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Recherchefragen - Investigativ In diesem Forum geht es um die journalistische Recherche. Recherchefragen Informationen, Kooperationspartner, alle Themen zur Recherche.

Umfrageergebnis anzeigen: welche Maßnahmen verbessern die Work-Life Balance von Journalisten?
flexible Arbeitszeitgestaltung 20 68,97%
flexibler Arbeitsort 15 51,72%
betriebliche Maßnahmen (Betriebskinderg., Massage, Supervision, Gesundheitsvorsorge etc.) 16 55,17%
Arbeitsplatzsicherheit 8 27,59%
Umwandlung eines freien Dienstverhältnisses in ein Normalarbeitsverhältnis 5 17,24%
Anpassung der Ansprüche an Normalarbeitsverhältnis (tarifl. Einstufung, Vertretung durch Betriebsrat, Bezahlung bei Urlaub/Krankheit etc.) 19 65,52%
andere (bisher nicht genannte) Maßnahmen des Arbeitgebers 1 3,45%
Sabbaticals 0 0%
arbeitspolitische Maßnahmen (Gesetze, Unterstützung durch Gewerkschaften etc.) 18 62,07%
Journalist selbst für WLB hauptverantwortlich (persönl. Einstellung zur Arbeit, Berufswahl, Fitness, Ausgleich finden, Time Mgmt.) 10 34,48%
WLB von Journalisten ist bereits gut - braucht nicht weiter verbessert zu werden 1 3,45%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 29. Diese Umfrage ist geschlossen

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Alt 28.12.2008, 22:33   #1
daniela101
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Beiträge: 1
Renommee-Modifikator: 0 daniela101 wird positiv eingeschätzt
Standard Work-Life Balance von Journalisten - wie gut ist sie?

wie gut ist die Work-Life Balance von Journalisten?

In vielen größeren Konzernen gibt es bereits verschiedene Maßnahmen wie betriebliche Gesundheitsvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle, Betriebskindergärten, Home offices etc., die es den Mitarbeiterinnen erleichtert, vor allem familiäre Verpflichtungen wie Kinderbetreuung oder Betreuung von älteren Verwandten leichter mit dem Beruf vereinbaren zu können.

Wie sehen work-life balance fördernde Maßnahmen aber in kleineren Zeitungen, Verlagen, Agenturen, TV bzw. Radiosendern aus? Sind sie existent bzw. wie sehr werden sie gewünscht?

Was mich nun besonders interessiert: wie gut schlecht ist die Work Life Balance von Journalisten (besonders mit freien Dienstverträgen)?

Welche Möglichkeiten gibt es zur individuellen Verbesserung der Work-Life Balance?

Wieviel können Gewerkschaften / Gesetze die Situation verbessern?

Wie groß ist die Sorge um den Arbeitsplatz bzw. wie viel Energie raubt die Suche nach der nächsten Beschäftigung, dem nächsten Auftrag?

Sind Journalisten mit einem freien Dienstvertrag wirklich weniger "ausgeglichen" als Normalarbeitnehmer?

Freie Dienstnehmerinnen haben definitionsgemäß die freie Wahl ihrer Arbeitszeit, sind aufgrund der Vertragssituation zu wenig in das Unternehmen integriert und haben meistens zu wenig Fortbildungsmöglichkeiten und auch oft größere Sorgen um den Arbeitsplatz.
Normalarbeitnehmerinnen sind zwar mit ihrem relativ sicheren Dienstverhältnis in die Laufbahnplanung ihres Unternehmens besser integriert und können Möglichkeiten wie Betriebskindergärten etc. nützen, sind jedoch aufgrund der gegebenen zeitlichen Abläufe (Anwesenheit bei Besprechungen etc.) zumeist unflexibler in ihrer Arbeitszeitgestaltung.

Wie sind Ihre Erfahrungen zu diesem Thema?

Herzlichen Dank für Ihre Kommentare. Die Fragen stelle ich nur aus persönlichem Interesse, da ich als nur nebenberufliche Journalistin gerne Feedback von hauptberuflichen Kollegen hätte und derzeit meine Diplomarbeit zu diesem Thema verfasse.

Ich bin daher für jedes Feedback dankbar und werde den Inhalt meiner Diplomarbeit gegebenenfalls nochmals überdenken.

Feedback auch gerne per e-mail: daniela303@hotmail.com

Merci!
Daniela
daniela101 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2009, 15:26   #2
Reporterin
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Registriert seit: 27.10.2005
Beiträge: 232
Renommee-Modifikator: 14 Reporterin wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Work-Life Balance von Journalisten - wie gut ist sie?

Hallo Daniela,

In erster Linie sind freie Journalisten Unternehmer. Sie führen eine Firma und agiere am Markt wie jeder andere Unternehmer auch. Für alles, aber wirklich alles, sind sie selbst verantwortlich.
Es muss klar sein, dass freie Journalisten, wie jeder Schuster, Installateur oder Bäcker, ein Unternehmer ist.
Aber vielleicht ist genau das das Problem vieler Journalisten. Sie wollen selbständig sein, aber sind sich gar nicht bewußt, dass sie Unternehmer sind. Und jede Menge Menschen eignen sich nicht dafür.

Gruß Reporterin
Reporterin ist offline   Mit Zitat antworten
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