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Hallo zusammen,
habe gesehen, dass die Henri - Nannen - Schule im Moment Registrierungen für den 31. Journalistenjahrgang entgegen nimmt. Wer traut sich mit mir?
Ich lasse mir jetzt auch mal die Bewerbungsunterlagen schicken, aber ich fürchte in der Zeit, in der das Assesmentcenter stattfindet, wäre ich eh nicht in Deutschland. Weiß also noch nicht, ob ich mich wirklich bewerbe.
Wünsche euch viel Glück. Ich versuchs wahrscheinlich nächstes Jahr. Wie glaubt ihr, bereitet man sich am besten auf die Tests vor? Mal abgesehen davon, mehrere Spiegeljahrgänge auswendig zu lernen.
Mal mit Fantasie... vielleicht ist die Reise nach Hamburg für manch einen ähnlich gefährlich, wie ein Trip an den Amazonas? Man stelle sich vor: Hamburg, das Venedig des Nordens, Paradies für Schmuggel. Das größte Moloch von einer Stadt, das viele bisher gesehen haben. Schon das Betreten der Stadt ist ein Abenteuer.
Irgendwann ist man in der Schule selbst, dichtgedrängelt mit Hunderten, ach Tausenden (mindestens! ) von Mitbewerbern, die alle einen der heißbegehrten Plätze ergattern wollen. Man kämpft sich durch die Masse, in der Hoffnung nicht zu ersticken oder zerdrückt zu werden. Unmenschliche Tests und Prüfungen sind zu bestehen. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug war ein schlechter Witz dagegen. Und wer weiß, was in den dunklen Ecken der Schule lauert, um sicherzugehen, dass die Anzahl der Bewerber wieder auf ein annehmbares Maß reduziert wird?
Hmm, wie meinst du das mit vorbereiten? Ich warte erst mal das Ergebnis der Reportage ab, bei so vielen Bewerbern ist es ja schon ganz schön schwierig überhaupt in die nächste Runde zu kommen. Und dann mal sehen...
Nein, mein Bewerbungsmarathon beginnt erst im naechsten Jahr. Muss erstmal noch mein "stinknormales" Diplom zu Ende bringen
Aber ich kenne jemanden der vor 2 Jahren bei der Auswahl dabei war. Der Allgemeinbildungstest ist wohl wirklich sehr heftig, aber ich drücke euch alle Daumen!
Aber ich kenne jemanden der vor 2 Jahren bei der Auswahl dabei war. Der Allgemeinbildungstest ist wohl wirklich sehr heftig, aber ich drücke euch alle Daumen!
der test ist bewusst so konzipiert, dass niemand alle fragen beantworten kann.
meines wissens ist das auch in der geschichte des hna-auswahlverfahrens noch keinem gelungen. du wirst zum hns-test mit viel mehr vorlauf eingeladen, als zum beispiel zur djs oder zu den berliner schulen. daher ist er schwieriger - und auch wegen des marketings. das wirkt dann alles so über-göttisch...ist ähnlich wie z.b. beim br, wdr oder dem auswärtigen amt.