Peter Diesler, Journalismus.com
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Peinliches Bild - Die Firma "Porta" fand das gar nicht lustig..
Einen witzigen Vertipper fotografierte ein Kölner Journalist. Die Firma "Porta" fand das gar nicht lustig..
Eine hübsche Begebenheit kann der Journalist Andreas Klein von der "KölnMedia Medienproduktion"
erzählen: Dessen Redaktionsbüro hat nämlich kürzlich beim Möbelhaus Porta in Köln das hier abgebildete Foto geschossen. Die Kölner Filialleitung wollte darauf die Veröffentlichung des Fotos verhindern und stellte sich dabei selten dämlich an... Veröffentlichung nicht erwünscht
"Wir haben ein Foto von einem Werbeplakat eines Möbelhauses im
Großraum Köln gemacht", schreibt Klein: "Auf dem Plakat wird eine Tasse Kaffee im hauseigenen Restaurant für sagenhaft günstige 50,- € (kein Tippfehler!) beworben. Nachdem wir das Foto im Kasten hatten, wurde uns durch den stellvertretenden Filialleiter mitgeteilt, dass man sich über eine eventuelle Veröffentlichung nicht sehr freuen würde. Nach einigen Minuten guten Zuredens (ohne Wirkung ...) kam Geld ins Spiel (uns wurde ein Warengutschein im Gegenwert des doppelten Fotohonorars offeriert) - auch ohne Wirkung, das Foto haben wir an die BILD-Redaktion Köln überspielt. ![]() "... kam Geld ins Spiel"
Jetzt meldet sich aber der stellvertretende Filialleiter und droht mit juristischen Schritten gegen unseren Fotografen sowie mit Werbeboykott der entsprechenden Publikation, sollte das Foto veröffentlicht werden. Anzumerken ist, dass das Foto auf einem Werbeplakat an einer öffentlich zugänglichen Strasse stand und jedermann das tolle Angebot hätte fotografieren können, ohne zu fragen." "juristische Schritte..."
Bleibt nachzutragen, dass die übereifrigen Pressebearbeiter der Kölner Filiale mittlerweile zurückgepfiffen wurden. Die Firmenzentrale von Porta gibt sich versöhnlich:
Auf unsere Nachfrage erklärte uns Peter Hudasch, Teamleiter der Porta-Werbung in der Zentrale des Möbelhauses in Porta Westfalica: Es stimme nicht, dass die Kölner Filialleitung mit einem Werbeboykott gegenüber der Presse gedroht habe. "Aber wir bedauern natürlich den ganzen Vorfall, denn schließlich verstehen wir uns als Partner der Presse". Einen witzigen Vertipper fotografierte ein Kölner Journalist. Die Firma "Porta" fand das gar nicht lustig..
Eine hübsche Begebenheit kann der Journalist Andreas Klein von der "KölnMedia Medienproduktion"
erzählen: Dessen Redaktionsbüro hat nämlich kürzlich beim Möbelhaus Porta in Köln das oben abgebildete Foto geschossen. Die Kölner Filialleitung wollte darauf die Veröffentlichung des Fotos verhindern und stellte sich dabei selten dämlich an... Veröffentlichung nicht erwünscht
"Wir haben ein Foto von einem Werbeplakat eines Möbelhauses im
Großraum Köln gemacht", schreibt Klein: "Auf dem Plakat wird eine Tasse Kaffee im hauseigenen Restaurant für sagenhaft günstige 50,- € (kein Tippfehler!) beworben. Nachdem wir das Foto im Kasten hatten, wurde uns durch den stellvertretenden Filialleiter mitgeteilt, dass man sich über eine eventuelle Veröffentlichung nicht sehr freuen würde. Nach einigen Minuten guten Zuredens (ohne Wirkung ...) kam Geld ins Spiel (uns wurde ein Warengutschein im Gegenwert des doppelten Fotohonorars offeriert) - auch ohne Wirkung, das Foto haben wir an die BILD-Redaktion Köln überspielt. "... kam Geld ins Spiel"
Jetzt meldet sich aber der stellvertretende Filialleiter und droht mit juristischen Schritten gegen unseren Fotografen sowie mit Werbeboykott der entsprechenden Publikation, sollte das Foto veröffentlicht werden. Anzumerken ist, dass das Foto auf einem Werbeplakat an einer öffentlich zugänglichen Strasse stand und jedermann das tolle Angebot hätte fotografieren können, ohne zu fragen." "juristische Schritte..."
Bleibt nachzutragen, dass die übereifrigen Pressebearbeiter der Kölner Filiale mittlerweile zurückgepfiffen wurden. Die Firmenzentrale von Porta gibt sich versöhnlich: Auf unsere Nachfrage erklärte uns Peter Hudasch, Teamleiter der Porta-Werbung in der Zentrale des Möbelhauses in Porta Westfalica: Es stimme nicht, dass die Kölner Filialleitung mit einem Werbeboykott gegenüber der Presse gedroht habe. "Aber wir bedauern natürlich den ganzen Vorfall, denn schließlich verstehen wir uns als Partner der Presse".
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