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Journalismus an der Uni

Studium - Aufbaustudium - Spezialstudiengänge

Ein Universitätsstudium ist in aller Regel die Voraussetzung um Journalist zu werden. Entweder man studiert eine bestimmte Fachrichtung, zum Beispiel Biologie oder Germanistik, oder man nutzt einen der unten aufgeführten Journalistik-Vollstudiengänge mit anschließendem Aufbaustudium.
Sie haben Fragen zu Studium, Volontariat, Praktikum oder Ausbildung, wollen Erfahrungen hierzu austauschen, suchen einen Ausbildungsplatz oder bieten einen solchen an? Dann besuchen Sie unser Diskussionsforum.

Journalistik-Studium an Universtitäten

 
  • PR Plus Fernstudium Public Relations GmbH
    Die Ausbildung bei PR Plus gründet sich auf drei Standbeine: Studienbriefe, Workshops und Internet-Plattform.

  • AFK Akademie Führung und Kommunikation
    Die AFK hat die außeruniversitäre PR-Ausbildung in Deutschland geprägt wie kein anderes Institut. Rund 20 Jahre trägt die AFK zum Erfolg von PR-Fachleuten bei. Zahlreiche Agenturchefs, PR-Abteilungsleiterinnen, PR-Abteilungsleiter, PR-Beraterinnen und PR-Berater waren in ihrer Ausbildungszeit zu Beginn ihrer Karriere Schüler der AFK.

  • Audiovisuelle Medien (Kamera), Technische Fachhochschule Berlin
    Der Studiengang "Audiovisuelle Medien (Kamera)" der TFH Berlin ist aus der Kameraabteilung der Staatlichen Fachschule für Optik und Fototechnik Berlin hervorgegangen.

  • Bayerische Akademie für Werbung und Marketing
    Die BAW wurde 1949 gegründet und gilt als Kaderschmiede für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikations-,Marketing- und Medienbranche. Der Dozentenpool der BAW umfaßt über 300 erfahrene Praktiker und Experten ihres Faches. Seit Gründung hat die
    BAW ca. 25.000 Studenten unterschiedlicher Disziplinen.

  • DAPR Deutsche Akademie für Public Relations GmbH
    Die DPAR wurde 1991 von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) gegründet , dem PR-Berufsverband der Kommunikationsbranche und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA), dem Unternehmensverband der führenden PR-Agenturen. Ihre Ziele und Aufgaben:
    Definition eines Qualitätsstandards für PR-Assistenten, PR-Berater und PR-Führungskräfte, Etablierung allgemein anerkannter PR-Prüfungsabschlüsse, Systematisierung der PR- Aus- und Weiterbildung.
    Ihre Fortbildungsangebote: Spezialseminare, berufsbegleitende Grundausbildung.

  • Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin
    Jedes Jahr vergibt die dffb zwölf Studienplätze für Regie, sechs für Kamera und sechs für Produktion. Jeder dieser Studiengänge hat eine Regelstudienzeit von vier Jahren.

  • Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Sportpublizistik
    Das Institut vermittelt folgende Lehrinhalte: Informations- und Kommunikationstechnologien, Inhaltsanalyse und Befragung, Journalistische Darstellungsformen, Kommunikationswissenschaft/Journalistik, Mediengeschichte und Medienorganisation, Methodologie der Kommunikationsforschung, Neue Medien und Sport, PR und Werbung im Sport sowie Sportpublizistische Grundlagen.


  • Deutsches Institut für Public Relations DIPR e.V.
    "Qualifizierung des PR-Nachwuchses" lautete das Ziel des DIPR bei seiner Gründung. Diesem Zweck dienen vor allem die Grundseminare, die das Basiswissen für effiziente strategische PR-Arbeit vermitteln. Das DIPR-Zertifikat bestätigt die Teilnahme an den Grundseminaren.

  • Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Aufbaustudium Medienwissenschaft
    Der Studiengang Medienwissenschaft - Medienpraxis bietet eine fächerübergreifende medienwissenschaftliche und medienpraktische Ausbildung in den Print-, den elektronischen und in den neuen Medien. Er richtet sich vorzugsweise an Absolventinnen mit geisteswissenschaftlichem Studienabschluss.




  • Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
    Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet den Studiengang Technikjournalismus mit Abschluss Diplomjournalist/in (FH) an. Dort  werden Journalisten ausgebildet, die gleichzeitig Techniker und Screen-Designer sind.

  • Fachhochschule Hannover, Bachelor-Studiengang
    Ziel des Studienganges Journalistik ist es, den Studierenden die verschiedenen Mediengattungen zu vermitteln und einen ersten Einblick in das Spezialwissen unterschiedlicher Ressorts zu bekommen.
    Studierende haben nach Abschluss des Bachelor die Möglichkeit einen Masters im benachbarten Institut für Journalistik und Kommuniaktionsforschung an der Hochschule für Musik und Theater zu erwerben.

  • Fachhochschule Hannover, Master-Studiengang in TV-Journalismus
    Die Fachhochschule Hannover startet zum Wintersemester 2007/08 einen bundesweit einzigartigen Masterstudiengang in TV-Journalismus. In dem zweijährigen Vollzeitstudium beschäftigen sich die Studierenden gezielt mit den neuesten technischen und inhaltlichen Entwicklungen der Fernseh- und Corporate-Media-Branche. Der Studiengang richtet sich an Studierende aus den Studiengebieten der Medien- und Kommunikationswissenschaft, die sich im Bereich des Fernsehjournalismus oder des Corporate Media spezialisieren wollen.

    Namenhafte TV-Unternehmen wie Sat1, RTL, AZ Media, die bereits Partner der Fachhochschule sind, signalisieren ihr großes Interesse an qualifizierten Absolventen mit dieser fachlichen Spezialisierung. Rainer Hirsch, Leiter des ZDF Landesstudios Niedersachsens: “Das Angebot wird dazu beitragen, dem journalistischen Handwerk zu profunder Basis und damit auch zu höherer Glaubwürdigkeit zu verhelfen.“ Tita von Hardenberg, Geschäftsführerin von Kobald Productions (produziert u. a. für Poylux (ARD) und Tracks und Chique (ARTE)), zu dem neuen Studiengang: “Der Markt braucht sehr gut ausgebildete Fernsehjournalisten, die sich nicht nur im redaktionellen Bereich auskennen, sondern auch technische Grundkenntnisse in der Produktion und Postproduktion haben.“

    Ein Fernsehstudio, 16 AVID-Schnittplätze, ein Hörfunkstudio und mehrere Fernsehkameras stehen den Studierenden zur Verfügung. Das praxisorientierte Studium, das von wissenschaftlichen Lehrangeboten aus dem Bereich der Marktentwicklung, der Analyse neuer Produktionsmodelle, der Medienökonomie und des Medienrechts begleitet wird, schließt mit einem Master of Arts in TV-Journalism ab.

  • Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
    Die Filmakademie Baden-Württemberg hat sich in kürzester Zeit in die Liga der großen internationalen Filmhochschulen hinein gespielt. Der Hauptgrund dafür ist ihr hoher Praxisbezug. Von Anfang an hieß die Philosophie, die Lehre mit hoch motivierten Dozenten und Dozentinnen zu bestreiten, die verantwortliche Positionen in der Film- und Medienbranche einnehmen und die ihr Wissen und ihre Erfahrungen unmittelbar an die Studierenden weitergeben.

  • Freie Universität Berlin, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
    Folgende Studiengänge können am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft belegt werden: Bachelor Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Magister Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Zusatzstudiengang Wissenschaftsjournalismus sowie Studiengang Journalisten-Weiterbildung.


  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kommunikations- und Politikwissenschaft
    Mit ihren elf Fakultäten - davon neun in Erlangen und zwei in Nürnberg -, mit 265 Lehrstühlen und insgesamt über 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universität die zweitgrößte Bayerns und ein gewichtiger Faktor in Forschung und Lehre weit über die Region hinaus. Es sind rund
    22 000 Studierende immatrikuliert, davon etwa 16 000 in Erlangen und über
    6 000 in Nürnberg. 80 % der Studierenden stammen aus dem fränkischen Raum.

  • Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft
    Das „Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft“ wurde im Mai 2000 geschlossen und als „Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaft (ZiM)“ neu gegründet. Damit wurde den veränderten Anforderungen an die universitäre Ausbildung für Medienberufe Rechung getragen.



  • Gustav-Siewerth-Akademie, Weilheim (Privathochschule)
    Die GUSTAV-SIEWERTH-AKADEMIE ist eine staatlich anerkannte Wissenschaftliche Hochschule in privater Trägerschaft.


  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für Medienwissenschaft
    Den Studierenden wird im Grundstudium eine Einführung in das Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft gegeben. Zentrale Grundbegriffe, Ansätze, Theorien, eine Systematik ihrer Teildisziplinen, die verwendeten Methoden sowie einige Forschungsergebnisse sind Gegenstand der Vorlesung.

  • Hochschule Bremen Internationaler Studiengang Fachjournalistik
    Es werden den Studierenden medientheoretisches Wissen kombiniert mit journalistischen Fertigkeiten und spezifischem Fachwissen vermittelt. Der Studiengang ist  in drei Säulen gegliedert: Journalismus in Theorie und Praxis, Gesellschaftswissenschaften sowie der gewählte Fachschwerpunkt. Neben der theoretisch fundierten Praxisorientierung ist die Internationalität des Studiengangs ein weiterer Grundbaustein.

  • Hochschule für Fernsehen und Film München
    Derzeit werden an der Hochschule für Fernsehen und Film folgende Studiengänge angeboten: Film und Fernsehspiel, Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik, Studienschwerpunkt Kamera sowie Produktion und Medienwirtschaft.

  • Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf
    Die HFF ist eine künstlerische Medienhochschule mit Ausbildungsschwerpunkten in Film und Fernsehen. Neue Medientechnologien sind ebenso ein integraler Bestandteil der Ausbildung wie die Orientierung auf die kulturellen Wurzeln dieser Medien und auf die wissenschaftliche Reflexion ihrer historischen und aktuellen Erscheinungsformen.

  • Hochschule für Musik und Theater Hannover, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung
    Die Hochschule für Musik und Theater Hannover (HMTH) ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. An ihr werden derzeit knapp 1.100 Studierende in 20 Studiengängen zu Musikern, Schauspielern, Musiklehrern sowie Musik- und Medienwissenschaftlern ausgebildet.

  • Internationale Medien- und Kulturwissenschaften, Universität/GHS Kassel
    Alle Partneruniversitäten, so auch die Universität Kassel,  lehren auf der Basis eines gemeinsamen Curriculums, wobei das wissenschaftliche und kulturelle Profil der jeweiligen Universität deutlich zum Tragen kommt: Theorie und Geschichte von Medien und Kommunikation, Institutionen, Medienrecht, Medienökonomie und Medienpolitik, Medien als Texte, Medienproduktion und Medienanalyse, Publikumsforschung, Medienrezeption und Medienpädagogik.



  • Internationaler Studiengang Fachjournalistik, Hochschule Bremen (FH)
    Der Internationale Studiengang Fachjournalistik (ISFJ) hat seinen Betrieb im Wintersemester 1997/98 aufgenommen. 30 Studienplätze werden pro Jahr vergeben.

  • Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Publizistik
    Die Johannes Gutenberg-Universität zählt mit ca. 35.000 Studierenden aus mehr als 130 Nationen zu den größten deutschen Universitäten und ist das Wissenschaftszentrum des Landes Rheinland-Pfalz. 2.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen in mehr als 150 Instituten und Kliniken. Als Wissenschaftszentrum zeichnet sich die Mainzer Universität besonders durch ihre gute Ausstattung aus.



  • Johannes-Gutenberg-Universität, Aufbaustudium Journalistik
    Der Masterstudiengang Journalismus bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung für eine journalistische Berufskarriere in allen Medien. Das Studium dauert vier Semester und wird mit dem akademischen Grad eines Master of Arts abgeschlossen. Der Masterstudiengang Journalismus löste den früheren Aufbaustudiengang Journalistik ab, der 1978 ins Leben gerufen worden war.








  • Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die Förderung begabter und leistungsbereiter Studierender versteht die Stiftung als eine Investition in die Zukunft des Landes und der Länder, aus denen ausländischen Stipendiatinnen und Stipendiaten stammen.
    In diesem Sinne fördern man nach den Richtlinien, die für alle Begabtenförderungswerke gleichermaßen gelten:
    deutsche Studierende, deutsche Graduierte, Nachwuchs-Journalisten, Ausländer, Künstler.



  • Justus-Liebig-Universität Gießen, Seminar für Fachjournalistik und Didaktik der Geschichte,
    Der Studienschwerpunkt "Fachjournalismus Geschichte" kann nur in Verbindung mit dem Hauptfach "Mittlere und Neuere Geschichte" und zwei weiteren Studienelementen (zur Auswahl stehen u.a. mehrere moderne Fremdsprachen, Textgermanistik, Politik, Rechtswissenschaft) belegt werden.


  • Katholische Universität Eichstätt
    Bachelor-Studiengang Journalistik

    Das BA-Studium Journalistik (6 Semester) verbindet Theorie und Praxis des Journalismus. Es kombiniert eine wissenschaftliche Hochschulausbildung mit der Vermittlung praktischer Kenntnisse in allen Medienbereichen. Damit wird der bisherige Studiengang der Diplom-Journalistik weiterentwickelt: Gestärkt werden die internationale Orientierung sowie die multimediale Ausbildung. Der Studiengang verfügt über eine moderne Lehrredaktion sowie über digitale Fernseh- und Hörfunkstudios.


  • Kommunikationsmanagement, Fachhochschule Osnabrück
    Der zweijährige Zusatzstudiengang orientiert sich an den Inhalten des Haupstudiengangs. Es werden die gleichen Thematiken behandelt, jedoch weniger intensiv: Öffentlichkeitsarbeit, Organisationskommunikation, journalistisches Schreiben, visuelle Kommunikation, Werbepraxis/Werbespychologie, Empirische Grundlagen, Kommunikationspsychologie, Kirche und Journalismus, Radiowerkstatt, ...

  • Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus, Universität Hildesheim
    Im Studiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus wird das Handwerkszeug für professionelles, sach- und mediengerechtes Schreiben vermittelt, die notwendigen künstlerischen und wissenschaftlichen Grundlagen studiert und Einblicke in das Berufsfeld der Kulturvermittlung gegeben.  

  • Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft e.V.
    Die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule dauert acht Semester. Sie ist gegliedert in zwei Qualifikationsstufen.
    In den ersten beiden Semestern absolvieren die Nachwuchsjournalisten eine Grundausbildung in Lokaljournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. (Qualifikationsstufe I).
    Weitere sechs Semester dauert die Ausbildung zum Fachjournalisten für Politik und Wirtschaft (Qualifikationsstufe II). Die journalistische Ausbildung ist mit einem Studium der Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität zu Köln verbunden.


  • Ludwig-Maximilians-Universität München, Diplom-Studiengang Journalistik
    Die Universität hat rund 48.000 Studierende, davon 16 Prozent aus dem Ausland (Wintersemester 2003/2004), 18 Fakultäten mit 700 Professorinnen und Professoren sowie 12 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Service und Management. Sie wurde 1472 in Ingolstadt gegründet , und ist heute an mehr als 50 Standorten in München und Umgebung präsent.

  • Macromedia - Fachhochschule der Medien
    Die Macromedia GmbH ist mit ihrer Fachhochschule und Akademie der Medien Deutschlands spezialisierte Anbieterin von akkreditierten Studiengängen, Ausbildungen und Seminaren für die Medien-, Kommunikations- und Event-Branche. Typisch für die staatlich anerkannte Macromedia Fachhochschule der Medien, die Macromedia Berufsfachschulen und Berufskollegs sind intensive Betreuung der Studenten und Teilnehmer, enge Zusammenarbeit mit der Branche, der Einsatz professioneller Medientechnik und ausgezeichnete Berufschancen der Absolventen. Kompaktes Fachwissen für Profis in der Druck- und Medienbranche bietet die Macromedia Akademie der Medien darüber hinaus in ihren ein- und mehrtägigen Seminaren.

  • Medien- und Kommunikationswirtschaft - Journalismus/PR, Berufsakademie Ravensburg
    1988 wurde in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Verbänden der Medien- und Kommunikationswirtschaft (Verlage, Rundfunkanstalten, Filmstudios, Werbeagenturen) die Fachrichtung Medien- und Kommunikationswirtschaft initiiert. Seit 1989 bietet die Berufsakademie Ravensburg den Ausbildungsgang Diplom-Betriebswirt(in) (BA) in der Fachrichtung Medien- und Kommunikationswirtschaft - Journalismus / PR an.

  • Otto-Friedrich-Universität Bamberg
    Das Fach Kommunikationswissenschaft und den Studienschwerpunkt Journalistik gibt es an der Universität Bamberg seit 20 Jahren, und das mit einem eigenständigen und in dieser Form einmaligen Profil: Erstmals an einer deutschen Universität wurde die praxisorientierte Journalistik und das berufschancenträchtige Teilfach Public Relations wissenschaftlich reflektiert und gelehrt.

  • Philipps-Universität Marburg, Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien, Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften
    Die Studiengänge: Deutsch (Lehramt an Gymnasien), Deutsche Sprache und Literatur (Magister – Haupt- u. Nebenfächer), Medienwissenschaft (Magister – Haupt- u. Nebenfach), Sprache & Kommunikation (Bachelor of Arts).


  • Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Medien und öffentliche Kommunikation
    Folgende Ausbildungselemente bilden die Bausteine des studienbegleitenden Programms: Einführungskurs,  Medienkurse,  Medienpraktikum (mind. 4 Wochen), 4. Tutorien (8 Einzeltutorien u. 4 Gruppentutorien), Hörfunkwerkstatt, Reportagewerkstatt, Vorlesungen/Seminare/Übungen,  Medienprodukte sowie Theoretische Arbeit (15-seitiger Abschlussessay).

  • PR KOLLEG BERLIN Kommunikation & Management GmbH
    Im Mittelpunkt der PR-Ausbildung am PR KOLLEG BERLIN steht die Durchführung von PR-Fernstudiengängen und berufsbegleitenden PR-Abendstudiengängen. Gleichzeitig führt das PR KOLLEG BERLIN Veranstaltungen, Seminare, Inhouse-Seminare und Workshops zu spezifischen Fragen und Anwendungsbereichen von PR durch.

  • Pädagogische Hochschule Weingarten, Erweiterungsstudium Medienpädagogik/Medienpraxis
    Die Pädagogische Hochschule, die zu den schönsten Hochschulen Deutschlands gehört, beherbergt heute ca. 2300 Studierende, die im Grund-, Haupt- und Realschullehramt oder in einem der Aufbau- und Erweiterungsstudiengänge oder im Promotionsaufbau-Studiengang eingeschrieben sind.

  • Rundfunk-Musikjournalismus, Hochschule für Musik, Karlsruhe
    Ziel des Studiengangs ist die Ausbildung qualifizierter Rundfunk-Musikjournalisten aller Sparten für Programm- und Produktionsaufgaben.

  • Technische Universität Dresden, Institut für Kommunikationswissenschaft
    Das Studium  bereitet auf berufliche Tätigkeiten im Presse-, Hörfunk- und Fernsehjournalismus, in der Öffentlichkeitsarbeit und Medienberatung, in der Markt-, Media- und Meinungsforschung, im Medien-Marketing von Verlagen und Rundfunkanstalten und in der wissenschaftlichen Kommunikationsforschung vor.

  • Universität Augsburg

    Derzeit gibt es drei Möglichkeiten, Kommunikationswissenschaft in Augsburg zu studieren:

    1. als Bestandteil des BA/MA-Studienganges „Medien und Kommunikation“
    2. als Diplom-Wahlpflichtfach
    3. als Magisternebenfach



  • Universität Augsburg

    Das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bietet den Masterstudiengang „Deutsch-Französische Journalistik“ an. Er verbindet eine umfassende journalistische Ausbildung mit der Vermittlung  von Kenntnissen der französischen Sprache, Geschichte und Kultur.



  • Universität Dortmund, Institut für Journalistik
    Der Diplom-Studiengang Journalistik bietet jährlich rund 60 Studienanfängern die Integration von wissenschaftlicher Ausbildung und journalistischer Praxis. Die universitäre und zugleich berufsbezogene Journalisten-Ausbildung begann 1976 als Modellstudiengang in Dortmund. Das Institut für Journalistik ist seit 1984 eine eigenständige wissenschaftliche Einrichtung der Universität.





  • Universität Hamburg, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft
    Journalistik kann an der Universität Hamburg als Hauptfach mit Abschluss Magistra/Magister Artium (M.A.) und Bakkalaurea/Bakkalaureus Artium (B.A.) sowie als Wahl-, Neben- oder Zusatzfach studiert werden. Das Hauptfach Journalistik und Kommunikationswissenschaft kann auch mit Promotion abgeschlossen werden.

  • Universität Hohenheim, Institut für Sozialwissenschaften, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    Das Aufbaustudium Journalistik kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Fertigkeiten. Es bietet in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Medienpraktikern eine anspruchsvolle Ausbildung für die Arbeitsfelder Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen, Online-Medien und Public Relations. Neben der Ausbildungsrichtung Journalismus kann auch der Schwerpunkt Public Relations gewählt werden.

  • Universität Leipzig, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, Studiengang Journalistik


    Die Studiengänge am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft: Diplomstudiengang Journalistik, Magisterstudiengang Journalistik (2.Hauptfach), Magisterstudiengang Journalistik (Nebenfach), Magisterstudiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft (Hauptfach),
    Magisterstudiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft (Nebenfach), Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit im Magisterstudiengang KMW, Bakkalaureatsstudiengang Public Relations / Kommunikationsmanagement.



  • Universität Lüneburg, IfAM -Institut für Angewandte Medienforschung
    An der Universität Lüneburg können u. a. folgende Vorlesungen belegt werden: Werbung als öffentliche Kommunikation, Grundkurs Medien, Einführung in die Filmanalyse, Theorie und Praxis des Drehbuchschreibens sowie Empirische Sozialforschung zur Planung und Kontrolle von Öffentlichkeitsarbeit.




  • Universität Mannheim, Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaft
    Die Universität Mannheim zählt in den Wirtschafts-und Sozialwissenschaften zu den besten europäischen Hochschulen. Das belegen Rankings, Auszeichnungen und Evaluationen. Zentraler Entwicklungsbereich ist zudem die Informatik. Auch die Rechts- und Geisteswissenschaften erfüllen hohe Standards.
    Alle Fachgebiete der Hochschule sind durch eine enge Verzahnung mit den Wirtschaftswissenschaften auf eine in Deutschland einzigartige Weise geprägt. Die Universität Mannheim hat rund 11.000 Studierende.


  • Universität Trier, Medienwissenschaft
    Das Fach Medienwissenschaft ist gegliedert in die Fachteile "Visuelle Medien" sowie "Print/Online-Medien".


  • Universität-Gesamthochschule-Paderborn, Fachbereich 3, Medienwissenschaften
    Der Fachbereich 3, Medienwissenschaften, bietet folgendes Studienangebot: Diplomstudiengang Medienwissenschaft, Magister-Nebenfach Medienwissenschaft, Nebenfach Medienwissenschaft für InformatikerInnen sowie BA-Fach Medienwissenschaft.


  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
    Das Institut für Kommunikationswissenschaft hat zum Beispiel im Sommersemester 2004 folgende Projekte angeboten: Kommunikation in Organisationen, "Wie die Kommunikationswissenschaft kommuniziert", Konflikt- und Krisenkommunikation sowie Werbung.

  • Wissenschaftsjournalismus, Freie Universität Berlin
    Die FU Berlin bietet den Aufbaustudiengang Wissenschaftsjournalismus an. Das Studium vermittelt in einem kompakten Angebot Kenntnisse in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Fertigkeiten in der Vermittlung von Wissenschaftsthemen.

 

 

    Kommentare:
 ThemaVonDatum
PR-/Kommunikations-ManagementMatti2008-04-15 15:13:13
gogogolemjhuyjmhSwartyketty2008-03-29 17:40:26
gogogolemjhuyjmhSwartyketty2008-03-28 22:56:26
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