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Umfrage: Sollen Jobofferten mit einer Honorarhöhe von 3 Cent pro Wort im Jobforum veröffentlich werden?
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Sollen Jobofferten mit einer Honorarhöhe von 3 Cent pro Wort im Jobforum veröffentlich werden?

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Alt 11.03.2011, 14:17   #46
SilliVanilli
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Renommee-Modifikator: 0 SilliVanilli wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

3 Cent? Ich schreibe nebenher für ein Portal, welches 1,5 Cent pro Wort zahlt. Für eine Seite (500 Worte) gibts sagenhafte 3-4 Euro. Das kann ich auch nur machen, weil ich bei manchen Themen eine Seite aus dem Kopf runterschreiben kann.

Lächerlich genug, ich weiß. Aber besser als gar keine Schreibpraxis.
SilliVanilli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2011, 08:11   #47
Macit
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Renommee-Modifikator: 0 Macit wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Zitat:
Zitat von Iris68 Beitrag anzeigen
Die exklusive 50-Worte-Meldung über einen überraschenden Politiker-Rücktritt ist doch mehr wert als der Bericht über die Jahreshauptversammlung des örtlichen Fischerei-Vereins.

Und das 3.000-Worte-Interview mit George Clooney ist doch mehr wert als das 3.000-Worte-Interview mit dem örtlichen JU-Vorsitzenden.

Und das soll alles gleich bezahlt werden? Hauptsache, 3.000 Worte.

Wer sich also auf eine Pro-Wort-Bezahlung einlässt, der wertet damit automatisch seine Arbeit ab. Er reduziert die kreative journalistische Leistung auf schnödes Hintippen möglichst vieler Worte.

Das ist aber nicht die Schuld der Job-Anbieter.
Mal ganz ehrlich: Der Lokal-Journalismus rettet seit Jahren die Branche. Jeder, der tatsächlich als Redakteur arbeitet, weiß das. Und ich möchte mal einen unbedarften Menschen sehen, der die Ergebnisse einer Stadtratssitzung vernünftig auf den Punkt bringen kann, ohne zuvor intensiv und mit den richtigen Werkzeugen recherchiert zu haben bzw. ohne die nötige Lokalkompetenz zu besitzen.

Gegenthese: Interview mit George Clooney bekommt jeder Berufsanfänger hin, der im Interview-Seminar halbwegs aufgepasst hat und sich nicht vor Angst in die Hosen macht. Klar, man muss einen Draht zu den jeweiligen PR-Leuten haben, um überhaupt in den Kreis der auserwählten Interviewer zu gelangen. Das ist natürlich eine Eigenleistung (sofern der Verlag nicht für den Kontakt sorgt). Der Rest ist aber Yellow-Press-Recherche, die man auch ohne Studium prima durchführen kann.
Eine Geschichte über die neue Umgehungsstraße dagegen erfordert neben verkehrs- auch kommunalpolitischen Sachverstand, wird sich wahrscheinlich mit ökologischen Aspekten auseinandersetzen müssen und die Reaktionen diverser Bevölkerungsgruppen auf dieses Projekt auf dem Schirm haben.

Ich habe eigentlich noch nie jemanden getroffen, der sich so etwas aus dem Ärmel schüttelt.

Und das ist auch gut so, denn darum kaufen die Menschen nach wie vor Zeitungen. Aus diesem Grund sollte man bitte davon Abstand nehmen, die Lokalredaktionen schlecht zu reden, denn die sind ihr Geld (auch wenn die Qualität natürlich manchmal schwankt) in der Regel wert.
Macit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2011, 14:37   #48
Tom Schmidt
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Renommee-Modifikator: 0 Tom Schmidt wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Hier wird zuviel schön geredet. Nehmt einfach keine Aufträge mehr an,von denen Ihr nicht leben könnt. Außerdem werden bei Finanzamt und Krankenkassen bei solch geringen Beträgen schnell Zweifel und Vermutungen laut, dass da mit Schwarzgeld /Barauszahlungen getrickst wurde.

Dann werdet Ihr wahrscheinlich nach wesentlich höheren Tarifen eingestuft und müsst im günstigsten Fall nur nachzahlen. Oder schlimmer: strafrechtliche Konsequenzen in Kauf nehmen. Wer für drei Cent pro Wort arbeitet, macht sich unglaubwürdig, verarmt und wird eventuell auch noch bestraft.

Bevor hier Fragen kommen: Nein, es ist mir noch nicht passiert. Aber ich arbeite auch nicht für Dumping- Honorare. Ein Kollege und Freund musste sich bei einer Prüfung allerdings Fragen seitens des Finanzamtes hinsichtlich der seiner Honorare anhören und hatte anschließend auch massiven Ärger.
Tom Schmidt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2011, 18:39   #49
Iris68
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Renommee-Modifikator: 10 Iris68 wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

@Macit: Es geht mir hier ausschließlich um den Marktwert, nicht um den ideellen Wert.

Ein Interview mit dem örtlichen JU-Vorsitzenden im Lokalblatt interessiert vielleicht 10.000 Leser, das Interview mit George Clooney 10 Millionen Leser und mehr – und lässt sich daher besser verkaufen.

Das Clooney-Interview ist daher für den Journalisten ökonomisch mehr wert. Und ich würde es nicht für 50 Cent pro Zeile an eine Lokalzeitung verschleudern.

An kleine Lokalblätter vergibt das Management eines Weltstars kaum Interview-Termine. Und das laienhafte 08/15-Interview eines Berufsanfängers nimmt kein überregionales Blatt – und das Lokalblatt zahlt dafür seinen Regelsatz von 30 Cent oder 50 Cent pro Zeile.

Eine Geschichte über die neue Umgehungsstraße erfordert dagegen neben verkehrs- auch kommunalpolitischen Sachverstand, warum stellen die Zeitungen dann massenhaft Geisteswissenschaftler ein?

Und warum ist es dann egal, was man als Bewerber studiert hat, Hauptsache, man hat studiert, wie hier im Forum immer wieder geschrieben wird?

Es mag schon sein, dass eine Geschichte über die neue Umgehungsstraße verkehrs- und kommunalpolitischen Sachverstand erfordert – aber wird dieser Sachverstand auch bezahlt? Oder gibt’s nur stur 30 Cent , 50 Cent oder meinetwegen 1 Euro pro Zeile, egal wie viel Aufwand die Geschichte erfordert hat?

Und wird jemand stundenlang auf Stadtratssitzungen herumsitzen und dazu auch noch intensiv recherchieren, wenn er schon von vornherein weiß, dass er dafür sicher nicht mehr als 80 Euro bekommt?

Warum soll er seine Zeit opfern, wenn er weiß, dass seine Arbeit nach denselben Kriterien – Cents pro Wort oder Zeile – abgerechnet wird, wie die einer Schreibkraft, die nicht studiert und nicht recherchiert hat?

Die Vergleiche mit Lokalberichten hätte ich nicht geschrieben, wenn diese Berichte so gut bezahlt werden würden, wie Du sie vom Wert her siehst.
Iris68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2011, 20:03   #50
Texte-Büro
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Zitat:
Zitat von Reporterin Beitrag anzeigen
Solange es Leute gibt, die so schludrige Arbeit abliefern, so lange wird es auch Kunden geben, die diese Preise bezahlen.

http://www.journalismus.com/_talk/sh...ad.php?p=80475
Meinst du etwa mich mit den "Leuten, die schludrige Arbeit abliefern"? Wenn ja, dann finde ich das ziemlich arm. Du kennst meine journalistische Arbeit nicht und solltest auch nicht darüber urteilen. Gerade erst Freitag bekam ich einen Anruf von dem Chefredakteur einer Sportzeitschrift, der meinen Artikel überden Schiedsrichtermangel sehr gelobt hat und es gerade gut findet, dass ich die Ursachen des Schiedsrichtermangels herausgearbeitet habe. Nur weil ich vielleicht ein wenig zügiger als du bin bzw. nicht ganz so lahm bin wie du, ist meine Arbeit längst nicht schlechter.

Ein Beispiel: Wenn ich einen Schrank zusammenbaue, brauche ich dafür bestimmt vier Stunden. Ein Profi schafft das in einer halben Stunde. Leister der Profi auch schludrige Arbeit, weil er schneller ist??? Wohl kaum.
Texte-Büro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2011, 14:41   #51
Schweinswal
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Was die Rats- oder Ausschussitzungen und die Umgehungsstraßen betrifft, halte ich es nach meinen Erfahrungen eher mit Iris68.
Es mag unterschiedlich gehandhabt werden, aber bei mir war es so, dass ich für die zwei bis drei Stunden, die ich im Schnitt da zugebracht habe, wie üblich mein Zeilenhonorar bekommen habe - ohne Spesen für den Sprit. (Das einzige Konkurrenzblatt war ab und an mit einem Redakteur vertreten).
Wie viele Artikel ich daraus mache und ergo wie viel Geld ich damit verdiene, war letztlich meine Sache. Ich kann mich nicht erinnern, dass mal ein Thema abgelehnt wurde.
Das führte aber natürlich auch dazu, dass ich im Zweifel lieber noch mal über ein abgelutschtes Thema berichtet habe, auch wenn es kaum etwas Neues gab. In seltenen Fällen, wenn es wirklich so gar nichts zu berichten gab, bekam ich zum Ausgleich das Zeilenhonorar für ein, zwei Artikel eines unserer Redakteure zugeschustert, den der mit geringem Aufwand irgendwo abgepinnt hatte. Man hätte natürlich auch ein Ausfallhonorar beantragen können, war aber anscheinend nicht gerne gesehen.
Hin und wieder gab es bei Bauvorhaben auch schon mal Umweltgutachten o.ä. in Kopie. D.h., wenn diese vom Rat angefordert worden waren. Dann habe ich notgedrungen ein, zwei Stunden mehr investiert und den Kram überflogen. Nur irgendwo ist natürlich Schluss. Wer wegen so was noch einen Tag länger recherchiert, bekommt dafür schließlich nicht einen Cent mehr, höchstens Vorhaltungen, wo denn der Artikel bleibe.
Schweinswal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2011, 18:45   #52
Hessenreporter
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Zitat:
Zitat von Schweinswal Beitrag anzeigen
Es mag unterschiedlich gehandhabt werden, aber bei mir war es so, dass ich für die zwei bis drei Stunden, die ich im Schnitt da zugebracht habe, wie üblich mein Zeilenhonorar bekommen habe - ohne Spesen für den Sprit. (Das einzige Konkurrenzblatt war ab und an mit einem Redakteur vertreten).
Wie viele Artikel ich daraus mache und ergo wie viel Geld ich damit verdiene, war letztlich meine Sache. Ich kann mich nicht erinnern, dass mal ein Thema abgelehnt wurde.
Was Viele leider auch gänzlich vergessen ist, daß gerade solche "langweiligen Sitzungen" üblicherweise zu weiteren Themen führen. Es ist noch nie vorgekommen, daß ich so eine Sitzung verlassen habe ohne eine Anregung für ein gänzlich anderes Thema gewonnen zu haben. Einfach, weil die ganzen Unterlagen nicht sehr aussagekräftig sind und sich in direkten Gesprächen neue Aspekte gewinnen lassen. Oder weil unter dem üblichen Punkt "Verschiedenes" Dinge angesprochen werden, die nicht in der Tagesordnung aufgeführt sind.
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Alt 15.03.2011, 13:03   #53
Iris68
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Renommee-Modifikator: 10 Iris68 wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

@Hessenreporter: Es nutzt Dir gar nichts, wenn Du eine Stadtrats-Sitzung super spannend findest und Dir Dein Verleger für die Geschichte dann doch nur 34,80 Euro überweist. Und für die 28,20 Euro für die Nachfolgegeschichte bekommst Du nicht einmal eine Drucker-Patrone -- oder einen Autoreifen, wenn Dir der auf dem Weg zum Interview kaputt geht.

Lokalberichterstattung ist ideal, um das Reportern zu üben. Aber davon als Freier leben?
Iris68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2011, 21:19   #54
Hessenreporter
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Zitat:
Zitat von Iris68 Beitrag anzeigen
Lokalberichterstattung ist ideal, um das Reportern zu üben. Aber davon als Freier leben?
Es mag einige Lokalreporter in Großstädten geben, die davon tatsächlich leben können. Üblicherweise ist das aber nicht der Fall. Sowas sollte man gleich vergessen. Das ist ein Nebenjob - mehr nicht.
Hessenreporter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2011, 14:54   #55
admin
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Frage Ab welcher Höhe?

Hi Leute,
ohne die Debatte unnötig anheizen zu wollen. Aber ich habe in der letzten Zeit auch Jobofferten gehabt bei denen sich die Honorarhöhe zwischen 8 und 15 Cent pro Wort bewegt. Was ist Euerer Meinung von solchen Angeboten zu halten?
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Peter Diesler (Admin)
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Alt 17.03.2011, 18:41   #56
birk
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Standard AW: Ab welcher Höhe?

Zitat:
Zitat von admin Beitrag anzeigen
Hi Leute,
ohne die Debatte unnötig anheizen zu wollen. Aber ich habe in der letzten Zeit auch Jobofferten gehabt bei denen sich die Honorarhöhe zwischen 8 und 15 Cent pro Wort bewegt. Was ist Euerer Meinung von solchen Angeboten zu halten?
Also 8 bis 15 Cent finde ok... gerade für Berufanfänger und Studenten sind das ganz ordentliche Honorare (gerade 15 Cent )
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Alt 17.03.2011, 23:03   #57
Highspeed
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

Guten Abend,

ich würde darauf antworten "kommt ganz drauf an". Mit acht bis 15 Cent pro Wort bekommst du ja etwa den zehnfachen Betrag, den der gewöhnliche Textdumper zu zahlen bereit ist.

Für mich persönlich rechnet sich ein Auftrag ohne größere Recherchepausen für zwischen 15-30 Cent pro Wort. Grundidee dabei wäre ein Tagessatz um die 350 Euro, angepeilte Anschlagszahl um die 10.000. Damit läge man man beim Doppelten dessen, was üblicherweise für schnelle News gezahlt wird.

Bei aufstrebenden und jungen Start-ups wird man mit einer solchen Kalkulation freilich nicht landen. Aber in dem Fall ist mir eine Absage lieber, als ein noch schneller rotierendes Hamsterrad.

Konkret zu deiner Frage: 14 Cent halte ich im begründeten Einzelfall grad noch für ok, acht für unangemessen.

Grüße,
H.
Highspeed ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2011, 23:58   #58
Texte-Büro
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Standard AW: Frage: Bezahlung 3 Cent /Wort - sollen solche Angebote im Jobforum veröffentlicht werden?

@admin
Mit 8 bis 15 Cent lässt sich meist (je nach Auftrag) ein gutes Einkommen erzielen. Daher sollten solche Angebote auch veröffentlicht werden.
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Alt 20.03.2011, 08:35   #59
ramona
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Zitat:
Zitat von Texte-Büro Beitrag anzeigen
I Aber manchmal muss man eben auch Aufträge mit einem mäßigen Honorar annehmen. Wer dann lieber gar nicht arbeitet und ausschließlich Top-Aufträge annimmt, hat selber Schuld, wenn er am Ende kaum Geld auf sein Konto bekommt.
Mäßig bezahlte Aufträge ist was anderes als Honorardumping, das wahnsinnig um sich greift. Es geht nämlich darum, die Honorare generell zu drücken und Leute zu finden, die das unterstützen. Ja, UNTERSTÜTZEN! Irgendwann ist Niedrighonorar Standard. Dann gibt's auch keine Top-Aufträge mehr!
__________________
Ramona Hapke
--------------------
Hapke Media
Redaktion Tendency®
E-Mail: info(AT)hapkemedia(DOT)com
--------------------
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Alt 20.03.2011, 23:06   #60
Texte-Büro
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Zitat von ramona Beitrag anzeigen
Mäßig bezahlte Aufträge ist was anderes als Honorardumping, das wahnsinnig um sich greift. Es geht nämlich darum, die Honorare generell zu drücken und Leute zu finden, die das unterstützen. Ja, UNTERSTÜTZEN! Irgendwann ist Niedrighonorar Standard. Dann gibt's auch keine Top-Aufträge mehr!
Aber an einem Wortpreis lässt sich nicht ablesen, ob es sich um Lohndumping handelt. Wenn es zum Beispiel nur um das Verfassen von Kurznachrichten sind, können 5 Cent je Wort ein ordentlicher Preis sein. Bei einer Reportage hingegen können 20 Cent ein schlechter Preis sein (wobei dabei meist nicht nach Wörtern berechnet wird). Ich will nur sagen, dass ein Preis immer im Verhältnis gesehen werden muss. .
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