------------------------------------------------------------- Schon der nächste Bundeskanzler wird in seiner Legislaturperiode ZWEI öffentliche Dienste haben: - einer, der seinen Dienst tut - einer der in Pension lebt. Etwa im Jahr 2009, 2010 wird Deutschland genausoviele öffentliche Bedienstete wie öffentliche Pensionäre haben. Leider hat man vergessen, dafür Rücklagen zu bilden. Viele Kommunen haben ihre Pensionsrücklagen, die sie seit Ende der achtziger Jahre angelegt hatten, in den letzten vier jahren wieder aufgelöst. Ab 2009 werden nun jährlich über 530 Mrd. Euro für den gesamten öffentlichen Dienst aufzuwenden sein. Insgesamt existiert ein Berg von Gehalts- und Pensionsansprüchen von über 3,5 Billionen Euro, der bis zum Jahr 2050 abgezahlt werden muß. Die Volkswirtschaft KANN dies gar nicht erwirtschaften!!!! Zusätzlich existieren noch 1,4 Billionen direkte Staatsschulden. Die gesamte Beamtenschaft - wir haben ja auch ein Beamtenparlament - hat nicht selbsttätig und eigenverantwortlich hierfür VORSORGE getroffen - obwohl sie allesamt DIENSTEIDE (dem WOHL DES STAATES DIENEN) geschworen haben!!!!! Beamte und öffenetlicher Dienst sind über alle Maßen gewuchert - über ein Maß hinaus, das die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit empfindlich stört - vielleicht bald sogar ZERSTÖRT. Denn kein KUNDE in Europa ist bereit, die Deutschen VERWALTUNGSAUFSCHLÄGE auf ihre Produkte zu ZAHLEN. Wer jetzt auf die Berater einschlägt, muss schon morgen um die notwendige STEUERSENKUNG fürchten, und übermorgen auf seinen deutschen Arbeitsplatz verzichten. Der Euro legt den gesamten VERWALTUNGSBAROCK schonungslos offen. DAS IST DIE LAGE! Wozu brauchen wir 16 Ministerpräsidenten, deren Bürokratie jeweil soviel Kostet, wie der gesamte Regierungsappart einen EU-Beitrittslandes? Wozu 70.000 Paragraphen im Steuergesetz, wenn jeder Reiche durch Ausnahmen seine Steuerlast auf 21% reduziert? Wozu über 15.000 Hundesteuersatzungen, in 15.400 Kommunen - wenn nicht einmal die Haftpflichtversicherung geregelt ist? Wozu eine Riesen-Bundesbank, wenn die D-Mark abgeschafft ist? Wozu 16 Landesversicherungsanstalten? Wozu eine Verwaltungsgliederung mit über 240 verschiedenen Ämtern und Zuständigkeiten? Wozu 90.000 Arbeitsamts-Mitarbeiter, die auch noch Vermittlungsstatistiken fälschen? Wozu überlastete Gerichte, wenn man 20 jahre nach Einführung des PCs immer noch Aktenlaufzeiten in Monaten zählt (4 Wochen sind ein Verwaltungstag!) .... es gibt hunderte Fragen, mit hunderten innovativen Antworten .... Und wir werden diese Antworten bis zum Jahr 2010 finden müssen, der gesamte öffentliche Dienst muß um 4% zurückgebaut werden - BERLIN macht es vor - wie ernst die Lage ist. Nach Lage der Dinge - müssen die Reformen vielfach von außen kommen. Es gibt aber auch viele gute Reformansätze, die längst vom öffentlichen Dienst und modernen, verantwortungsbewußten Beamten umgesetzt werden. Nürnberg und Wiesbaden sind eine ernste Mahnung für alle Bürger - das Mobbing gegen Gerster, der 25% der Weiterbildungspfründe kürzt ... Und die illegalen Aktionen des BKA in Sachen deutsches FBI zeigen, dass das Primat der POLITIK in GEFAHR ist. McKinsey und Roland Berger sind die einzigen seriösen Bündnispartner, die nach WAHRER KASSENLAGE Urteilen. Verwaltungsreformen ohne Berater sind undenkbar! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Das Gesetz über die Bundesagentur für Arbeit muß demokratisch refomiert werden. DGB und ausgewählte Arbeitgeberverbände haben die Kontrolle und Macht im BA-Verwaltungsrat übernommen und sich Erbhöfe in Form von Weiterbildungsinstituten, Firmen und ABM-Gesellschaften geschaffen. Jährlich rund 57 Mrd. Euro werden ohne ausreichende demokratische und repräsentative Kontrolle ausgegeben. Die Monokultur der Arbeitslosenbetreuungsindustrie muß ersetzt werden, um innovative Beschäftigungfelder neu eröffnen zu können. Der Verwaltunsgrat der BA muß abgeschafft werden. Die Mittel der Beitragszahler und Beschäftigten und die jährlichen Zuwendungen des Bundes müssen künftig durch einen verantwortlichen Aufsichtsrat kontrolliert werden, der persönlich berufen wird, und der aus repräsentativen Gruppen zusammengesetzt ist. Kirchen, Wohlsfahrtsverbände, mittelständische Arbeitgeber und kommunale Arbeitgeber müssen künftig auf Arbeitgeberseite vertreten sein - unorganisierte Arbeitnehmer, leitende Angestellte, Arbeitslose, Ausländer auf Arbeitnehmer. Der DGB und die Einzelgewerkschaften müssen künftig anteilig auf eine repräsentative Vertretung begrenzt werden, die ihrer Mitgliederzahl von ca. 8 Mio. Arbeitnehmern entspricht. Es muß auch einen Kartellaufsichtsklausel geben, damit nicht industrielle Arbeitgeber mit ihren zugehörigen Einzelgewerkschaften unheilige Absprache zu Lasten der mittelständsichen Wirtschaft und der Beitragszahler treffen können. Die Bundesagentur für Arbeit dient dem Allgemeinwohl, und hat nicht die Wertschöpfungsketten der industriellen Arbeitgeber und ihrer Gewerkschafter abzusichern. 1.Organisations-INNOVATION Die Mittel der Beitragszahler und Beschäftigten und die jährlichen Zuwendungen des Bundes müssen von den Parasitären Saugnäpfen befreit werden. //Das Gesetz über die Bundesagentur für Arbeit muss demokratisch reformiert werden. (...) Die Monokultur der Arbeitslosenbetreuungsindustrie muss ersetzt werden, um innovative Beschäftigungsfelder neu eröffnen zu können.// Tja, genau so ist es. Das führt uns zum Thema: BRD – der von Parasiten befallene Leviathan. Weil es einfach unzählige parasitäre Klitschen gibt, die unsere Kohle verbraten. Beispiel: Duisburg. Seit Jahren wird am sog. Multi-Casa-Projekt gebrütet (auf Steuerzahlerkosten wohlgemerkt), ich weiß nicht, wie viele GmbH’s (für Projektierung, Vermarktung, Erschließung was weiß ich, schon für diesen Mist ins Leben gerufen worden sind, wie viele „Sitzungen“ (mit Sitzungsgeldern wohlgemerkt auf Steuerzahlerkosten) dazu schon abgegangen sind. Das hätte man alles über die vorhandenen Dezernate der Stadtverwaltung mit vorhandenen Leuten (die man vielleicht speziell noch geschult hätte und das Personal noch gezielt angepasst bzw. ausgebaut) viel besser geschafft. – Nein, das wäre ja kontraproduktiv. Parasiten die Butter servieren – das ist angesagt. Und nicht den Beamten der Stadt Duisburg eine echte Aufgabe, eine motivierende Herausforderung stellen, das ist ja doof und langweilig. Aber wie kann man diese Auswüchse wieder "zurückbauen" ? Wie kann man all das (was ja schon längst zur volkswirtschaftlichen Realität geworden ist genauso wie die Schwarzarbeit) wieder umwandeln ? Hier werden innovative Ideen benötigt, meine ich. 2.Organisations-INNOVATION Ich bin der Meinung ! Es muss endlich Schluss sein mit dieser sinnlosen Verschwendung von Geldern. Allein in Sachsen werden jedes Jahr 2,5 Mrd. Euro für schwachsinnige ABM -Maßnahmen u. Weiterbildungskurse (völlig am Markt vorbei ) verbrannt , ohne das auch ein Arbeitsplatz in den letzten 10 Jahren dadurch entstanden ist , im Gegenteil es hat massenhaft junge mutige Existenzgründer in die Insolvenz getrieben . Also wir müssen das Geld sinnvoller einsetzen , investieren in Denkfabriken ,(wie das Caesar -Modell in Bonn ,wo Existenzen mit Produktforschung entstehen) Es wäre wirklich sinnvoller man investiert das Geld einmal in so ein Projekt , wie ich es beschrieben habe und man schafft dadurch langfristig einen Wirtschaftsaufschwung , besonders in Ostdeutschland . Und würde am Anfang 5 Mrd. kosten , aber dann sich selber tragen und eine Wertschöpfung von mindestens 15 Mrd. Euro erwirtschaften .
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Denn ich weiss , viele Menschen sind der Zeit voraus und haben den Mut für neue DENKANSÄTZE in der ZUKUNFT .
Na ja , das war nur ein neuer marconischer Denkansatz , Weil gerade die notwendigen Reformen in unserer innovativen Bildung , z.B. durch die DGB -Spitze mit dem Tarifrecht der Länder behindert werden . Dadurch kann kein Wettbewerb zwischen den Uni`s entstehen . Und wer hat denn die ganzen Nebenjobs in Aufsichtsgremien , z.B. Frau Engelen Kefer ( DGB ) ? Ein innovatives Wahlrecht wäre für mich , das jeder Bundesbürger ein Wahlrecht bekommt , dass heisst eine Familie mit zwei Kindern würde dann 4 Wahlstimmen haben . Denn dann hätte keine Politik eine Chance die zu Lasten zukünftiger Generationen gemacht wird . -Investitionen in das Humankapital unserer Gesellschaft ist die nachhaltigste Investition in unsere Zukunft! Aber um in unserer Gesellschaft notwendige Reformen machen zu können , sollte man die gesamte Gewerkschaftsspitze für ein Jahr auf Bildungsreise schicken . Bildungsziele müßten sein , Flexibilität , kann man sich in den abgewanderten Unternehmen in Ost- europa erklären lassen Weltoffenheit,wäre die Stanford Uni in Amerika ,wo man es schafft das 1000 Unternehmen entstehen und wachsen , sehr gut . Eigeninitiative, eine Rundreise durch China ,wo Menchen mit weniger Bürokratie motiviert werden . Kreativität , Paris- Eifelturm, Alles was sich ein Mensch vorstellen kann kann er auch erreichen . Sie merken hoffentlich es hat alles miteinander zu tun ....

Ich weiss , dass mutige neue kreative Denkansätze für eine zukunftsfähige Uni in Leipzig realisiert werden ! Gute Artikel , die kreative Ideen erzeugen , sind leider in Leipzig nicht vorhanden ( Siehe LVZ ) und wenn Sie in der "Zeit" erscheinen ,dann beweist es nur unsere Weltoffenheit u. Kreativität , die sich in unseren Gedanken wiederspiegeln .... Aber wir werden unser Engagement in Leipzig für die Zukunft verstärken müssen , so wie der sehr geehrte Herr Prof. Günter Blobel , gehen wir dort hin , wo die Freiheit des Gedankens eine Chance hat ...
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Alt 11.04.2004, 23:09   #4
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Standard A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..Teil3.

ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die in einer FREIHANDELSZONE nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert ! Ich hoffe es wird endlich die Reformunfähigkeit in Deutschland aufgelöst . im FSR-PoWi-ForumBetreff: Kreative Ideen suchen Business - Angels ? Ich glaube, dass Sie diese Webseite interessiert: http://www1.unicum.de/forum/upload/s...eferrerid=3193 www.globalgreen.org www.career-concept.de www.bertelsmann-stiftung.de Denn ich weiss , viele Menschen sind der Zeit voraus und haben den Mut für neue DENKANSÄTZE in der ZUKUNFT . Es könnte schon mit ein paar sehr sehr einfachen Mitteln gelingen, den ganzen "Filz" in Verwaltungen und Wirtschaft zu beseitigen 1. Gesetz: Niemand darf mehr als eine Art beruflicher Tätigkeit oder politischer/gewerkschaftlicher oder sonstiger öffentlicher Funktion gleichzeitig ausüben. Sprich: Wer im Vorstand einer Bank sitzt, darf weder Abgeordneter noch Aufsichtsratsmitglied sein. Nicht betroffen hiervon sind ehrenamtliche Mitarbeiten und „Minijobs“, von denen man mehrere zur Deckung seines Einkommens benötigt. 2. Gesetz: Alle zahlen in die gleichen Sozialkassen ein - es gibt keine Sonderversorgungen/Renten aus öffentlichen Ämtern/Aufsichtsräten o.ä. über das normale, beitragsbezogene Anspruchsmass hinaus. Für jede Zusatzversorgen haben private Gelder verwendet zu werden. Keine Beamten-Pensionen, keine Aufsichts-Rats- oder Vorstands-Ruhegehälter, keine Politiker-Pensionen. Für alle Arten von Arbeit gilt für den Rentenbezug das gleiche Berechnungs- und Laufzeiten-Regelwerk. Das Renten-Eintrittsalter wird für Angestellte, Beamte, Arbeiter, Manager und Inhaber öffentlicher Ämter gleich festgesetzt. 3. Gesetz: Alle "Abfindungen" für die vorzeitige Entlassung aus einem Arbeitsverhältnis haben einer gemeinsamen, gesetzlich festgelegten Formel zu entsprechen. Sondervereinbarungen/Schweigegelder sind ungesetzlich und werden unter Strafe gestellt. 4. Gesetz: Verträge zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand haben einem gemeinsamen Standard und den allgemeinen Gepflogenheiten des kaufmännischen Rechts zu entsprechen. Dies gilt sowohl für Fristen, Leistungen und Mängelrügen als auch für die Berechnung von Vertragsstrafen etc. Abweichende Vereinbarungen und nachträgliche Freistellungen sind ungesetzlich und werden entsprechend geahndet. 5. Gesetz: Jede Form von Einkommen wird zeitnah (innerhalb 1 Jahres) und nach einem einheitlichen Tarif (gegebenenfalls mit Progression nach Höhe des Einkommens) besteuert. Dies gilt für: Arbeitseinkommen, Erbschaften, entnommene Unternehmensgewinne, Kapitaleinkünfte, Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung, Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Prostitution oder Spenden. Freigestellt ist lediglich das Existenzminimum pro Mitglied des Haushaltes. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere über die Inhalte und Chancen dieser Thesen nachdenken würde, anstatt den Anlass zu nutzen, Worthülsen zu dreschen und Animositäten zu pflegen. Mit den besten Wünschen. marconi Das wäre sehr wichtig, daß man diese Ämterhäufung und die damit unweigerlich verbundenen Interessenskonflikte mal beendet. Abgeordneter sollte man nur noch in einem Parlament sein können! Vorstand und Aufsichtsrat auch nur in einem Betrieb! Und nicht wie bisher alles gleichzeitig! zu 2.: Nur noch ein Sozialkasse für alle Bürger in D! Alle (auch Beamte, Freiberufler, Politiker) müssen in eine Kasse einzahlen, Beiträge werden auf alle Arten von Einkommen (Gehalt, Lohn, Gewinne aus Zinsen, Aktienspekulationen.., Mieten,...) fällig, allerdings mit einer Höchstgrenze. Für alle ein einheitliches Rentenalter und keine zusätzliche Politiker- oder Beamtenalimentierung seitens des Staates. zu 3,; und weiter: genauso wie Angestellte, die schuldhaft ihren Arbeitsplatz verlieren, sollten auch Beamte und Politiker dann keine Abfindung erhalten und 3 Monate Sperrfrist beim AL-Geld ergänzend noch: man sollte Politiker für persönliche Verfehlungen im Amt, die immer mal wieder vorkommen, wie Vorteilsnahme ( wenn z. B. der Flugdienst auch für private Zwecke ausgenutzt wird) in Regreß nehmen können! zu 4.: zusätzlich sollte ein Politiker, der nicht das billigste Angebot nehmen will, dies ausführlichst begründen! Und muss bei Verstößen mit Gehaltskürzungen rechnen . .... Na ja , das war nur ein neuer marconischer Denkansatz , Weil gerade die notwendigen Reformen in unserer innovativen Bildung , z.B. durch die DGB -Spitze mit dem Tarifrecht der Länder behindert werden . Dadurch kann kein Wettbewerb zwischen den Uni`s entstehen . Und wer hat denn die ganzen Nebenjobs in Aufsichtsgremien , z.B. Frau Engelen Kefer ( DGB ) ? Ein innovatives Wahlrecht wäre für mich , das jeder Bundesbürger ein Wahlrecht bekommt , dass heisst eine Familie mit zwei Kindern würde dann 4 Wahlstimmen haben . Denn dann hätte keine Politik eine Chance die zu Lasten zukünftiger Generationen gemacht wird . -Investitionen in das Humankapital unserer Gesellschaft ist die nachhaltigste Investition in unsere Zukunft! Aber um in unserer Gesellschaft notwendige Reformen machen zu können , sollte man die gesamte Gewerkschaftsspitze für ein Jahr auf Bildungsreise schicken . Bildungsziele müßten sein , Flexibilität , kann man sich in den abgewanderten Unternehmen in Ost- europa erklären lassen Weltoffenheit,wäre die Stanford Uni in Amerika ,wo man es schafft das 1000 Unternehmen entstehen und wachsen , sehr gut . Eigeninitiative, eine Rundreise durch China ,wo Menchen mit weniger Bürokratie motiviert werden . Kreativität , Paris- Eifelturm, Alles was sich ein Mensch vorstellen kann kann er auch erreichen . Sie merken hoffentlich es hat alles miteinander zu tun .... Und nun -kreative Ideen für die IDEENFABRIK der Deutschen Telekom , (ein Teil meiner Arbeitsgruppe hat weltweit vorgearbeitet ! ) Innovationspreis Leipzig kommt langsam in Fahrt und überholt die Schnecken in Berlin !
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! www.leipzig.de www.marconifoundation.org www.operaitaliana.com www.globalgreen.org Am besten schaut man mal bei den IT-Leuten rein, weil die ja förmlich von der Innovation leben: Wenn die Leute nicht das Gefühl haben, im IT-Bereich wird am laufenden Band innoviert, tja dann, das wäre der Anfang vom Ende, man liefe Gefahr, nicht mehr als innovativ zu gelten. Ein Beispiel: man gehe bei YAHOO! In die Rubrik „Nachrichten/Wirtschaft“ Dort rufe man einen Beitrag mit dem Titel „Innovationstreiber Informations- und Kommunikationstechnik“ auf. Der Inhalt stammt vom Server www.pressetext.de. In dem Laden gibt es „Nachrichten für Meinungsbildner täglich kostenlos für 65065 Abonnenten | 62879 Meldungen | 9307 Pressefotos. Den Text braucht keiner lesen. Der steht auch nur so da (bei Yahoo oder jetzt hier in meinem Beitrag) So Text kommt: //textGO// Innovationstreiber Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (pte) - Damit Deutschland möglichst rasch den Anschluss an die internationalen Wachstumsraten finden kann, unterstützen die Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de und der Branchenverband BITKOM http://www.bitkom.org die Innovationsoffensive der Bundesregierung. Die Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) müsse dabei eine zentrale Rolle spielen. Die Fraunhofer-Gesellschaft und BITKOM stellten heute, Donnerstag, in Berlin Thesen vor, wie man den Aufschwung für die ITK-Branche noch verstärken könne.Um Deutschland einen Spitzenplatz in diesen Schlüsseltechnologien zu sichern, fordern Wissenschaft und Wirtschaft den systematischen und zielgerichteten Ausbau zur Informations- und Wissensgesellschaft. "Deutschland liegt in zu vielen Rankings im Mittelfeld. Im Fußball würden wir uns damit nie und nimmer abfinden - warum beim Thema Innovation? Entwickeln wir den Ehrgeiz, zum Innovationsstandort Nr. 1 zu werden", forderte BITKOM-Präsident Willi Berchtold. "Als Treiber für andere Zukunftstechnologien spielt die Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) eine überragende Rolle im Innovationsprozess", betonte Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. "Time to market" sei dabei der entscheidende Faktor in einer globalisierten Welt. Erfolg habe nur, wem es gelingen würde, Innovationen als Erster in marktreife Produkte umzusetzen. Die deutschen Konzerne sollten sich nach Ansicht des Frankfurter Beratungshauses avinci http://www.avinci.de bei der Bewältigung der Wirtschaftsschwäche nicht einseitig auf Programme zur Kostensenkung konzentrieren: "Erfolgreiche Innovationen sind auch die entscheidenden Kostensenker im Unternehmen", so Rüdiger Liebe, Management Consultant bei avinci. Wer nur an der Kosten-Stellschraube drehe, verliere seine Zukunftschancen.Die Fraunhofer-IuK-Gruppe hat unter dem Titel "Lösungen für eine Gesellschaft und Wirtschaft im Wandel" Thesen zu Innovationspolitik und Innovationsmanagement verabschiedet. "Die IuK-Technik stellt wesentliche Basistechnologien bereit, um den Wandel in die Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft aktiv zu gestalten", erklärte José Encarnação, Vorsitzender der Fraunhofer IuK-Gruppe. In Deutschland habe man die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechniken noch nicht ausreichend erkannt. Der "Technology Push", der bisher die Entwicklung vorangetrieben hat, werde abgelöst vom "Technology Pull": Der Endkunde definiere, was er braucht - die IT-Wirtschaft müsse zeitnah die richtigen Angebote bereitstellen. Die IT-Wirtschaft und auch die Wissenschaft hätten die USA als Meinungsführer und Taktgeber akzeptiert. Europa habe den Mut zu eigenen Zielsetzungen und Innovationen verloren. Die daraus folgende Technologieabhängigkeit sei weder politisch noch volkswirtschaftlich wünschenswert. Die Entwicklung der Informationstechnik werde in immer stärkerem Maße von den Vorgaben und Erwartungen der IT-Industrie geprägt und nicht vom existierenden Bedarf. Der UMTS-Standard sei ein aktuelles Beispiel für solches Technologiemarketing, das nicht auf Bedarfsanalysen basiert. "Wir betrachten die gegenwärtige Situation als unbefriedigend und befürchten Nachteile für Deutschland und Europa", fasste Herbert Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Software und Systemtechnik ISST, die Analyse seiner Arbeitsgruppe zusammen.Daraus ergeben sich eine Reihe von Forderungen: Neben einer starken sekundären ITK-Industrie gelte es, auch wieder eine starke primäre Industrie aufzubauen. Außerdem müsse man sich stärker an den Bedürfnissen der mittelständischen ITK-Industrie orientieren. Hier sieht auch der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de den entscheidenden Punkt der Innovationsoffensive. Von schwerfälligen und staatsnahen Großkonzernen könne man keine Kreativität und Risikofreude erwarten. "Der wahre Innovationsmotor ist der Mittelstand", so BVMW-Wirtschaftssenator Michael Müller. Man sollte deshalb aufhören, ständig neue Papiertiger zum Thema Innovation zu produzieren. "Wenn man die Gesetze und Verordnungen nicht endlich entrümpelt, scheitern neue Ideen und technische Erfindungen schon in der kommunalen Amtsstube", moniert Müller, der das Neusser Unternehmen a & o Aftersales & Onsite Services GmbH führt.BITKOM rechnet mit den stärksten Wachstumsimpulsen bei Mobilfunk-, Internet- und Online-Diensten. Mehr als drei Viertel dieser Unternehmen erwarten für 2004 steigende Umsätze. Auch der Markt für Telekommunikations-Infrastruktur zeigt nach drei sehr schwierigen Jahren wieder Zeichen der Erholung. Fast drei Viertel dieser Unternehmen erwarten 2004 ein besseres Geschäft. Schon 2004 erwartet BITKOM ein Ende des Arbeitsplatzabbaus in der ITK-Branche und 2005 eine spürbare Belebung des Stellenangebots. Derzeitiges Problem: Verfügbare Arbeitskräfte sind falsch qualifiziert. Nur eine grundlegende Modernisierung des Bildungswesens könne dafür sorgen, das vorhandene Potenzial besser zu nutzen. Hierzu gehöre die Aufgabe, technisch-naturwissenschaftliche Berufe und Studiengänge wieder attraktiver zu machen. //textEND// So, der Text erweckt den Eindruck der Unleserlichkeit unter gleichzeitiger Vermittlung der Gespicktheit mit Information. Also ein Konzentrat, sozusagen Info in Tablettenform, ja eine Info-Tablette. Einfach mal mit dem Blick schlucken (schlucken, nicht anfangen zu lesen, um Gottes Willen) und im Hirn wirken lassen. Na, merken Sie schon was, das wirkt .. Da steckt Innovation-Power drin,
Ok – fertig – das war’s schon - morgen gibt es hier (und an unzähligen Stellen unseres sozialen Blickfelds) wieder was Innovatives. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Mit dem Mut zum Risiko , kann der Traum für eine bessere Zukunft Realität werden . ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die in einer FREIHANDELSZONE nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert ! Ich möchte Sie bitten , wenn es Ihnen möglich erscheint , bei der Realisierung des beschriebenen Projekts mitzuhelfen , denn es geht nur in einer großen Teamleistung . ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die in einer FREIHANDELSZONE nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert ! -------------------------------------------------------------------------------------- Investieren in das Humankapital unserer Kinder ist die nachhaltigste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft . http://www1.unicum.de/forum/upload/s...eferrerid=3193 Das Zukunftsforum http://www.uni-leipzig.de/~zukunft/p....php?p=111#111 www.leipzig.de www.le-agenda.de www.globalgreen.org www.career-concept.de www.bertelsmann-stiftung.de www.marconifoundation.org www.eurocult.org ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Forschung A - Z Linksammlung American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) (USA) American Academy Balzan-Stiftung (Schweiz) Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) Bertelsmann-Stiftung Breuninger Stiftung Bundesarchiv Bundesverband deutscher Stiftungen Campus Germany Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich) Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen Deutsches Forschungsnetz Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) Deutsch-Französische Hochschule Deutscher Akademikerinnen Bund Deutscher Bildungsserver Deutscher Kulturrat Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) European Centre for the Development of Vocational Training European Cultural Foundation European Forum European Foundation Center European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions European Science Foundation European Society for Environmental History Ford Foundation (USA) Förderbuch Thüringen Forschung & Lehre Magazin Foundation Center (USA) FUTUR - Der deutsche Forschungsdialog German Scholars Organization GESIS – Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen Goethe Institut Inter Nationes Hanns Martin Schleyer-Stiftung Herder-Institut Hertie-Stiftung Hochschulrektorenkonferenz Hochschulverband Index deutscher Stiftungen Informationsdienst Wissenschaft INTAS (International Association for the Promotion of Cooperation with Scientists from the New Independent States of the former Soviet Union) Internationale Kooperation .de (BMBF) InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung Japan Foundation Kastler-Stiftung/Fondation Nationale Alfred Kastler (Frankreich) König Baudouin Stiftung (Belgien) Kulturstiftung der Länder Kultusministerkonferenz MacArthur Foundation (USA) Maecenata Institut für Dritter-Sektor-Forschung Marvin Bower Gesellschaft Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte Max-Planck-Institut für Geschichte Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Max-Planck-Institut zur Erforschung von Wirtschaftssystemen National Archives (USA) National Science Foundation (USA) Open Society Institute and Soros Foundation Network Otto Bennecke Stiftung Rockefeller Foundation (USA) Stiftung Ettersberg zur vergleichenden Erforschung europäischer Diktaturen und ihrer Überwindung Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Polen) Stiftung Wissenschaft und Politik Union der deutschen Akademien der Wissenschaften Werner-Reimers-Stiftung Wissenschaftsrat Wissenschaft im Dialog Wissenschaftskolleg zu Berlin Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen Woodrow Wilson International Center for Scholars (USA)
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Alt 11.04.2004, 23:14   #5
unbekannter User (Gast)
 
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Standard Re: A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..Teil4

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Dieser Text ist für die SPD gedacht ,>>>
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Viele sind damals in die SPD eingetreten wegen Chancengleichheit und Ostpolitik. Von Gleichheit im Portemonnaie und anderem Unfug war nicht die Rede. Wo ich herkam , wußte man damals noch, daß jeder Mensch verschieden ist und der egalitäre Denkansatz falsch. Dann kamen die Bürokraten, und wir fingen an, nach Alibiarbeitern auf der Liste zu suchen zum Aufstellen bei Wahlen. Schließlich war keiner mehr da - nur noch Lehrer, Post- und andere Beamte. Und Arbeitslose. Und Funktionäre. Und es wurde Norm, was früher Sektierertum war. Und Querulantentum, was früher die Norm war. Zeit, zu gehen. UND DA WUNDERT IHR EUCH WAS HIER IN DIESEM LAND ABGEHT???? WANN KAPIERT IHR ES ENDLICH??? Um aus diesem Schlamassel wieder rauszukommen, sind noch ganz andere Sachen nötig: Es beginnt schon mit Eurem falschen Staatsbegriff. Was ich meine, läßt sich auf Wolfgang Thierses Website nachlesen mit dem digitalen Abdruck eines Interviews für eine dieser Berliner Heimatzeitungen. Auf die Frage, warum der Staat nicht bei sich selbst spare, antwortet er, daß die Menschen vom Staat Ausgaben erwarteten und sagt dann - jetzt kommt's - "Wer ist denn der Staat, wenn nicht die Gemeinschaft der Bürger?" Genau da liegt eines der Hauptprobleme. Der Staat nimmt für sich in Anspruch, "Allgemeinwohl" zu definieren und zu wahren, es werden Steuern in diesem Namen gefordert - und vom Staatsapparat verfrühstückt. Diese Masche funktioniert immer wieder. Denn er ist ja "wir". Die Wahrheit ist: WIR sind NICHT der Staat. Wir sind eine Republik. Und eine Demokratie. Der Staat hingegen ist unser Werkzeug - zum Abarbeiten des Gesellschaftsvertrages, der bei Wahlen regelmäßig neu definiert und geschlossen wird. Kippt Rousseau in die Tonne und schnappt Euch das, was funktioniert, also Locke und Montesquieu: "Der Staat" muß hier also endlich wieder als eigenständige Körperschaft mit eigenen Interessen wahrgenommen - und verinnerlicht - werden. "Staat" meint also: Legislative, Exekutive, Judikative. Salop: Öffentlicher Dienst plus politische Klasse. Daß dieser "Staat" auch Eigeninteresse entwickelt - also zum eigenen Nutzen den Steuerzahler unter dem Vorwand des allgemeinen Nutzens abzockt - muß hier hoffentlich nicht erläutert werden. Es muß sich dann darüber unterhalten werden, wie dieser Staat mit möglichst wenig Steuergeldern möglichst effizient arbeiten kann. Dann hört nämlich auch dieses Gerede über "starken" und "schwachen" Staat auf: Die Stärke eines Staates bemißt sich nämlich nicht an der Menge seiner (häufig überflüssigen) Bediensteten, sondern an seiner Durchsetzungskraft zur Umsetzung und Wahrung der (ebenso häufig überflüssigen) Gesetze. Und da hapert es an allen Ecken und Enden - wir haben nämlich nicht trotz, sondern wegen des Wasserkopfs einen "schwachen" Staat. Der nächste zu korrigierende Punkt: "Soziale Gerechtigkeit" gibt es nicht. Das ist wie mit der Schwangerschaft - die Gesellschaft ist entweder gerecht konzipiert oder nicht. Der Begriff "soziale Gerechtigkeit" impliziert eine Einschränkung: daß die SPD-Politik eben nur auf sozialem Gebiet gerecht ist. Und sonst nicht. Aber noch nicht mal das ist sie: seit 30 Jahren gibt es Gesamtschulen, seit 30 Jahren sollen sie für Chancengleichheit stehen. Und was sagen uns die Untersuchungen, darunter PISA? Nahezu nichts hat sich geändert! Kommt da keiner mal auf die Idee, den ganzen Denkansatz zu hinterfragen? Dasselbe beim Kampf gegen Rechtsextremismus: "Aufklärung" heißt es seit 30 Jahren - und der Verbotsantrag gegen die NPD wurde vom SPD-geführten Innenministerium u.a. mit der Nutzlosigkeit ebendieser Aufklärung begründet. Ja, wie denn nun? Bezeichnend, daß der Begriff "Freiheit" kaum noch vorkommt und wenn, dann in negativer Konnotation in grotesker Verkennung dessen, was Freiheit tatsächlich ausmacht: sein Leben ohne staatliche Gängelung und Bevormundung selber in die Hand nehmen zu können. Selber seines Glückes Schmied sein zu können. Ohne - wie immer mehr Bauern - demütig bei der EU um Genehmigung für ihren Broterwerb betteln zu müssen. Ohne - wie immer mehr Neu-Unternehmer - kafkaesken Irrgängen durch nutzlosen Bürokratien ausgesetzt zu sein. Ihr setzt die Begriffe "Freiheit" und "Gerechtigkeit" in falsche Zuordnung zueinander: Für Euch verbindet sich mit Freiheit hemmungslos ausgelebter Individualismus zulasten Anderer. Um das auszugleichen, wird Freiheit eingeschränkt, um Gerechtigkeit zu erreichen. Würde man das konsequent durchdenken, hieße dies: die gerechteste Gesellschaft ist eine ohne Freiheit. Wenn man sich anschaut, was sich dieser Staat alles anmaßt (Kontrolle über Medien, Verbot von Getränken (Erziehung ist Elternsache!!!), scheint die Reise genau dahin zu gehen. Wißt Ihr eigentlich, daß Ihr mit diesem Unfug rd. 150.000 Deutsche pro Jahr in die Emigration treibt? Nein? Dann schaut mal unter http://www.auswandern-heute.de/auswa...matfrust1.html nach. Denn Euer eigener Migrationsbericht kapiert es ja nicht. Denn da heißt es: "Wissenschaftlich ist die Abwanderung aus Deutschland ein vernachlässigter Bereich der Migrationsforschung; es existieren nur sehr wenige Untersuchungen zur Abwanderung und ihren Motiven." Warum überrascht mich das nicht? Tatsächlich aber sind Freiheit und Gerechtigkeit kein Gegensatzpaar, sondern gehören zusammen: sie sind zwei Pfeiler - nicht die einzigen - auf denen das Haus "Deutschland" steht. Kappe ich von einem etwas weg, wird die ganze Angelegenheit kippelig. Und das heißt: Gerechtigkeit kriege ich nur dann hin, wenn ich Freiheit ausbaue - je mehr Freiheit desto mehr Gerechtigkeit. Sicher wird es Leute geben, die Freiheit zulasten anderer ausleben wollen. Das aber zu definieren, ist nicht Sache des Staates, sondern des Individuums. Sicherzustellen, daß das Individuum sich dagegen wehren kann - DAS ist Sozialdemokratie. Aber die Entscheidung, OB er sich eingeschränkt fühlt, muß beim Individuum verbleiben. Der nächste Punkt, an dem Ihr Eure Köpfe durchlüften müßt, heißt: Angst. Was ich meine, hat wiederum W. Thierse im selben Interview geschrieben: "Wer die Leistungen des Staates kürzen will, muss wissen, dass die Kehrseite größere soziale Ungleichheit sein könnte,..." (Nebenbemerkung: würde die Kfz-Ummeldung wegfallen, würde das die soziale Ungleichheit vergrößern - oder wie? An diesem Kontrast wird hoffentlich die Einseitigkeit deutlich, als die "staatliche Leistung" in den Köpfen der Politik vorkommt - staatliche "Leistung" ist aber z.B. auch die schlichte Weigerung des bürokratisch-politischen Komplexes, Bundesfinanzhof-Urteile zugunsten des Steuerzahlers umzusetzen, sondern stattdessen durch Nichtanwendungserlaß die Leute weiter zu schröpfen u.ä.) Da haben wir's: KÖNNTE. Weil irgendwas eintreten KÖNNTE, macht man es am besten erst gar nicht, nicht wahr? Weil Autofahrer sich falsch verhalten KÖNNTEN, gibts noch ein Verkehrsschild mehr. Weil sich jemand von einem Aussichtsturm herunterstürzen KÖNNTE, wird er für die Öffentlichkeit gleich ganz gesperrt, und eine Einnahmequelle geht den Bach runter. Weil ein Unternehmer Mißbrauch treiben KÖNNTE, kriegt er für sein Engagement die Bürokraten-Peitsche, bis er die Faxen dicke hat und nach Polen oder Kanada investiert. ( Und hatten wir nicht einmal den ur-linken Denkansatz, der Mensch sei "gut" ? Wie verträgt sich dieser Ansatz mit der praktizierten Motiv-Verdächtigungs-Regulierung? ) Derweilen wird unser Land immer unfreier, immer gegängelter. Ach ja: und die Menschen auch immer entmündigter. Wenn man nämlich keine Verantwortung verlangt, bekommt man auch keine - ist ja auch bequemer, alles auf den Staat zu schieben. Guckt Euch, Ihr lieben, sozial engagierten "Linken" mal in TV-Reportagen an, wie demütig Sozialhilfe-Empfänger den Kontrolleuren vom Sozialamt begegnen. Ist das Eure "soziale Gerechtigkeit"??? Natürlich müssen Kontrollen sein, das ist hier nicht der Punkt. Der Punkt ist, daß Eure "soziale" Politik aus Menschen demütige, hilflose, staatsabhängige Schafe macht und damit genau das produziert, was Wolfgang Thierse damit eigentlich verhindern will: soziale Ungleichheit. Und immer mehr Menschen verlieren mangels Perspektive den Mut, hier noch irgendwas zu unternehmen. Euer gesamter 68er Politik- und Staatsentwurf ist gescheitert. Und was heißt das konkret? Es gibt Einnahmen (Steuern, GEZ, etc.) und es gibt Ausgaben (Personal Öffentl. Dst., Sozialhilfe, etc.). Ihr versucht Einnahmen zu erhöhen und Ausgaben zu senken. (10-Euro Praxisgebühr, etc.) Mehr habt Ihr offenbar nicht drauf. Wie wäre es denn mal mit dem Versuch, Ausgaben in Einnahmen zu wandeln? Konkret: Eine Politik, die aus Sozialhilfeempfängern Steuern zahlende Arbeitnehmer macht. Das geht nur, wenn ich Unternehmer motiviere und nicht demotiviere. Ich sehe Euch schon die Augen rollen, aber diese Wahrnehmungsstörung als Ursache Eures Augenrollens ist EUER (24 %-) Problem, nicht meines. Ohne Unternehmertum geht es nunmal nicht. Das kapiert Ihr entweder oder laßt es. Aber sagt mir im letztern Fall bitte Bescheid, damit ich meine Sachen packen kann, um meinen Kindern nicht die Geiselhaft Eurer ideologischen Verblendung zumuten zu müssen. Motivation. Natürlich wird das ohne Neuverschuldung (Steuern runter) nicht gehen. Na und? Wenn gleichzeitig am Staat gespart wird (er wird deswegen nicht schwächer, sondern kann durch höhere Effizienz stärker werden) und drittens dieser ganze Angst-bestimmte Gesetzes- und Verordnungsschmarrn entrümpelt wird, sind das eindeutige Signale - und es würde mehr investiert! (Auch wenn Ihr es nicht wahrhaben wollt: Ich bin zwar kein Bush-Fan, aber daß dessen Steuersenkungen jetzt Wirkung zeigen, sollte selbst dem linken Flügel mal langsam klar werden. Ach ja: unsere Medien. Es wäre sinnvoll, sich über ausländische Medien (bei mir z.B.: Schweiz, England) über das Weltgeschehen zu informieren, weil die deutschen Medien in ihrer Mehrheit offenbar dieselben Wahrnehmungsprobleme haben wie Ihr - guckt Euch dazu mal "David's Medienkritik" an: http://medienkritik.typepad.com/ ) Wir brauchen kein Familienministerium - sondern die gesellschaftliche Aufwertung kinderreicher Familien, auch durch weitere Steuersenkungen oder Zuwendungen. Wir brauchen kein die Bürger mit Dosenpfand und ähnlichem Nonsens gängelndes Umweltministerium, sondern eine massive Ausweitung in die Forschung umweltfreundlicher Technologien. Dazu gehört für mich auch die Nukleartechnologie, die die SPD einmal richtigerweise gepusht hatte, bevor der Opportunismus an die Biederrmeier aus der Umweltschutzbewegung um sich griff und "Fortschritt" aus unserem Gedankengut verbannt wurde - mit dem Ergebnis steigender Strompreise, die die Niedrigverdiener freuen dürfte: "sozial gerecht" nennt das wohl, oder wie? Bundesanstalt für Arbeit (verschont mich mit Eurer Orwellschen Wortkosmetik)? Weg damit! Die Alo kann die Stadtverwaltung übernehmen; die Jobvermittlung findet heute eh meist im Internet statt (ist es Euch eigentlich klar, daß überhaupt nur jede 3. Stelle diesen Nutznießern öffentlicher Langmut in Nürnberg gemeldet wird?). Außerdem gibt es private Personalberater. Ach ja, richtig: die Angst. Die Angst, die schwer vermittelbaren Kollegen könnten dabei auf der Strecke bleiben. Wißt Ihr, das Problem liegt woanders: die schwer vermitelbaren Kollegen sind schwer vermittelbar, weil ihr Jobs für schwer vermittelbare Kollegen wegreguliert und weg-besteuert habt. Tipp: Studiert mal die Schwarzarbeits-Statistik. Dann diese "Gesundheitsreform". Mmmhm. Also: wir haben Gewerbefreiheit. Warum nicht auch für Ärzte? Wir haben sie nämlich nicht - nicht für Kassenärzte. Wieso nicht? Was wir hingegen haben, ist ein Kartellrecht. Wieso aber dulden wir dann GOZ, GÖÄ, etc also die Honorartabellen und erklären sie wegen ihres Karetellcharakters nicht für illegal? Jede schisselige Preisabsprache gilt als Kartell - warum nicht DAS? Worauf ich hinauswill, ist: siedelt sich jeder Arzt an, wo er will und nimmt Honorare, wie er will, wird sich ein Markt herausbilden. Die Krankenkassen werden dann damit beginnen örtliche Listen aufzustellen nach dem Motto: lieber Versicherter, dieser Arzt ist uns zu teuer, geh zu dem, da bezahlen wir es oder wechsel die Kasse (was dann auch möglich sein muß). Da es naturgemäß bessere und schlechtere Ärzte gibt, werden die Patienten zu den ersteren strömen und die letzteren können sich nicht mehr durchfüttern wie im jetzigen System. Und die kostentreibenden Kassenärztlichen Vereinigungen wären völlig überflüssig. Weg damit. Was gilt die Wette, daß dieses System sozialer, effizienter und für Allgemeinheit bezahlbar wäre? Das wollt Ihr nicht? Ihr wollt keinen "Markt"? Wann werdet Ihr begreifen, daß die Bereiche, die am meisten Probleme bereiten (Arbeitsmarkt, Gesundheitsversorgung) genau die Bereiche sind, die am striktesten staatlich geregelt sind? Wann werdet Ihr begreifen, daß sie WEGEN ihrer staatlichen Regelung soviele Probleme bereiten? Jaja, ich höre es schon: "Das ist doch CDU-Politik! Geh doch zu den anderen!" Nein, liebe Leute, so einfach ist das nicht. Nicht mehr. Nicht mit lächerlichen 24 %. Ich höre auch: "Ja, wir müssen diese Reformen stoppen, die sind unsozial." Ach, und deswegen würden die Leute laut Meinungsumfragen zuhauf CDU wählen? Die Mär von den "zu weit" gehenden Reformen glaubt Ihr doch wohl selber nicht, oder sind die Wahrnehmungsstörungen schon so groß? Für diesen Fall habe ich eine diskrete Mitteilung: die richtigen Reformen haben noch gar nicht begonnen..... Die Wahrheit ist: die Leute WOLLEN Reformen. Die richtigen. Nicht dieses Bimmelbahn-Getüttel, das nur den Armen in die Tasche greift oder die Reichen mit Neidsteuern aus dem Land jagt. Und es dabei bewenden läßt. Nein. Es fängt beim STAAT an. Genau da. Nirgendwo sonst. Also genau bei dem Staatsapparat, dessen Bedienstete unsere Partei so reichlich mit ihren Mitgliedseintritten gesegnet und mit ihrem Heckmeck die Arbeiter aus der Partei vergrault hatten. Und da liegt nämlich auch so ein Problem der SPD. Abgesehen davon - selbst wenn mein Vorschlag CDU-Politik wäre: ja und? So what? In den guten alten Zeiten haben wir uns um solche Fragen einen Dreck geschert und immer das gemacht, was wir für richtig hielten - unabhängig davon, welche Melodie die andere Parteifarbe gerade mal trällerte. Man nennt das: "Themen besetzen". Ist nicht so schwer - nur Mut!
Einige Steuern werden sukzessive in Länderobhut überführt, die auf diese Weise eigenes Steuerfindungsrecht bekommen und auf diese Weise in Standortwettbewerb treten. Tja, liebe Leute - da hieße es dann wirklich: sparsam wirtschaften! Zum Wohle des Landes! Mit den ganzen 68er Träumen hätte es dann natürlich ein Ende. Aber wie sagte doch der Politikwissenschaftler Wilhelm Hennis im "stern": "Diese ganze Generation ist doch eine Fehlbesetzung." Wir würden also wahrscheinlich nicht viel vermissen. - Einführung des Straftatbestandes "Steuergeldverschwendung" und Einführung der Stelle eines Amtsanwaltes für entsprechende Ermittlungen. - Zusammenlegung der Bundesländer auf 6-9. Spart Bürokratiekosten und ergibt besseres standing gegenüber Brüssel. - Apropos Brüssel: wann höre ich endlich die Nachricht, daß sich die EU nur auf Basis der Nationalstaaten fortentwickeln kann und darf? (Tony Blair hat das gottseidank klargestellt, die news lese ich hier nur nirgendwo - offenbar auch so ein Fall medialer selektiver Wahrnehmung. Naja, wozu gibt es internet...) So sieht für mich "leadership" aus. Und nicht dieses gegenwärtige piefig-miefige Staatsapparats-Gewürge. Noch etwas: Reiche können sich Sicherheit kaufen. Arme nicht. Daraus folgt eine entsprechende Ausstattung der Polizei und des kaputtgesparten und -bürokratisierten Jammerhaufens, der sich "Bundeswehr" nennt. Wenn wieder investiert weil wie o.a. gespart wird und die Arbeitslosigkeit sinkt, werdet Ihr sehen, wie vergleichsweise mühelos sich das finanzieren ließe. Apropos "mühelos": Als der Krieg 12 Jahre vorbei war , war das Land aufgebaut und der erste Wirtschaftsaufschwung in vollem Gang. Ohne sozialistische Gewerkschaftsfunktionäre, ohne Bürokratie, ohne angstbestimmte Staats-Regulierung. Die Vereinigung hingegen - peanuts im Vergleich zum Wiederaufbau - liegt nun schon etwas mehr als 12 Jahre hinter uns. Und den dortigen Wirtschaftsaufschwung kann man den horrenden Arbeitslosenstatistiken entnehmen. Klasse Leistung. Ich mache Gerhard Schröder keinen Vorwurf. Er kann in der Praxis nur das machen, was die Partei trägt und sich audenkt. Also schiebt Eure Wahrnehmungsprobleme und Eure Unfähigkeit nicht auf ihn. Ihr müßt Deutschland buchstäblich im Kopf neu denken - mit den richtigen Assoziationen und der richtigen Zuordnung von Schlüsselbegriffen zueinander. Und macht schnell damit - die Welt wartet nicht solange, bis Ihr sie endlich kapiert habt. So. Ich wollte mir den Frust einfach mal von der Seele schreiben. Laßt uns aufhören, jedem anmaßenden Butterblümchenschützer, exotischen Bäumeknuddler, Werte-losen Pazifisten, melancholischen Broccolitee-Schlürfer, abgedrehten Pendelschwinger und realitätsfreien Gewerkschaftsfunktionär hinterher zu laufen. Laßt uns stattdessen wieder daran erinnern, was Arbeitslose und Arbeiter und Kleinunternehmer damals - ganz zu Anfang - dazu motivierte aufzustehen und sich zusammenzuschließen und zu organisieren: ES LEBE DIE FREIHEIT ! Gruß marconi P.S.Die die können verlassen DE und die anderen kündigen innerlich immer mehr diesen Staat (siehe Schwarzarbeit, hinterziehung von MwSt. usw.), sie sind zwar noch anwesend und trotzdem weit weg. Das können oder wollen die Parteien nicht begreifen.
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Ich finde der Text sagt doch alles über die Unfähigkeit der SPD aus .
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Betreff: A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..
Titel: Stanford-Uni- als Vorbild für die Entwicklung des Projektes " Europäische Stanford University in L.E. "
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www.leipziger-freiheit.de www.leipzig.de www.career-concept.de www.globalgreen.org
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“We need a new system of values,a system of the organic unity between humankind and nature and the ethic of global responsibility.”
–Mikhail S.Gorbachev
WANN werden die investiven Rahmenbedingungen für Zukunftsinvestitionen in unser Humankapital in Deutschland geschaffen ?
Liebe sehr geehrte Vordenker der Regierung , die Globale Welt , www.globalgreen.org , wartet auf
die investiven Rahmenbedingungen in Deutschland für die nachhaltige Zukunftsinvestition in L.E.
in einem friedlichen zusammenwachsenden Europa der Vereinigten Staaten .

Wann können wir das fertige Projekt " Europäische Stanford University in L.E. " endlich aus den
Schubladen holen und die nachhaltige Investition im Umfang von 2,5 Mrd. Euro durch private
amerikanische Investoren in die Realität umsetzen ? Alle Case Studien der Stanford Uni über die
Standortbedingungen in Leipzig belegen es , dass eine Investition in diesem Umfang nur
in Leipzig als Drehscheibe zwischen West - und Osteuropa nachhaltig gestaltet werden kann .
Und die interne Zusage der privaten Investoren gilt deshalb auch nur für den Standort " Leipzig ".
Die kommenden Generationen werden uns zur Verantwortung ziehen und uns mit Recht fragen ,
was haben wir für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft nachhaltig getan .
Es liegt nun in unserer Hand die investiven Rahmenbedingungen endlich so zugestalten , dass wir in
Ostdeutschland einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung in der Zukunft haben werden .

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Mit dem Mut zum Risiko , kann der Traum für eine bessere Zukunft Realität werden .
Betreff: Anfrage über die Möglichkeit Ihres Projektteams bei meinem Anliegen einer Stiftungsneugründung , also den Prozess von der Konzepterstellung bis zur Projektarbeit kompetent zu begleiten und eine optimale Form für meine Idee zu finden , und bei der Realisierung des beschriebenen Projektes mitzuhelfen .
ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert !

Sehr geehrte Damen und Herren ,

Ich mache mir seit vielen Jahren Gedanken , wie wir in Leipzig einen positiven und nachhaltigen wirtschaftlichen Dominoeffekt erzielen können . Bei der Analyse habe ich einen Traum entwickelt bzw. eine Vision vor Augen , die mehrere nachhaltige Effekte in Leipzig erzielen würde und alle in Leipzig mittelfristig davon profitieren könnten . Und wir wären endlich auf einem Weg zum Gleichgewicht im Sinne und Geist von AL GORE . Gleichzeitig würden wir den förderalen Wettbewerbsgedanken in Deutschland bzw. in Europa wiederbeleben und die Reformunfähigkeit in Deutschland auflösen . Es würde eine kreative europäische Reformwerkstatt entstehen , die zum Einen unsere positiven Standortvorteile stärker vermarktet und zum Anderen unsere noch bestehenden Nachteile beseitigt , im Sinne und Geist von REINHARD MOHN und seiner Bertelsmann Stiftung. -€-Meine Vision ist , dass wir in Leipzig eine zukunftsweisende , nachhaltig gestaltete große EUROPÄISCHE PRIVATE BUSINESS UNIVERSITÄT am Leuschnerplatz aufbauen . Sie wäre eine verbindende und kreative Drehscheibe zwischen allen europäischen Länder und besonders zwischen Ost- und Westeuropa . Wenn es uns gelingt mit einer "LEIPZIGER ZUKUNFT`s STIFTUNG " alle profitierenden privaten Institutionen , wie z.B. den BVMW Leipzig , die Immobilienwirtschaft und den Handel usw. ...daran zu beteiligen , wäre es vielleicht möglich gemeinsam mit großen Partnern bzw. Investoren , wie die Bertelsmann Stiftung , BMW Group und Porsche AG , die Zukunftsvision in die Realität umzusetzen . Schon die Architektur müßte so gestaltet sein , dass sie eine historische europäische Verbindung schafft zwischen Traditionen und kulturellen Werten aller europ. Länder (zeitlos schöne hist. Fassaden) , und auf der anderen Seite moderner nachhaltig ökologischer Kreativität und Unabhängigkeit , die eine Ausschöpfung aller regenerativen Energieformen beinhaltet . Dabei könnte man regionale Kompetenzen im Mittelstand und in der Forschung nutzen , ausbauen und konzentrieren wie z.B. das Plagwitzer Technologiezentrum , der Deutschen Physikalischen Gesellschaft , der Forschungs-u. Planungs-GmbH im Umweltinstitut Leipzig , das Institut für Energetik und der Umwelt GmbH , das Urban-Zentrum , der Universum-Akademie für Immobilienwirtschaft , der Sächsischen Akademie der Wissenschaften , der Bundeskulturstiftung in Halle , der AKAD-Privatfachhochschule Lpz. , des Business Center in Lpz. , und der Gründerwelt-Ost . Die PRIVATE EUROPÄISCHE BUSINESS UNIVERSITÄT sollte aus 3 Säulen bestehen , einmal die Lehre in Schlüsselqualifikationen wie Flexibilität , Eigeninitiative , Kreativität und Weltoffenheit , in den Bereichen der europäischen Managementausbildung , der Forschung in zukunftsfähigen u. nachhaltigen Technologiefeldern , in allen Marketingfeldern und Produktdesignfeldern . Die zweite Säule sollte aus privatfinanzierten Forschungsabteilungen und-instituten aufgebaut sein und Kompetenzen konzentrieren . Gemeinsam mit der regionalen mittelständ. Industrie und mit einem Netzwerk von Business-Angels , die die innovativen und technologieorientierten Gründer als Investor u. Mentor unterstützen . Die dritte Säule müßte aus einem exklusiven Business-Hotel mit einem multifunktionalen internat. Kongresscenter aufgebaut sein , welches ein Business-Center und ein Kompetenzzentrum der Stadt Leipzig für Existenzgründer im Team , und der Sachsenbank beinhaltet . Ich bin fest davon überzeugt , dass diese Vision , die die größte nachhaltige Investition in die Zukunft Leipzigs bedeuten würde , einen grundlegenden positiven wirtschaftlichen Dominoeffekt und Marketingerfolg auslösen werde . Leipzig wäre internationaler , kreativer und hätte investive , intelligent gestaltete Zuwanderung! Ich bin gern bereit aus Liebe zu meiner Stadt noch mehr kreative Ideen beizusteuern.

Mit freundlichen Grüßen
Marconi Francesco
P.S. ( Dieses soziale Projekt würde zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und wäre ein Weg zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft )
INNOVATION-Innovation beginnt im Kopf mit einer kühnen Idee und dem Mut zum Risiko.
ZIELE -Das Leben ist wie eine Brücke. Gehe hinüber,aber baue nicht dein Haus darauf.
TRAUM -Mit Träumen beginnt die Realität.
BEGEISTERUNG-Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
TEAMWORK -Teamwork verleiht Energie,die gewöhnlichen Menschen zu außergewöhnlichen Ergebnissen verhilft.
FLEXIBILITÄT-Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
ENTSCHLOSSENHEIT-Die Welt macht dem Platz,der weiß, wohin er geht.
RISIKO -Wer niemals abhebt,wird nirgendwo landen.
KREATIVITÄT-Alles,was sich ein Mensch vorstellen kann, kann er auch erreichen.
CHANCEN -Wer der Sonne entgegen wandert, lässt den Schatten hinter sich.
VISION -DIE ZUKUNFT GEHÖRT DEM, DER HEUTE EINE VISION HAT!
POSITIVES DENKEN -Man muss aufwärts blicken , um die Sterne zu sehen. _ideen_impulse_initiativen=MOTIVATION_markoni
Ich möchte Sie bitten , wenn es Ihnen möglich erscheint , bei der Realisierung des beschriebenen Projekts mitzuhelfen . ES LEBE DIE LEIPZIGER FREIHEIT - die nachhaltig zwischen den GENERATIONEN in die ZUKUNFT investiert ! Investitionen in unser Humankapital ist die nachhaltigste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft . ( http://forum.mut-zur-veraenderung.de/ ).
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In Deutschland jedoch sind noch Gebühren verboten, ausgerechnet ein von SPD-Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn initiiertes Gesetz sorgt dafür. Das Gleiche gilt für die Auswahl der Studenten. Deutsche Hochschulen dürfen nur einen Teil ihrer Bewerber selbst aussuchen, ein echter Wettbewerb um die besten Abiturienten fehlt. .................................................. .................................................. ...............................................
Ich bin mir sicher , dass die Bundesregierung die investiven Rahmenbedingungen in naher Zukunft in Deutschland schaffen wird !
( Freiheit der Unis im Wettbewerb , Freie Auswahl der Studenten nach Leistung ,
soziale Studiengebühren über Bildungsfonds , Venture Capital u. privates Kapital)
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Fortune.com - Intro - Winds of Change
Fortune Small Business - Small Business - Dr. Ballard Thinks Big
Fortune.com - Intro - Green Is Good
Fortune.com - Intro - Putting Fuel Cells To the Test
Fortune.com - Intro - The Coming Hydrogen Economy
Fortune.com - Intro - Dude, Where's My Hybrid?
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“We need a new system of values,a system of the organic unity between humankind and nature and the ethic of global responsibility.”
–Mikhail S.Gorbachev
LOS ANGELES COMMUNITY COLLEGE DISTRICT
MILLENNIUM AWARD FOR CALIFORNIA/LOCAL ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
The Los Angeles Community College District has recently committed to “green ”,through sustainable building and solar energy,over $2.2 billion in new construction on its nine campuses.Through this visionary policy supported y trustees and staff,LACCD is creating a better learning environment for its students,lowering energy costs,and reducing the impact we have upon the Earth.
The Green Cross Millennium Awards embody the environmental spirit and vision of
President Mikhail S.Gorbachev.Created in 1994,the Green Cross Millennium Awards celebrate the success and courage of extraordinary individuals,companies and organizations who recognize the connection between humankind and nature.
Al Gore -sein "Weg zum Gleichgewicht " / www.globalgreen.org
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Mikhail S.Gorbachev
2004 Green Cross Millennium Awards & Tribute to Mikhail S.Gorbachev
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“We need a new system of values,a system of the organic unity between humankind and nature and the ethic of global responsibility.”
–Mikhail S.Gorbachev
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ON THE OCCASION OF GREEN CROSS I NTERNATIONAL
AND GLOBAL GREEN USA ’S 10TH ANNIVERSARY
WE ARE PROUD TO RECOGNIZE AND HONOR OUR FOUNDER
MIKHAIL S.GORBACHEV
FOR HIS ROLE IN HISTORY AND CONTINUED
COMMITMENT TO A PEACEFUL AND
SUSTAINABLE WORLD IN THE 21 ST CENTURY
AND HONORING
ZAC GOLDSMITH
Editor,The Ecologist
MILLENNIUM AWARD FOR INTERNATIONAL ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
Zac Goldsmith is the editor of The Ecologist magazine,a UK based publication with 200,000 readers worldwide, and founder of a series of environmental foundations.Through The Ecologist he has been instrumental in informing and motivating people on an individual level while influencing political agendas internationally.At 29,Zac is an emerging
environmental leader who is taking The Ecologist and its action arms,to new levels to ensure a sustainable future for all.
GALE ANNE HURD
Film and Television Producer,Valhalla Motion Pictures
MILLENNIUM AWARD FOR ENTERTAINMENT INDUSTRY ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
From the successful fight against the Ward Valley radioactive waste dump to the creation of an unprecedented coalition of environmental groups under the "Shifting Baselines"campaign to protect marine life and the oceans,Gale Anne Hurd has become a hero of many environmental causes.Gale is a board member of The Ocean Conservancy,an advisory board member of Reef Check and Board of Governors Member for Heal the Bay.She also proudly drives a hybrid Prius.
GARY ERICKSON
Founder,Owner &CEO,Clif Bar Inc.
MILLENNIUM AWARD FOR CORPORATE ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
Named y Fortune Small Business magazine as one of America's “best bosses ”,Gary's deep commitment to the environment shines through both in and outside the workplace.He demonstrates that quality products,the environment, and social responsibility do go together.Under his leadership,Clif Bar has reduced its ecological footprint through
renewable energy,improved packaging,and organic ingredients.
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LOS ANGELES COMMUNITY COLLEGE DISTRICT
MILLENNIUM AWARD FOR CALIFORNIA/LOCAL ENVIRONMENTAL LEADERSHIP
The Los Angeles Community College District has recently committed to “green ”,through sustainable building and solar energy,over $2.2 billion in new construction on its nine campuses.Through this visionary policy supported y trustees and staff,LACCD is creating a better learning environment for its students,lowering energy costs,and reducing the impact we have upon the Earth.
The Green Cross Millennium Awards embody the environmental spirit and vision of
President Mikhail S.Gorbachev.Created in 1994,the Green Cross Millennium Awards celebrate the success and courage of extraordinary individuals,companies and organizations who recognize the connection between humankind and nature.
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GLOBAL GREEN USA
THE USA AFFILIATE OF GREEN CROSS I NTERNATIONAL
REQUESTS THE HONOR OF YOUR PRESENCE IN TRIBUTE TO THE
HONORABLE
MIKHAIL S.GORBACHEV
&
2004 MILLENNIUM AWARDS RECIPIENTS
GALE ANNE HURD
GARY ERICKSON
ZAC GOLDSMITH
LOS ANGELES COMMUNITY COLLEGE DISTRICT
Accepted y Georgia Mercer,Vice President,LACCD Trustees
Please join us on March 24,2004
St.Regis Hotel
2055 Avenue of the Stars
Los Angeles,CA 90067
Reception &Eco-Auction 6:00pm
Organic Dinner &Program 7:00pm
Masters of Ceremony
Pat Mitchell,President,PBS
Board Member,GGUSA
&
Scott Seydel,President,EvCo
Chairman of the Board,GGUSA
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Recent Accomplishments &Goals Ahead:
•Protecting $400 million in funding for environmentally sound destruction of chemical weapons in Russia and continuing to fight in Congress for future funding,including for nuclear weapons destruction;
•Continuing our leadership in the Middle East and globally to reduce and prevent conflict over shared river basins through our water studies and advocacy for creating an international commitment to recognize access to water as a basic human right;
•Leading campaigns to ensure that over $4 billion in new affordable housing,school,and city construction in California is built green and uses solar energy;
•Educating over 100 million people via the media this past year regarding energy,chemical weapons,climate change,and through visible education campaigns that included President Gorbachev,Cameron Diaz,and Leonardo DiCaprio.
GLOBAL GREEN USA
2218 MAIN STREET,2ND FLOOR •SANTA MONICA,CA 90405
BOARD OF DIRECTORS
COUNCIL OF ADVISORS
HOMERO ARIDJIS
J AYNI CHASE
J OHN PAUL DEJ ORIA
J OHN EMERSON
NATHAN GARDELS
DR.JANE GOODALL
DAVI D HOFFMAN
THE HONORABLE ROBERT KERREY
NORMAN LEAR
CHIEF OREN LYONS
THE HONORABLE CHRISTOPHER SHAYS
MARIANNE WILLIAMSON
CHAIRPERSON
SCOTT SEYDEL
PRESIDENT,EVCO
IMMEDIATE PAST CHAIR
DIANE MEYER SIMON
PRESIDENT EMERITA AND FOUNDER,GLOBAL GREEN USA
TREASURER
ROBERT S.BUCKLIN
SENIOR VICE PRESIDENT,RABOBANK INTERNATIONAL
PRESIDENT AND CEO
MATHE W PETERSEN
JASON BERMAN,PH.D.
AMBASSADOR RICHARD BUTLER
CHRISTY FERER
AMBASSADOR WYCHE FOWLER
THE HONORABLE LEE HAMILTON
JORDAN HARRIS
THE HONORABLE GARY HART
PAT MITCHELL,PAST PRESIDENT
THE VERY REV.JAMES PARKS MORTON
JERRY MOSS
STEPHEN SCHNEIDER,PH.D
LISA SHIELDS
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Honorary Committee
Sponsors
TENTH ANNIVERSARY SPONSOR
Sarah Elisabeth,Asher Benjamin &Diane Meyer Simon
EARTH CIRCLE
Air France
Anonymous
Cindy &Alan Horn and Warner Bros.Studios
Parsons
Virgin Atlantic
GLOBAL CIRCLE
Berkeley Mills
Lyn and Norman Lear
Rabobank International
GREEN CIRCLE
Michael Douglas &Catherine Zeta-Jones
The Leonardo DiCaprio Foundation
Sempra Energy
Shell Solar
ECO-CIRCLE
Richard Donner &Lauren Shuler Donner
Earthbound Farm
Natsource/EAD
Linda Stewart
Barbra Streisand
Rhett Turner
Hon.Richard Alarcon
Hon.Xavier Becerra
Orlando Bloom
Hon.Richard Bloom
Hon.Debra Bowen
Hon.Barbara Boxer
Robert Bucklin
Sebastian Copeland
Seane Corn
Leonardo DiCaprio
Hon.Diane Feinstein
Lauren Shuler Donner &
Richard Donner
Hon.Michael Feinstein
Chet Ferris
Hon.Marco Antonio Firebaugh
Hon.Dario Frommer
Hon.Eric Garcetti
Hon.Ken Genser
Dr.Jane Goodall,DBE
Hon.Wendy Greuel
Hon.James Hahn
Hon.Robert Holbrook
Hon.Herb Katz
Shari Leinwand
Hon.Kevin McKeown
Diane Meyer Simon
Pat Mitchell &
Scott Seydel
Hon.Fabian Nuñez
Hon.Pam O ’Connor
Hon.Alex Padilla
Hon.M .Frank.
Hon.Jan C.Perry
Leila &Matt Petersen
Hon.Loretta Sanchez
Hon.Adam Schiff
John A.Scott
Charlize Theron
Stuart Townsend
Hon.Herb J.Wesson,Jr.
Jeremy Wiesen

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Environmental ills require immediate action, Gore says
Global temperatures increased at rapid pace over last 50 years

The industrialized world is on a collision course with nature, according to former Vice President Al Gore, who passionately urged Stanford students to take action to save the environment during a talk last week at Kresge Auditorium.


Former Vice President Al Gore spoke about environmental issues to a crowd of mostly Graduate School of Business students, telling them that "it’s a privilege to be alive at a time of such fantastic challenge and opportunity."

Speaking before an audience of mostly Graduate School of Business students, Gore presented a series of slides and statistics that showed global temperatures skyrocketing over the last 50 years.

"How do we get the message across so that people go, 'Whoa, wait a minute, we've got to do something about this'?" Gore said. "The proper reaction ought to be mass marches, with people saying this is nuts for us to allow all of this global pollution to continue in a way that threatens the sustainability of civilization as we know it."



For the most part, Gore avoided criticizing the current Bush administration's environmental policies, although he said he would have liked the United States to have ratified the Kyoto Protocol, an international agreement that would require countries to limit greenhouse-gas emissions.

But he did not hold back from criticizing the automotive industry and referenced a newspaper story from earlier in the week that said Ford Motor Co. plans to buy hybrid engine technology from Japanese auto giant Toyota, the manufacturer of the enormously popular and fuel-efficient Prius sedan.

"Instead of hiring more engineers to solve the problem, they hired more lawyers to fight against the requirement that they do the right thing," Gore said. "And so now they're having to buy the technology from Japan in order to try to catch up. And that story is going to happen over and over and over again."

Gore said automobile and energy companies have failed to recognize the moneymaking potential of creating new technologies and eco-friendly industries, which would also create new jobs. "We can actually create wealth by doing what we need to save the global climate," he said. Fortunately, he said, many businesses "are beginning to line up on the solutions side" through increased environmental awareness and leaders with good values.

When asked why the public doesn't hear more about the increasing threat of global warming, Gore spoke passionately about the need to change the public discourse so that more people are educated about the damage that is occurring in the environment.

"Our democracy itself is facing a crisis," Gore said. "Public discourse is not operating as it should." Gore said 75 percent of Americans believe Saddam Hussein was primarily responsible for the terrorist attacks of 9/11, proof that Americans are often ill informed about current events.

"The fact that 75 percent of the American people think that [Saddam] was primarily responsible for it is an indictment of the current condition of public discourse in the United States," Gore said. "And in order to get proper attention for serious issues, whether it's the environment or health care or the fact that we're not creating any jobs in the United States, poverty, etc., etc., we really have to change the nature of public discourse."

A big part of the problem, Gore said, is that the number of media companies continues to shrink with mega-mergers, leaving only a handful of companies controlling the flow of information.

Gore showed a series of slides that showed dangerous indications of global warming. Nine of the top 10 hottest years recorded since the Civil War have occurred in the last 12 years, he said.

Other evidence of warming trends cited by Gore: the 2003 heat wave in Europe that killed 15,000 people; a shrinking snow pack on Mount Kilimanjaro that is expected to melt completely in 15 years; rising carbon dioxide levels that are expected to double in 50 years, partly due to massive deforestation occurring in the developing world; an increase in the number and intensity of hurricanes and other weather-related disasters; mounting weather-related claims filed by the insurance industry; Greenland ice that has been melting at 40 percent over the last 40 years; and the shrinking ice shelf in the arctic that could completely disappear during the summer in another 50 years.

"Glaciers really do not care about politics," Gore said. "They don't respond to ideology. They just get colder or warmer."

Although he never accused the Bush administration of playing politics with the environment, Gore showed a slide from a Republican pollster that encouraged Republicans to emphasize the uncertainty of global warming data and find scientists who would support their positions.

Gore's message of pending environmental disaster was paired with an equally passionate challenge to the next generation's business leaders to do what they can to change the status quo.

"It's a privilege to be alive at a time of such fantastic challenge and opportunity," Gore said. "We are at a turning point, and so deciding to be part of the solution instead of part of the problem is critical."
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Alt 11.05.2004, 20:02   #6
Geheimrat Goethe..
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Renommee-Modifikator: 0 Geheimrat Goethe.. wird positiv eingeschätzt
Standard A New Ostpolitik - Strategies for a United Europe..

<info@johnkerry.com>
Betreff: Grab the oars

Dear Marko,

It's time to fundraise again. Why? Because if we don't, we're going to get another four years of George Bush. The reality of this campaign is that simple.

We're asking you to make a contribution today by clicking this link:

https://contribute.johnkerry.com/con...0001&team=1367

But on top of that, we need you to do something even more important: ask a friend, coworker, or family member to contribute too.

This week and next, you're going to get emails from Bill Clinton, Hillary Clinton, John Kerry's Vietnam crewmate Del Sandusky, our field directors, the campaign's photographer Sharon Farmer, and others.

Each email will be something unique that you can forward to your friends, coworkers, and family members. Include a personal note when you forward. And follow up with another email or phone call explaining why their contribution is so vital for our campaign to succeed in November. Remember to tell them that every $10 and $25 contribution will make the difference in this election.

We've set a goal to raise $10 million in this way. We'll report our progress daily so you can see what you're making possible.

George Bush is counting on our March-April momentum to die in May. May is often when the wind leaves the sails of Presidential campaigns: too long after the primaries and too long before the convention. What we've got to do is pick up the oars and start rowing. We need a "Miracle in May" -- you can make it happen by forwarding our emails this week and next and reaching out to your family and friends.

We're launching this campaign tomorrow with a special email from Bill Clinton. Start us off on the right foot today by forwarding this email and making a secure contribution right here:

https://contribute.johnkerry.com/con...0001&team=1367

If the need wasn't so great, we wouldn't be asking. Thank you for all you have done for this campaign and all you will do in the future.

Sincerely,

Betreff: I have a Dream - Olympia 2012 in Leipzig ,

Der " Innovationspreis " kommt langsam in Fahrt in L.E. ....

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Von: forum@barcelona2004us.org
Betreff: Energy-Independence , "Earth in the Balance " by Al Gore

I thought you might be interested in reading this UBB topic:
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Von: "Mary Beth Cahill, Kerry for President" <info@johnkerry.com>
Betreff: Petition: Rumsfeld must resign

Dear Friend,

Over the past week we have all been shocked by the pictures from the Abu Ghraib prison in Iraq. But we have also been appalled at the slow and inept response by President Bush, which has further undermined America's credibility in the world and created new dangers for Americans in Iraq. George Bush must fire Donald Rumsfeld. But that is only a first step towards taking responsibility for his administration's failures in Iraq.

John Kerry has called on Donald Rumsfeld to resign, and today we're asking you to support him by adding your name to the call for Rumsfeld to resign here:

http://activate.johnkerry.com/t?ctl=550DB5:268C28A

Help us show that America supports John Kerry in calling for Rumsfeld to resign. If 50,000 people sign this petition, that is a strong statement that will be recognized in the media -- and by the Bush-Cheney campaign. Help us get to 50,000 signers by today by forwarding this email to your friends and family.

The events of the last week are a stark reminder of the stakes in this Presidential election. John Kerry's remarks yesterday painted a striking contrast to President Bush's evasion of responsibility,

"As President, I will not be the last to know what is going on in my command," Kerry said. "I will demand accountability for those who serve and I will take responsibility for their actions. And I will do everything that I can in my power to repair the damage that this has caused to America, to our standing in the world, and to the ideals for which we stand...Today, I have a message for the men and women of our armed forces. As commander in chief, I will honor your commitment and I will take responsibility for the bad as well as the good."

Show George Bush and show the media that you support John Kerry's stand: Donald Rumsfeld MUST resign immediately. To sign please click here:

http://activate.johnkerry.com/t?ctl=550DB5:268C28A

Obviously this is one of the most important petitions we will send out in the course of this campaign. Please forward this petition to EVERYONE in your address book and get the word out.

Thank you,

Mary Beth Cahill
Campaign Manager, John Kerry for President


TIMELINE: What was known, and when.

Fall 2003 Bremer repeatedly raises issue of prison conditions with Rumsfeld and the President's inner circle according to LA Times: "Bremer repeatedly raised the issue of prison conditions as early as last fall -- both in one-on-one meetings with Rumsfeld and other administration leaders, and in group meetings with the president's inner circle on national security. Officials described Bremer as 'kicking and screaming' about the need to release thousands of uncharged prisoners and improve conditions for those who remained." (Washington Post, Graham, 5/7/04)

November 5, 2003 Maj. Gen. Donald J. Ryder files report concluding that there were potential human rights, training, and manpower issues -- system wide -- that needed immediate attention. Discussed serious concerns about tension between missions of the military police assigned to guard prisoners and intelligence teams who interrogate them. (New Yorker Magazine, Hersh, 5/5/04

January 2004 Rumsfeld learns of photographs showing prisoner abuse according to the Washington Post: "...Rumsfeld has known of the photographs since January, when they came to the attention of U.S. commanders in Iraq, he had not seen them, and he was not aware that CBS was about to air them until just hours before they were broadcast last week." (Washington Post, Graham, 5/7/04)

Mid-January, 2004 Bush told about the photo of abuse according to the Washington Post: "Marine Gen. Peter Pace...said Wednesday on CBS's "Early Show" that beginning in mid-January, everyone "up the chain of command . . . was kept apprised orally of the ongoing investigation." Asked if Bush "was well aware of the situation," Pace replied: "Yes."" (Washington Post, Allen, 5/7/04)

Late February 2004 Major General Antonio M. Taguba issues 53-page report concluding that between October and December 2003 there were numerous instances of "sadistic, blatant and wanton criminal abuses" at Abu Ghraib. Report was not meant for public release. (New York, Hersh, 5/5/04 and LA Times, McDonnell, 5/3/04)

March 2004 Six enlisted personnel charged with prisoner abuse at Abu Ghraib. One is court marshaled. (AP, Burns, 5/3/04)

Mid-April, 2004 Military learns CBS has pictures of prisoner abuse in Iraq. General Abizaid and General Myers ask CBS to post-pone broadcast of the photos. (NY Times, Schmitt, 5/4/04)

April 28, 2004

*Graphic photos of abuse of Iraqi prisoners are shown on CBS 60 Minutes 2. (AP, Crary, 4/28/04)

*Rumsfeld provides classified briefing to Congressional leaders on situation in Iraq, fails to mention that photos of Iraqi abuse victims will be aired that evening on television. (Senate Armed Services Committee Testimony, Levin, 5/7/04)

*May 3, 2004 Spokesman McClellan says that Bush still hasn't seen or been briefed on the Taguba report. (WH Briefing, McClellan, 5/3/04).


May 4, 2004

*Rumsfeld says he disagrees with critics who have said the Pentagon moved too slowly. Defense Department officials have moved correctly and efficiently, he said. "The system works," he said. "The system works." Admitted he had not read the whole Taguba report or seen the photos. (DoD Briefing, Rumsfeld, 5/4/04)

*Military discloses Army has conducted 30 criminal investigations into misconduct by American captors in Iraq and Afghanistan, including 10 cases of suspicious death, 10 cases of abuse, and two deaths of Iraqis already determined to have been criminal homicides. (NY Times, Neilan, 5/5/04)

*General George Casey, Army's Vice-Chief of Staff, refers to a "complete breakdown in discipline." (NY Times, Reuters wire, 5/5/04)


Paid for by John Kerry for President, Inc.

Contributions or gifts to John Kerry for President, Inc. are not deductible for federal income tax purposes.
National Headquarters: 901 15th Street, NW, Suite 700, Washington, DC 20005, U.S.A.

http://discuss.barcelona2004us.org/c...c;f=4;t=000006


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Von: President <President@president.gov.il>
Datum: 05.05.2004 11:16
Betreff: Website of the President of Israel

Iyar é"ãþý, úùñ"ã
May 5, 2004
éøåùìéí


Shalom,

I acknowledge with thanks receipt of your letter to the website of the
President of Israel.

Best Regards,
Tal Kummer
Website of the President of Israel
Geheimrat Goethe.. ist offline   Mit Zitat antworten
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