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Fachliteratur - Bücher zum Journalismus Hier werden neue Bücher vorgestellt. Schreiben Sie eine Rezension! Machen Sie Kollgen auf Bücher aufmerksam!

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Alt 25.01.2011, 13:25   #1
admin
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Daumen hoch Neuerscheinungen zum Journalismus

Hi KollegInnen,
wie üblich anbei die neuen Fachbücher zum Journalismus. Diesmal mit den wichtigsten Neuerscheinungen zum Thema Wikileaks!

... und falls Ihr diese Bücher bestellen möchtet, so tut dies doch bitte auf Journalismus.com und nicht bei Amazon. Preislich macht es keinen Unterschied, aber Ihr unterstützt uns....

Noch mehr neue Fachbücher hier:
http://shop.journalismus.com/products_new.php

Gruss
Peter Diesler
Journalismus.com
Twitter: http://twitter.com/#!/journalismuscom

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NEUE FACHBÜCHER ZUM JOURNALISMUS:

------------------------------------

Max Nemstein (Hrsg.)
Der WikiLeaks-Internetkrieg
2010, 172 Seiten, kartoniert
Nachdem das Internetportal WikiLeaks zahlreiche hochbrisante
Geheimdokumente der US-amerikanischen Botschaften veröffentlicht hat,
versucht die US-Regierung offensichtlich in Kooperation mit US-
amerikanischen Unternehmen wie Amazon und Paypal WikiLeaks-Chef
Assange jegliche Unterstützung über das Internet zu entziehen und so
mundtot zu machen. Diese Internetzensur mobilisiert jedoch sowohl die
Hacker-Gemeinde als auch die Piratenparteien, die sich seit Jahren für
die Informationsfreiheit im Internet stark machen und insofern nun
ihrerseits alles unternehmen, um WikiLeaks weiterhin
Internetplattformen und damit Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Dieses Buch bietet einen Überblick über WikiLeaks, ihre Politik, die
Hacker-Ethik, ihre Unterstützer und Gegner.
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Sandro Gaycken
Cyberwar

2010, 248 Seiten, kartoniert
Der Cyberwar hat begonnen: Immer häufiger werden Hacker eingesetzt, um
Geheimnisse zu stehlen, Wirtschaften zu schädigen, Militäroperationen
zu stören oder politische Meinungen zu manipulieren. Ein globaler
Trend, denn solche Computerangriffe sind meist risikofrei und
kostengünstig. Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit ist das Internet zu
einem militärischen Operationsraum geworden. Wer sind die
Computerkrieger und was wollen sie? Welchen Schaden können sie
anrichten? Was bedeutet dieser militärische Trend für die
Informationsgesellschaft? Wie kann man sich gegen Cyberwarfare
verteidigen? Das vorliegende Buch ist ein wissenschaftlich fundierter
Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen. Es analysiert die Gesetze
kriegerischer Auseinandersetzungen vor dem Hintergrund technischen
Fortschritts, erläutert die besonderen Bedingungen des Cyberwar und
entwirft so ein systematisches Bild von seinen Zielen und Strategien.
Zahlreiche Vorfälle der hochgeheimen Kriegsvariante illustrieren die
Thesen. So zeichnet der Autor ein facettenreiches Bild dieses neuen
Phänomens und gibt einen Ausblick auf die Konflikte der
hochtechnisierten Gesellschaften. Darüber hinaus liefert er mit der
These von der „Entnetzung“ als einzig wirksame Schutzmaßnahme gegen
Cyber-Angriffe einen wichtigen Impuls für aktuelle Diskussionen über
IT-Sicherheit.
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Max Nemstein (Hrsg.)
Wikileaks

2010, 224 Seiten, kartoniert
Wikileaks ist ein Internetportal, das mit der Veröffentlichung
zahlreicher brisanter Geheimdokumente Schlagzeilen gemacht hat,
insbesondere mit umfangreichen Informationen des US-Militärs zum
Afghanistan- und Irak-Krieg. Während Befürworter diese Form des
Enthüllungsjournalismus und die damit verbundene Aufdeckung von
Skandalen loben, werfen Kritiker dem Internetportalchef Julian Assange
puren Aktivismus vor, der mehr schade als helfe. Dieses Buch bietet
einen Überblick über Wikileaks und die brisanten Themen der bisherigen
Veröffentlichungen.
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Marcel Rosenbach, Holger Stark
Staatsfeind WikiLeaks
2010, 240 Seiten, kartoniert
WikiLeaks hat sich viele Feinde gemacht. Seit den spektakulären
Enthüllungen geheimer Dokumente aus US-Botschaften sowie über die
Kriege in Afghanistan und Irak werden die Organisation und ihr Gründer
Julian Assange von den USA als Staatsfeind bezeichnet, als Bedrohung
betrachtet und mit aller Macht verfolgt. Holger Stark und Marcel
Rosenbach stehen seit Jahren in Kontakt mit WikiLeaks und kennen die
Organisation wie kaum ein anderer. In ihrem Buch geben sie exklusive
Einblicke in die Arbeit von WikiLeaks und schildern den Aufstieg der
Organisation bis zur Jagd auf Assange Ende 2010. Dabei diskutieren sie
Fragen, die auch viele Geheimdienstler und Politiker bewegen: Wie weit
darf radikale Transparenz gehen? Gibt es nicht auch legitime
Staatsgeheimnisse? Ist WikiLeaks eine Art »Geheimdienst des Volkes«
und die Zukunft des investigativen Journalismus - oder schlicht die
gefährlichste Seite im Internet?
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Daniel Domscheit-Berg
Inside WikiLeaks

2011, 208 Seiten, kartoniert
Die Enthüllungen von WikiLeaks halten die Welt in Atem. Doch wer
steckt hinter der Organisation, die die Mächtigen fürchten macht und
das Pentagon eine 120 Mann starke Task Force einberufen ließ? Wie
sieht es aus in der Schaltzentrale von WikiLeaks und welche brisanten
Papiere schlummern dort noch? Daniel Domscheit-Berg nimmt uns mit ins
Herz von WikiLeaks. Er hat die Enthüllungsplattform seit 2007 Seite an
Seite mit Julian Assange aufgebaut. Der junge Deutsche ist weltweit
der Mann, der neben dem schillernden und zunehmend umstrittenen
Gründer den besten Einblick in das Whistleblower-Projekt hat. Seit
Domscheit-Berg und andere Mitstreiter sich im Herbst 2010 aus dem
Projekt zurückzogen, ist Julian Assange alleiniger Herrscher über
dieses machtvolle Instrument. Inside WikiLeaks ist ein packend
geschriebener Enthüllungsreport voller unbekannter Fakten. Er erzählt
die Geschichte von WikiLeaks, wie sie noch keiner gehört hat.
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Brendel, Matthias u. Frank; Schertz, Christian; Schreiber, Henrik
Richtig recherchieren

2010, 304 Seiten, gebunden
Recherchieren: Das Wort ist in den Alltag eingezogen. Schließlich hat
im Internet jeder schon einmal recherchiert. Genauer gesagt: Jeder hat
dort mal gesucht und gefunden. Aber wie machen das Journalisten, die
geheime Vorgänge aufdecken, und Rechercheure, die geldwerte
Informationen beschaffen? Sind das Draufgänger, die mit verborgener
Kamera arbeiten, sich heimlich mit Informanten treffen und allerlei
riskieren? - Ja, das gehört bisweilen dazu. In der Regel erfordert
Recherche jedoch logisches Denken, systematisches Vorgehen,
Konzentration, Einfühlungsvermögen, Geduld und Beharrlichkeit. Das
vorliegende Buch zeigt, wie man möglichst schnell brauchbare
Informationen beschafft, ohne dabei ungewollt Falsches zu verbreiten,
und außerdem, wie sich aufdecken lässt,was andere aus Eigeninteresse
verhüllen. Anhand zahlreicher Beispiele zeigen die Autoren effektive
Wege durch Datenbanken und das Internet, beschreiben die vielfältigen
Methoden und Systematiken der Recherche und erklären Strategien und
Taktiken in der investigativen Gesprächsführung. Zudem beschreibt das
Buch den juristischen Spielraum und die Risiken, die Journalisten und
nicht publizierende Rechercheure stets im Auge behalten müssen.
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Heine, Kay-Christian
Fotografie für Journalisten

2010, 208 Seiten, kartoniert
ISBN 9783897219793
Im Lokaljournalismus wird es immer üblicher, dass die schreibenden
Journalisten neben Notizbuch und Stift auch eine Kamera in die Hand
nehmen, um "mal eben" ein Bild für Ihre Zeitung zu schießen. All jenen
Journalisten, denen Kamera und Bildgestaltung als ein nur schwer zu
durchdringendes Geheimnis erscheint, möchte der Autor mit diesem Buch
einen Leitfaden für bessere Bilder an die Hand geben. Nach der Lektüre
wird der Leser feststellen: Gute Fotos sind keine Alchemie. Zur
thematischen Abrundung des Buches bespricht Rechtsanwalt und
Medienrechtsexperte Jan Christian Seevogel als Gastautor in einem
besonderen Kapitel juristische Dinge rund um das journalistische
Fotografieren.
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Löwisch, Henriette: Journalismus für Dummies
12/2008, 368 Seiten, kartoniert
Henriette Löwisch zeigt die Aufgaben und die Rollen eines
Journalisten, beschreibt, was gute von schlechten Journalisten
unterscheidet, erläutert, wie Journalisten ihre Themen finden und wie
sie sie aufbereiten als Nachricht, Kommentar, Glosse, Reportage etc.
Sie weiht in die Sprache der Journalisten ein, zeigt, wie
Artikel,Features oder Interviews aufgebaut werden und erläutert, was
das beste Medium für eine Nachricht ist (Radio, Fernsehen, Magazin,
Zeitung etc.). Die Leser erfahren, welche Ressorts welche Nachrichten
aufbereiten und wie man Nachrichten am besten präsentiert. Zum Schluss
erläutert die Autorin, wie man Journalist wird und wie der Alltag von
Journalisten aussieht.
http://shop.journalismus.com/product...roducts_id=693

Stephan Ruß-Mohl
Journalismus - Das Lehr- und Handbuch.

04/2010, 320 Seiten, gebunden
Für viele ist es immer noch der Traumjob schlechthin: Stets ist der
Journalist dabei, wenn etwas Wichtiges passiert, hat er Zugang zur
Prominenz und weiß ein bisschen mehr über die Vorder- und Hintergründe
als der „normale” Mensch. Aber wie den Traumjob zum Beruf machen?
Das Buch leistet, woran es Einführungen in den Journalismus oft
mangelt: Praxis und Wissenschaft werden gleichermaßen berücksichtigt,
der Leser erfährt das Wichtigste über die aktuellen Anforderungen des
Berufs sowie über Journalismus und Public Relations als eng
aufeinander bezogene Berufsfelder.
Ruß-Mohl spürt den dramatischen Veränderungen im Berufsfeld nach und
zeigt, wie Web 2.0 und die neuen Medien den journalistischen Alltag
beeinflussen.
Für alle, die in den Journalismus streben, also Volontäre,
Journalistenschüler und Studierende der Journalistik, Publizistik und
Kommunikationswissenschaft, oder die schon im Beruf Fuß gefasst haben.
Denn das Buch bietet auch Profis nützliche Tipps - sei es als
Redaktionshandbuch, um bei Bedarf gezielt nachzuschlagen, oder um sich
auf den aktuellen Diskussionsstand zu bringen.
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Peter Diesler (Admin)
Journalismus.com-Team
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